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Dieser Beitrag wurde zuletzt von ztj1118 am 9.1.2016 um 08:45 bearbeitet. Es handelt sich um eine gängige Konzentrations- und Trennvorrichtung in der Erzverarbeitung, die zur Verarbeitung verschiedener Erzprodukte sowie Abraumstoffe verwendet wird. Die richtige Auswahl der Ausrüstung ist die grundlegende Voraussetzung dafür, dass eine Verarbeitungsanlage ideale Produktionswerte erreichen kann. Bei der Auswahl von Hydroturbatoren spielen insbesondere die Menge des zu verarbeitenden Schlammes sowie die gewünschte Korngröße eine Rolle. Bei der Auswahl der Ausrüstung muss die Verarbeitungsanlage dabei stets den tatsächlichen Anforderungen gerecht werden. Bei hohem Durchsatz und kleiner Korngröße kann eine Gruppe von Hydroturbatoren verwendet werden, die aus kleinen Hydroturbatoren bestehen. Bei der Auswahl des Hydroturbinators für die Aufbereitungsanlage wird zunächst auf der Grundlage der in der Anfangsphase der Planung durchgeführten Aufbereitungsexperimente die Korngröße festgelegt, nach der der Hydroturbinator eingesetzt werden soll. Anhand dieser Korngröße wird anschließend mithilfe von Handbüchern zur Aufbereitung die Durchmesser D des Hydroturbinators ermittelt. Die Strukturparameter wie der Durchmesser des Überlaufrohrs dÜber, der Durchmesser des Sedimentationsrohrs dSed, der Durchmesser des Zulieferrohrs dZul, die Höhe des Zylinders H, die Einbaurichtung des Überlaufrohrs h sowie der Winkel α werden mithilfe von Durchmessern und folgenden empirischen Formeln bestimmt: dÜber = (0,2–0,4)·D; dSed = (0,2–0,7)·dÜber; dZul = (0,4–1,0)·dÜber; H = (0,7–1,6)·D; h = (0,5–0,8)·H; α = 10°–45° (Für grobe Körnungen werden größere Werte verwendet, für feine Körnungen kleinere Werte)
Ein Hydroturbinator ist eine Anlage, die dazu dient, schwerere, grobe Partikel wie Schlamm und Sand aus Abwasser zu trennen. Manchmal wird es auch zur Entwässerung von Schlamm verwendet. Es gibt zwei Arten: die Druckverteilungsart und die Schwerkraftart. Häufig werden dafür runde Zylinderstrukturen oder Metallrohre verwendet. Wasser gelangt durch Druck oder Schwerkraft von oben durch die Konstruktionen (oder Metallrohre) in tangentiellem Winkel hinein. Unter dem Einfluss der Zentrifugalkraft werden die größeren Partikel gegen die Wand des Behälters geschleudert und zusammen mit der entstehenden konzentrierten Flüssigkeit abgeführt. Die kleineren Partikel drehen sich bis zu einem bestimmten Grad und werden anschließend durch sekundäre Aufwirbelströmungen ausgeschieden.