Thread Content
Die neue Schwefelanlage wurde erfolgreich in Betrieb genommen. Die alte Schwefelanlage soll stillgelegt werden, doch die Führung verlangt, dass die alte Anlage stets in Bereitschaft bleibt. Wie wird dabei die Korrosionsbekämpfung gewährleistet? Früher kam es bei stillgelegten Schwefelanlagen häufig zu Korrosionsschäden an den Geräten. Jetzt, da sie über einen längeren Zeitraum stillgelegt und in Reserve gehalten werden sollen, wären Ratschläge von Experten für betroffene Bereiche sehr willkommen.
Bewirtschaftung stillgelegter Anlagen und Geräte ㈠ Die Werkstätte führt eine gründliche Entlüftung der stillgelegten Anlagen durch, um Rückstände und Feuchtigkeit zu beseitigen. ㈡ Die mit der Außenwelt verbundenen Prozessleitungen müssen abgetrennt werden, um Austritte, Lecks sowie Gefrierprozesse zu verhindern. Die mit der Außenwelt verbundenen Ventile sollten mit Blindplatten versehen und geschlossen werden. Auf den Blindplatten muss ein „Blindplatte“-Schild angebracht werden. Zudem soll eine Übersicht über die Blindplatten erstellt werden, in der die zuständigen Personen angegeben sind. ㈢ Anlagen, die mit dem Antriebssystem verbunden sind, müssen mit der zuständigen Antriebsabteilung in Verbindung treten, um die Ventile der Zufuhr- und Rückflussleitungen zu schließen sowie Absperrplatten anzubringen. ㈣ Leckagen an Ventilen, Flanschen usw., die während des Betriebs der Anlage auftreten, müssen umgehend behoben werden, damit die Anlage in einem einwandfreien Zustand bleibt und ein Austritt von Stickstoff beim Befüllen mit Stickstoff verhindert wird. ㈤ Ausgeschaltete Geräte und Anlagen müssen gemäß den Vorgaben der Abteilung für Sicherheit und Umweltschutz mit entsprechenden Sicherheits- und Umweltschutzkennzeichnungen versehen werden. Artikel 39: Schutzmaßnahmen für Einzelgeräte ㈠ Wenn ein Gerät bereits eine Weile in Gebrauch war, müssen nach dem Stilllegen Korrosionsprodukte (einschließlich Ablagerungen oder Wasserreste) entfernt, das Gerät gereinigt und getrocknet werden, damit es sauber und wasserfrei ist. ㈡ Für Anlagen wie Türme und Behälter kann eine Stickstofffüllung zur Schutzmaßnahme eingesetzt werden, und dieser Stickstoff sollte je nach Situation rechtzeitig nachgefüllt werden. ㈢ Wenn die Stilllegungszeit länger als ein halbes Jahr beträgt, kann auch die Methode der Schutzmitteleinsatz in der Gasphase angewandt werden. Diese Methode kann bei Türmen, Behältern sowie Wärmerückgewinnungskesseln eingesetzt werden. Die durchschnittliche Schutzdauer beträgt 3–4 Jahre. ㈣ Für Luftkühler kann eine Stickstofffüllung zur Schutzmaßnahme verwendet werden. ㈤ Bei Geräten mit Kühlwechselmechanismus wird das Kernstück herausgenommen, gereinigt und getrocknet. Anschließend wird es in Schmieröl getaucht, um es zu schützen. Danach wird es wieder eingebaut und schließlich mit Stickstoff geschützt. ㈥ Die Ventile werden mit Schmierfett geschützt, anschließend sofort mit einer dickeren Kunststofffolie umhüllt. Jedes Jahr wird eine erneute Korrosionsschutzbehandlung durchgeführt. ㈦ Die Korrosionsschutzbeschichtung der Außenfläche muss intakt bleiben. Artikel 40: Schutzmaßnahmen für Geräte bei längerer Nichtnutzung ㈠ Schutz der Innenflächen der Geräte ⒈ Bei Geräten mit schwerer Korrosion sollten zunächst die Verunreinigungen mit Hochdruckwasserpistolen beseitigt werden. Die stark verrosteten Stellen auf der Metalloberfläche müssen anschließend manuell entfernt werden, um zu verhindern, dass diese Korrosionsprodukte in Kombination mit Sauerstoff und Wasser die Korrosion des Geräts weiter verschlimmern. ⒉Das Wasser im Speicherraum der Anlage muss vollständig abgelassen werden. Wenn die Anlage stillgelegt wird, kann sich Wasser im Inneren der Anlage ansammeln. Nach der Stilllegung sollten die Entlüftungsöffnungen an der Anlage sowie in den Leitungen sofort geöffnet werden, um das Wasser abzulassen. Zudem sollte mit Luft durch die Leitungen geblasen werden, um das Wasser aus allen Ecken zu entfernen. ⒊Bei Geräten mit Öl-Schutzmaßnahmen sollte nach dem Spülen des Mediums im Gerät mit Dampf Diesel in das Gerät gefüllt werden. Dabei müssen Sicherheitsaspekte wie Lecks berücksichtigt werden. ⒋Für Geräte, die nicht mit Öl gefüllt werden können, kann auch eine Schutzatmosphäre aus Stickstoff verwendet werden. Dabei wird Stickstoff in das System eingeleitet und ein bestimmter Überdruck aufrechterhalten, um zu verhindern, dass Außenluft eindringt. Es muss sichergestellt werden, dass die Reinheit des Stickstoffs bei über 99 % liegt, und der Stickstoffdruck sowie die Dichtheit des Systems müssen regelmäßig überprüft werden. Die allgemeinen Schritte sind wie folgt: Zunächst wird mit Dampf gesäubert, um Ölflecken mit einem hohen Siedepunkt vollständig zu entfernen. Anschließend wird mit Industrieluft gesäubert, damit die Oberfläche der Anlagenteile trocken bleibt. Schließlich wird das Luftvolumen im System mit Stickstoff ersetzt (Druck: 0,4–0,5 Mpa). Nach dieser Ablösung werden die Eingangs- und Ausgangsöffnungen mit Ventilen oder Blindplatten verschlossen, wodurch der Stickstoffdruck bei etwa 0,2 Mpa gehalten wird. ⒌Andere Kolonnen und Behälter im Apparat werden mit gasförmigen Korrosionsinhibitoren geschützt. In den verschlossenen Behältern verdunsten die Korrosionsinhibitoren kontinuierlich und erzeugen so einen schützenden Gasstrom mit hohem Dampfdruck. Auf der Metalloberfläche entsteht dadurch eine chemisch adsorbierte Schicht, die die Korrosion des Metalls hemmt – somit wird ein langfristiger Schutz erreicht. Nach dem Befüllen sollte umgehend eine Abdichtung vorgenommen werden, um einen großen Austreten der Konservierungsgase zu verhindern und somit die Wirkung der Konservierung zu gewährleisten. Man muss auf die verschiedenen Materialien der Geräte achten und entsprechend unterschiedliche Korrosionshemmer verwenden. ⒍Die Entwässerungsanlagen des Wassersystems entleeren das Wasser aus den Anlagen, damit diese gereinigt werden können. Bei Anlagen, die mit Öl geschützt werden können, wird diese Methode angewandt. Bei Anlagen, die nicht mit Öl geschützt werden können, kann stattdessen Stickstoff zur Schutzmaßnahme verwendet werden. ㈡ Schutz der Außenoberfläche. ⒈Die Axialflächen der Pumpen, die ausgesetzten Ventilstangen sowie die Seile der Hebevorrichtungen müssen jedes Jahr mit Schmierstoff behandelt werden. Beim Einfetten des Ventilstabs sollte das Ventil zunächst in der vollständig geöffneten Position sein. Nachdem der Gewindeteil des Ventilstabs eingeölt wurde, wird das Ventil wieder in die vollständig geschlossene Position gebracht. Nach dem Ölen der Stahlseile und Ventilstangen sollten diese umgehend mit einer dickeren Kunststofffolie umhüllt werden. ⒉Die elektrischen Komponenten der Außenhebevorrichtungen, die Ventilteile verschiedener Arten (z. B. elektronisch gesteuerte Ventile, pneumatisch gesteuerte Ventile), die Bedienpulte vor Ort, die Bodeninstrumente, der Gehäusekörper sowie die zugehörigen Motoren werden mit einer verdickten Kunststoffschicht umhüllt. ⒊Je nach Zustand der Korrosion an der Außenseite der Geräte sowie der Stahlkomponenten werden geeignete Maßnahmen ergriffen, um eine Korrosionsbekämpfung zu gewährleisten. ⒋Wichtige, präzise und wertvolle elektrische Messgeräte werden in das Lager zurückgebracht und dort sicher aufbewahrt. ⒌Der Boden, die Oberflächen der Geräte (oder Verpackungen) sowie die Räumlichkeiten müssen wöchentlich gereinigt werden. Die Fläche soll frei von Unrat sein, die Oberflächen der Geräte dürfen im Allgemeinen weder Staub noch Ölflecken aufweisen. Die Fabrikhalle soll ordentlich und ansprechend aussehen, die Gegenstände sollten ordentlich angeordnet sein, und Abfälle müssen rechtzeitig entsorgt werden. Artikel 41: Vorübergehende Stilllegung – Schutzmaßnahmen für Geräte und Anlagen ㈠ Während der Stilllegung ist es notwendig, die Prozesse sowie die Sicherheit zu gewährleisten. Wenn es nicht notwendig ist, die Materialien zurückzugeben, sollte dies so weit wie möglich vermieden werden. Zudem müssen die Geräte und Leitungen vor Sauerstoff geschützt werden. ㈡ Bei Geräten, die mit Öl betrieben werden können, sollte gemäß den Vorschriften zum Schutz des Öls das Medium im Gerät zunächst mit Dampf entfernt werden, anschließend wird Diesel in das Gerät gefüllt. Dabei müssen Sicherheitsaspekte wie Lecks berücksichtigt werden. ㈢ Bei Geräten, die nicht mit Öl gefüllt werden können, kann auch eine Schutzatmosphäre aus Stickstoff verwendet werden. Dabei wird Stickstoff in das System eingeleitet und ein bestimmter Überdruck aufrechterhalten, um zu verhindern, dass Außenluft eindringt. ㈣ Das Entwässerungsgerät des Wassersystems soll das verbleibende Wasser entfernen. Wenn der Wassertank länger als ein Jahr in Betrieb war, sollte er vor der Pause gereinigt werden – dabei müssen die Komponenten herausgenommen und gereinigt werden. ㈤ Hemmung der Korrosion durch Polythiosulfate: Zu den wichtigsten Methoden gehören die Auswahl geeigneter Metalle, das Vermeiden des Eindringens von Sauerstoff, die alkalische Reinigung der Oberfläche sowie das Verhindern der Entstehung flüssigen Wassers. ㈥ Bei Stilllegung der Hochtemperatur-Dämpfungselemente soll eine elektrische Heizung eingeschaltet werden, um die Temperatur über dem Taupunkt zu halten. ㈦ Schutz des Reaktors: Nach dem Entladen muss der Reaktor mit trockenem Luftstrom gesäubert werden. Dieser Säuberungsprozess muss während des Öffnens des Reaktors weiterhin andauern. ㈧ Die Innenflächen der Heizrohre aus austenitischem Edelstahl und austenitischen Legierungen sollten, sofern kein Koks entfernt wird, trocken gehalten werden ; Beim Entkohlen muss sichergestellt werden, dass die Oberfläche der Oferröhren mit einer alkalischen Lösung gereinigt wird. Bei der thermischen Entkohlung darf es vor Abschluss des Vorgangs keine Kondensation an den Rohrleitungen geben. Bei Anwendung dieser Entkohlungsmethode wird während sowie nach dem Entkohlungsprozess eine alkalische Reinigung verwendet. ㈨ Schutz von Spezialausrüstungs-Plattenkühlaggregaten sowie anderen Kühlaggregaten. Nach der Spülung und Neutralisierungsreinigung während der Wartungsstilllegung wird eine Stickstoffschutzatmosphäre erzeugt.
Wie wird ein gasförmiger Konservierungsstoff verwendet? Wie viel kostet es?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Wang Genrong am 6.5.2016 um 19:23 bearbeitet. Schutzmittel für Stillgelegte Anlagen – Huarong-911 Eigenschaften: Huarong-911 ist eine verbesserte Version von HL-911 und weist folgende herausragende Eigenschaften auf: Einfach in der Anwendung: Mit dem Schutzmittel Huarong-911 ist es nicht notwendig, die Anlage zu trocknen oder regelmäßige Analysen durchzuführen. Es genügt, das Medium aus der Anlage abzulassen und das Schutzmittel einmalig hinzuzufügen. Wenn das Schutzsystem in Betrieb ist, kann das Mittel direkt entnommen oder mit Wasser weggespült werden. Effizient: Nach dem Auftragen des Schutzmittels Huarong-911 auf die stillgelegten Geräte sind auf den Metallflächen der Geräte keinerlei Anzeichen von neuer Korrosion oder Rostbildung zu erkennen. Der Schutzstoff für stillgelegte Geräte kann bei Raumtemperatur automatisch verdampfen und weist einen hohen Dampfdruck auf. Der Schutzstoff für stillgelegte Anlagen weist eine starke Penetranz auf und kann die vorhandenen Ablagerungen entfernen. Die Ausbreitungsweite des Schutzmittels für stillgelegte Geräte kann mehr als 10 Meter betragen; dadurch können sowohl Metalloberflächen in geringer Entfernung als auch solche in größerer Entfernung geschützt werden. Sicherheit: Obwohl der Schutzstoff für stillgelegte Geräte einen reizenden Geruch hat, ist er für den Menschen unbedenklich. Er verschmutzt die Umwelt nicht und hat keine schädlichen Auswirkungen. Günstig: Der Huarong—911-Schutzstoff wird in geringen Mengen verwendet, ist daher kostengünstig. Seine Anwendung ist einfach, seine Leistungseigenschaften hervorragend. Zudem verursacht er keine Umweltbelastung und ist sicher in der Anwendung. Die Kosten liegen bei etwa 1/10 der Kosten für herkömmliche Trockenverfahren zur Schutzbehandlung. Die Menge des Schutzmittels sollte entsprechend dem tatsächlichen Volumen des zu schützenden Geräts berechnet werden – und zwar in einer Menge von 1,5 kg/m³ pro Jahr. Wenn die Oberfläche der Vorrichtung groß ist, kann die Menge angemessen erhöht werden. Nummer der physikalischen und chemischen Eigenschaften | Überprüfungsparameter | Werte
1. Aussehen: Weißes kristallines Pulver
2. Entzündlichkeit/Explosivität: Nicht entflammbar, nicht explosiv
3. Geruch: Besonderer, reizender Geruch nach Aminen
4. Flammpunkt: 245°C
5. Säure-Basen-Charakter: Leicht basisch
6. Dichte: 1,57 (bei 20°C)
7. LD50 (oral bei Mäusen): 1130 mg/kg
8. Korrosionshemmung: Mehr als 95%
Anwendungsgebiete:
1. Huarong—911 kann als Schutzmittel zur Konservierung verschiedenster Geräte während ihrer Stilllegung eingesetzt werden. 2. Der Schutzstoff für die Stilllegungsanlagen Huarong—911 kann weitgehend zur Korrosionsschutzbehandlung von Anlagen in Branchen wie der Chemieindustrie, der Raffinerieindustrie, der Papierherstellung, der Pharmaindustrie und der Metallverarbeitung während der Stilllegungsphase eingesetzt werden. 3. Huarong—911, ein Schutzmittel für stillgelegte Geräte, kann weitgehend zur Korrosionsschutzbehandlung verschiedenster Arten von Stahlbehältern, Wärmeaustauschern, Rohrleitungen usw. während der Stilllegungsphase eingesetzt werden. Anwendungsmethode 1: Entleeren Sie das Gerät von allen Materialien sowie Wasseransammlungen. 2. Öffnen Sie die Öffnungen für Menschen und Hände. Geben Sie das Medikament in einer Menge von 1,5 kg/m³ auf die Palette. Legen Sie die Palette anschließend in der richtigen Reihenfolge in das Gerät. Als Ersatz für die Palette kann auch Plastikfolie verwendet werden – oder das Medikament kann direkt auf den Boden des Trocknungsgeräts gestreut werden. So wird jeder Bereich geschützt, in den die Gase gelangen können, die beim Verdunsten des Medikaments entstehen. 3. Das geschützte System muss abgeschlossen werden, sodass es nicht mit nicht-geschützten Systemen oder dem Außenraum in Verbindung treten kann. Hinweise: 1. Die Wirkdauer des Schutzmittels beträgt ein Jahr. Wenn nach dem Entleeren des Wassers noch zu viel Wasser im Gerät zurückbleibt oder das Gerät über einen längeren Zeitraum nicht in Betrieb ist, kann die Menge des Schutzmittels um 0,5–1 Mal erhöht werden. Geräte, die länger als drei Jahre in Betrieb sind, sollten jährlich überprüft werden, um das Schutzmittel gegebenenfalls nachzufüllen. 2. Dieses Produkt ist für den Betrieb der Ausrüstung unbedenklich. Bei der Neustartung der Ausrüstung muss das Mittel nicht entfernt werden – es genügt, den Behälter herauszunehmen. 3. Wenn das Gerät über einige Kupferteile verfügt, sollten diese entweder getrennt werden oder mit Plastikfolie abgedeckt werden. Verpackung und Lagerung: Dieses Produkt wird in 25 kg schweren Gewebetaschen verpackt, die mit einem Kunststoffeinlagebeutel ausgelegt sind. In einem kühlen, trockenen Ort luftdicht aufbewahren; Haltbarkeit: drei Jahre.
Schutzmittel mit Stillstandsschutzvorrichtung – kostengünstig, praktisch und effizient. Kontaktnummer: 13309317532, Manager Yang