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Gibt es bei dem Methanol als Rohstoff für die Wärmeentnahme im DMTO-Reaktor ein Risiko von Rohrleitungsleckagen? Wie geht man vor, wenn es zu einem Leck in der Rohrleitung kommt?
Im Inneren des Reaktors gibt es mehrere Gruppen von Wärmeentnahmeköpfen, und jede Gruppe kann abgetrennt werden – im Falle eines Lecks wird sie abgetrennt; wenn sie nicht benötigt wird, wird Dampf hineingeleitet! Im Inneren gibt es eine abriebfeste Behandlung! Es kommt zu einem Leck – man kann den Durchfluss sowie die Temperatur in jeder Spule erkennen. Das Leckende Material gelangt in den Strömungsturm und anschließend ins Wasser – es besteht keine Gefahr!
Fließt Methanol oder Dampf durch die Wärmeübertragungsschleife? Der Druck im Inneren der Röhre sollte doch höher sein als der Druck außerhalb der Röhre, oder?
Wenn es zu einem Leck kommt, gelangt das Material in den Reaktor. Bei geringen Mengen ist das kein Problem, doch bei größeren Mengen kann dies dazu führen, dass die Temperatur im Reaktor in die Höhe schießt. Normalerweise muss man jedoch nicht bis zu solchen großen Mengen warten, bevor man den Reaktor abschalten kann!
Es hat keinen Einfluss – zwischen den einzelnen Gruppen kann man beliebig entfernen. Ich möchte fragen: Gibt es Fabriken, die zum Entfernen Heizdampf sowie Schutzdampf bereitstellen? Unsere haben nicht geschossen, es bildet sich ständig Kohlenstoff
Die Wärmeentnahme aus dem Reaktor erfolgt über innere Wärmeentnahmeköpfe. Diese Köpfe sollten witterungsbeständig behandelt sein, damit sie nicht so leicht abgenutzt werden. Sollte es zu einer Abnutzung kommen, zeigt sich das sofort in den Betriebsbedingungen: Die Temperatur im Regenerator steigt schnell an. Es ist dann möglich, sofort Maßnahmen zu ergreifen – indem man die Windungen nacheinander entfernt, um herauszufinden, welche Gruppe abgenutzt ist.