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Neue Richtlinien zu Fragen der Lebensmittelsicherheit – Grüne Verpackungen werden zum Schwerpunkt

2016-01-07View Original

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von „Glücklich, dass es dich gibt“ am 7.1.2016 um 11:03 geändert. In den letzten Jahren haben aufgrund von zu hohen Rückständen schädlicher Stoffe in Lebensmittelverpackungsmaterialien sowie Drucktinten immer wieder Fälle von Kontaminationen von Lebensmitteln stattgefunden. Dies gefährdet nicht nur die Gesundheit der Verbraucher, sondern beeinträchtigt auch die gesunde Entwicklung der gesamten Lebensmittelverpackungsindustrie sowie der Lebensmittelindustrie insgesamt. **Lebensmittelverpackungen gehören bereits zu den sechs Produktkategorien, die unter strenger Qualitätskontrolle stehen. Das bedeutet, dass sowohl die Sicherheit der Lebensmittelverpackungen als auch die Sicherheit der Lebensmittel selbst von großer Bedeutung sind. Für sicheres Essen ist daher grüne Verpackung unerlässlich.   Inländische Vorschriften für Papier, das für Lebensmittel sowie für den direkten Kontakt mit dem Körper verwendet wird, erlauben nicht den Einsatz künstlicher Bleichmittel. Ebenso ist der Einsatz von Polyvinylchlorid als Kunststoffverpackungsmaterial für Lebensmittel nicht zulässig. Die Unternehmen müssen sich strikt an diese Vorschriften halten. Bei der Auswahl von Drucktinten sollten Unternehmen eine strenge Kontrolle darüber gewährleisten, dass die Tinten die Lebensmittelverpackungen sowie den Inhalt dieser Verpackungen nicht verschmutzen. Die übliche Verschmutzung durch Tinte entsteht hauptsächlich durch die Ausbreitung giftiger und schädlicher Stoffe, die in der Tinte verbleiben. Deshalb sollte unter Berücksichtigung der Vorgaben des Druckprozesses auf umweltfreundliche wässrige Tinten zurückgegriffen werden. Beispielsweise kann bei der Tiefdruckverfahrenstechnik pflanzliches Sojaöl anstelle von Mineralölen als Bindemittel für die Herstellung von Druckfarben verwendet werden – dies entspricht den technischen Anforderungen für umweltfreundliche Druckfarben. Gleichzeitig sollte man auf die Verwendung von lösemittelbasierten Klebstoffen verzichten. Es ist außerdem notwendig, den Gehalt an Phthalaten in Rohstoffen wie Tinten, Lacken, Gummiwalzen und Klebstoffen zu kontrollieren. Bei der Herstellung von Benetzungsmitteln soll Methanol sowie andere schädliche Stoffe nicht hinzugefügt werden. Ebenso sollten keine lösemittelbasierten Lacke verwendet werden, sondern umweltfreundliche wasserbasierte Lacke.   Außerdem können Branchenverbände oder zuständige Behörden eine Online-Plattform für Rohstoffe und Hilfsmaterialien im Bereich der Lebensmittelverpackungsdrucktechnik einrichten. Dadurch können Mechanismen zur Gewährleistung von Integrität, zur Meldung von Problemen sowie zur Veröffentlichung von Schwarzen Listen geschaffen werden. Die gesamte Gesellschaft kann so gemeinsam überwachen – was den Unternehmen, die in diesem Bereich tätig sind, bei dem Einkauf von Rohstoffen und Hilfsmaterialien erhebliche Erleichterungen bringt.   In der gesamten Druckindustrie haben sich die Konzepte des grünen Drucks und der umweltfreundlichen Produktion fest etabliert und treiben die Branche in Richtung Nachhaltigkeit und Umweltschutz voran. Ein umfassendes System von Standards für grünes Drucken wird derzeit entwickelt; bereits mehrere solcher Standards wurden veröffentlicht. Unter den derzeit in Entwicklung befindlichen Standards ist insbesondere die „Richtlinie zur Bewertung von Produkten im Bereich grünes Drucken – Teil 2: Verpackungsprodukte“ von großer Bedeutung, da sie die Sicherheit bei der Herstellung von Lebensmittelverpackungen betrifft. Durch grünes Drucken soll die Struktur der Druckindustrie angepasst werden, um Unternehmen dazu zu bringen, sich weiterzuentwickeln. Dadurch soll das Prinzip des „Förderens der Fortschrittlichen und Ausschließens der Rückständigen“ umgesetzt werden. Auf marktwirtschaftliche Weise sollen die rückständigen Produktionskapazitäten in der Verpackungsdruckbranche beseitigt werden. Dadurch soll sich die derzeitige Situation der übermäßigen Konkurrenz und des unordentlichen Wachstums in der gesamten Druck- und Verpackungsindustrie ändern.   Mit der Entwicklung, Verabschiedung, Verbreitung und umfassenden Umsetzung von Standards für grünes Drucken wird voraussichtlich die gesamte Druck- und Verpackungsindustrie entschlossen in eine Richtung voranschreiten, die auf Umweltschutz, saubere Produktion, eine kohlenstoffarme Wirtschaft, Energieeinsparung sowie eine menschenorientierte Herangehensweise ausgerichtet ist.
Reply #22016-01-07
Ob es sich um echtes oder falsches Grün handelt, ist noch unklar. Eine weitere Preiserhöhung ist nun unvermeidlich
Reply #32016-01-08
Fortschrittliche Mitarbeiter werden gefördert, die weniger Leistungsfähigen aussortiert – es gilt das Prinzip des natürlichen Selektionsprozesses: Der Beste überlebt. Der Druck in den Unternehmen ist äußerst groß

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