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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Katalyse einer Winzigkeit am 9.1.2016 um 16:27 bearbeitet. Er ist gewidmet an 007 – Dankbarkeit, ein Gefühl, das ich schon lange nicht mehr erlebt habe. Seit ich arbeite, trage ich stets den Wunsch in mir, Reichtum, Erfolg, Glück sowie alles zu erlangen, was ich mir wünsche. Ich bin ständig darauf aus, etwas zu erreichen – doch dabei vernachlässige ich die Hilfe meiner Familie, Kollegen und Freunde. In dieser „Saison der Dankbarkeit“ möchte ich auch einmal meine Gedanken dazu äußern. . . (1) Ich erinnere mich an die Zeit, kurz nach meinem Abschluss, als ich in einer Niederlassung meines heutigen Unternehmens als Bediener anfing zu arbeiten. Damals war ich völlig unerfahren – ich wusste nicht einmal, was ein Reaktor oder ein Behälter ist. Ich bin den erfahrenen Kollegen in der Niederlassung dankbar dafür, dass sie mir geduldig alles erklärt haben. Da ich Anfänger war, musste ich manche Dinge immer wieder fragen. Die erfahrenen Kollegen zeigten uns alle Ecken der Anlage und erklärten uns alles in Verbindung mit der Praxis. Wenn ich heute wieder in die Niederlassung gehe, kann ich mich noch an die Worte der erfahrenen Kollegen erinnern: Wofür dient diese Ventil? Wie wird dieser Wärmetauscher in Betrieb genommen? Ohne euch hätte ich wohl schon längst den Beruf gewechselt. Ich danke euch für alles, was ihr für mich getan habt. Im Jahr 2016 wünsche ich euch gute Gesundheit und viel Erfolg bei der Arbeit. (2) Aufgrund der Bedürfnisse des Unternehmens wurde ich von der Niederlassung in die Zentrale versetzt, um dort Projektmanagement zu übernehmen. Da ich zuvor in der Produktion tätig war, wusste ich am Anfang nichts über Projekte. Mit der Hilfe meiner Vorgesetzten und Kollegen lernte ich allmählich die Pläne, Materialien, die Installationsfirmen sowie die Lieferanten kennen. So konnte ich lernen, wie man ein System von Grund auf entwickelt. Deshalb bin ich dankbar für die selbstlose Hilfe meiner Vorgesetzten und Kollegen in dieser Zeit. Ich danke ihnen dafür, dass sie mir Wissen vermittelt haben, das mir bis heute zugutekommt. Im Jahr 2016 wünsche ich Ihnen, dass all Ihre Wünsche in Erfüllung gehen und dass Sie bei Ihrer Arbeit erfolgreich sind. (3) Ich bin dankbar für alles, was das Unternehmen für mich getan hat. Später hatte ich bei den Projekten in den Niederlassungen viele Gelegenheiten zu Reisen. Dadurch hatte ich Kontakt mit vielen verschiedenen Menschen, verschiedenen Herstellern, verschiedenen Montageteams sowie verschiedenen Planungsbüros. Das bereicherte mein Wissen und gab mir ein besseres Verständnis für die Gesamtsituation. Ich lernte, wie ein Unternehmen von Grund auf aufgebaut wird. Es gab mehrmals die Möglichkeit, den Job zu wechseln – doch ich lehnte ab. Auch wenn meine aktuelle Situation etwas schwierig ist, so hat mir dieses Unternehmen zumindest die Chance gegeben, zu lernen und mich weiterzuentwickeln. Man sollte dankbar sein – man sollte demjenigen danken, der einem in Zeiten des Nichts alles gibt. Im Jahr 2016 wünsche ich dem Unternehmen weiterhin Erfolg und reichen Erfolg. PS: Ich möchte nicht mehr schreiben. Fazit: Vergessen Sie nicht, denjenigen, die Ihnen Hilfe und Wissen gegeben haben, ein „Danke“ zu sagen – leben Sie mit Dankbarkeit in der Welt.
Was man lernt, gehört einem selbst – andere können es nicht stehlen
Als zukünftiger Führer möchte ich dir still eine Blumenstrauß überreichen
Vergessen Sie nicht, denjenigen, die Ihnen Hilfe und Wissen gegeben haben, ein „Danke“ zu sagen – gehen Sie mit Dankbarkeit durch die Welt.