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Bitte fragen Sie alle Meeresfreunde: Warum müssen bei Installationsprojekten in gefährlichen Prozessen die Flanschverbindungsschrauben vollständig mit Gewinde versehen sein?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ylb913 am 9.1.2016 um 09:42 Uhr bearbeitet. Ich habe zwei verwandte Aussagen gesehen.: 1. Der Verarbeitungsprozess des Vollfadens erfolgt durch Extrusion. Der mittlere Teil des Doppelkopfgewindes ist nicht bearbeitet und die Festigkeit ist relativ gering. Heutzutage werden die Fäden durch Extrusion verarbeitet. Das Vollgewinde entspricht einem ganzen Schmiedeteil, während der unbearbeitete Teil in der Mitte des Doppelkopfgewindes eine geringe Festigkeit aufweist! Das ist der Unterschied. 2. Vollgewindebolzen haben im gesamten Bolzen die gleiche Querschnittsfläche, im Gegensatz zu Stehbolzen, bei denen eine offensichtliche Spannungskonzentration auftritt. ——Was ist der Unterschied zwischen Vollgewindebolzen und Stehbolzen bei Verwendung des gleichen Materials? Der Verarbeitungsprozess von Vollgewinden ist die Extrusion. Der mittlere Teil des Gewindes von Stehbolzen aus Edelstahl ist nicht bearbeitet und die Festigkeit ist relativ gering. Vollgewindebolzen sind relativ flexibler und können bei höheren Drücken eingesetzt werden. Als zunächst die 1997er Version von HGT20592~20635 auf die Version 2009 aktualisiert wurde, schränkten die Bolzen gleicher Länge den Druckbereich ein, und dann verzichtete SHT3404-2013 direkt auf die Bolzen gleicher Länge ... Mit anderen Worten, die Bolzen gleicher Länge wurden aufgegeben. Unter den Bedingungen des gleichen Materials sind Vollgewindebolzen besser. Dies liegt daran, dass die Querschnittsfläche der gesamten Schraube gleich ist, im Gegensatz zu Stehbolzen, bei denen eine offensichtliche Spannungskonzentration auftritt. Vollgewindebolzen können Stehbolzen ersetzen, Stehbolzen können jedoch keine Vollgewindebolzen ersetzen!
Die Flanschverbindung des 320-kg-Rohrs besteht hier ebenfalls aus legiertem Stahl mit Vollgewinde.
Ich erinnere mich an ein Sprichwort: Wenn das Gewinde an einem Ende des Bolzens beschädigt ist und die Mutter nicht hinein- oder herausgeschraubt werden kann, kann sie am anderen Ende hinein- und herausgeschraubt werden. Ein weiterer Grund besteht darin, dass bei relativ dünnen Anschlussflanschstücken sichergestellt werden kann, dass das Flanschstück nach dem Anziehen der Mutter vollständig verpresst wird. Und wenn in der Mitte des Bolzens kein Gewinde vorhanden ist und die Länge die Gesamtdicke des Flansches überschreitet, lässt sich der Flansch nicht fest verpressen.