Thread Content
Die neue Schwefelanlage des Unternehmens ist in Betrieb gegangen, wodurch die alte Anlage stillgelegt werden muss. Doch wie kann man die Geräte im Bereich der alten Anlage vor Korrosionsschäden schützen, damit sie jederzeit einsatzbereit sind? Wir bitten alle Beteiligten, ihre Meinungen zu teilen und gemeinsam Lösungen zu finden.
Wir haben früher eine kontinuierliche Stickstoffzufuhr angewandt, aber wir hatten keine Vorstellung davon, in welcher Menge.
Der normale Ablauf von der Schwefelherdstätte bis zum Schornstein? Was ist mit dem Schwefelbehälter? Den flüssigen Schwefel leeren? Wird weiterhin Heizung zugeführt?
Der normale Ablauf von der Schwefelherdstätte bis zum Schornstein? Was ist mit dem Schwefelbehälter? Den flüssigen Schwefel leeren? Wird weiterhin Heizung zugeführt?
Unsicher – je nach dem Betriebsverhalten der neuen Anlage, wohl ein oder zwei Jahre
Nach dem Entleeren der Anlage wird ein Schutzmittel für den Stillstandszustand hinzugefügt – sicher, effizient und zeitsparend. Lanzhou Huarong Reinigung und Korrosionsschutz Engineering Co., Ltd. bietet diesen technischen Service an. Kontaktnummer: 13309317532
Oben ist die richtige Antwort: Mit Stickstoff füllen. Was den Schwefelbehälter angeht, so sollte man, falls er über einen längeren Zeitraum nicht verwendet wird, trotzdem etwas Mühe investieren, um ihn so gut wie möglich zu reinigen
Hier werden der Klaus-Ofen, die Hydrogenisierungsöfen sowie die Nachverbrennungsöfen mit niedrigdruckigem Stickstoff geschützt. Auch der Dampfspeicher sowie die Kühler für Schwefel werden mit niedrigdruckigem Stickstoff geschützt – dabei muss das Wasser darin vollständig abgelassen werden, indem die Entlüftung geöffnet wird. Die verschiedenen Schwefelsperren werden ebenfalls mit niedrigdruckigem Stickstoff geschützt. Die Wärmetauscher für das Schnellkühlwasser hingegen werden mit Zirkulationswasser geschützt