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Wie sollte man in der Winterzeit Geräte vor Kälte und Frost schützen?

2016-01-10View Original

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von hnan am 10.1.2016 um 18:15 bearbeitet. Wie kann man in der Winterzeit Instrumente vor Kälteschäden schützen? Im Winter sinkt die Temperatur allmählich. Wenn das zu messende Medium durch die Messleitungen zum Sender geleitet wird, kann es bei zu niedrigen Umgebungstemperaturen zu Gefrieren, Festwerden oder Kristallbildung kommen. Dadurch überschreitet die Umgebungstemperatur den normalen Betriebsbereich der Geräte, was wiederum die Genauigkeit der Messwerte beeinträchtigt. Bei verschiedenen Messpunkten wie Druck, Durchfluss, Flüssigkeitsstand und Temperatur ist das zu messende Medium in der Regel Flüssigkeit. Unter dem Einfluss niedriger Temperaturen entstehen leicht Messfehler. In schweren Fällen können dadurch Sicherheitsunfälle wie Vergiftungen, Brände oder Explosionen verursacht werden. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Schutzmaßnahmen gegen Kälte und Frost bei Messgeräten von besonderer Bedeutung sind. Einige Nutzer großer Messgeräte haben bereits frühzeitig Gegenmaßnahmen ergriffen; beispielsweise haben Kraftwerke, Wasserkraftwerke sowie Unternehmen aus der Öl- und Chemieindustrie eigene Verfahren zur Vorbeugung von Kälte- und Frostschäden für ihre Betriebe entwickelt. Lassen Sie uns nun untersuchen, wie Nutzer von Messgeräten im Winter Maßnahmen ergreifen sollten, um diese vor dem Einfrieren zu schützen. Zur Eisminderung von Instrumenten sowie den Messleitungen sind insbesondere die in den Isolierkästen der Instrumente untergebrachten Sender, Außenschwimmer-Tieflaufsender oder andere im Freien installierte Tieflaufsendeinheiten sowie die Messleitungen für Druck, Differenzdruck und Durchfluss zu wärmen und zu isolieren. Solche Unfälle sollen durch die richtige Auswahl oder auf andere Weise vermieden werden. Zu den üblichen Maßnahmen gehören: Auswahl des geeigneten Produkts, Wärmeisolation und -unterstützung sowie Wartung (Regelmäßige Überprüfungen, Entleerung von Ablagerungen usw.). I. Auswahlmaßnahmen (1) Wahl von Geräten mit Isolierfunktion. Je nach Kategorie und Verwendungszweck des Messgeräts sowie dem geplanten Installationsort werden die Anforderungen an Isolierung und Frostschutz festgelegt, bevor diese an den Hersteller weitergeleitet werden. (2) Bei Fernübertragungsgeräten für Signale sowie Anzeigegeräten müssen die Anforderungen an die Temperaturbeständigkeit berücksichtigt werden. Bei Geräten mit Isolierflüssigkeit müssen außerdem die Anforderungen an die Temperaturbeständigkeit der Isolierflüssigkeit berücksichtigt werden. (3) Metallische Rotationsmesser, elektrische Zielstrommessgeräte, Volumenstrommessgeräte, Massenstrommessgeräte usw. benötigen in der Regel keine separate Beheizung. (4) Bei der Auswahl wird in der Regel zunächst die Praktikabilität und Wirtschaftlichkeit des Messgeräts berücksichtigt. Unter Praktikabilität versteht man eine einfache Wartung sowie genaue Messungen, während unter Wirtschaftlichkeit im Grunde das günstige Preisniveau gemeint ist. Beides muss miteinander kombiniert werden; man sollte nicht aus Gründen der Bequemlichkeit oder des Wartungsfreies ausschließlich Massenstrommesser, Metallrotoren, Elektrotargete usw. verwenden. Daher ist die richtige Auswahl auch eine Maßnahme zur Verhinderung von Frost und Kondensation. Außerdem muss bei der Installation der Messgeräte ausreichend auf deren Frost- und Kondensatsschutz geachtet werden – beispielsweise sollten die Druckleitungen so kurz wie möglich sein, regelmäßige Überprüfungen sowie Entleerungen durchgeführt werden, und es muss eine einfache Beheizung vorhanden sein. Andernfalls ist auch die beste Auswahl der Messgeräte nutzlos. (5) In einigen Gebieten im Norden ist der Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht sehr groß – nachts können die Temperaturen auf über -20 Grad sinken. Wenn man dieses Problem durch eine geeignete Auswahl der Produkte lösen würde, wäre der Kosten-Nutzen-Verhältnis eher ungünstig. Die Wahl von Wärmespeicherung und -leitungen sowie Methoden wie Wartung (Regelmäßige Überprüfungen, Entleerung) sind die besten Lösungen zur Frostverhütung. Zweitens: Zum Isolieren werden Isoliermaterialien verwendet, mit denen die Teile der Geräte, die leicht gefrieren können oder empfindlich gegenüber Kälte sind, abgedeckt werden. Wenn der Winter kommt, sollte man die Verpackung überprüfen und regelmäßig den Schmutz entfernen, um zu verhindern, dass das Isoliermaterial der Verpackung beschädigt wird. Drei, Wärmeversorgungsmaßnahmen 1: Dampfwärmeversorgung, d.h. die Beheizung und Isolierung der Rohre mit Dampf. Vor dem Versand von Dampf zur Wärmeisolierung im Winter sollte überprüft werden, ob die Dampfleitungen frei sind oder verstopft sind. Es ist am besten, wenn Dampf 24 Stunden lang zugeführt wird – allerdings nicht zu heiß. Manchmal muss die Menge des zugeführten Dampfs auch anhand der Wetterbedingungen angepasst werden, um zu verhindern, dass durch zu hohe Temperaturen der Kondensat im Druckrohr des Transmitters verdampft und dadurch die Funktionsfähigkeit des Transmitters beeinträchtigt wird. Ebenso sollte man vermeiden, dass durch zu niedrige Temperaturen das Kondensat im Druckrohr gefriert und somit die Funktionsfähigkeit des Transmitters beeinträchtigt wird. 2. Maßnahmen zur Wärmeisolation des Schutzgehäuses: a) Das Schutzgehäuse mit elektrischen Heizelementen besteht aus drei Hauptteilen: dem Gehäuse selbst, dem Heizer sowie den Halterungen für die Messgeräte. Die Struktur ist ähnlich wie bei einem herkömmlichen Schutzgehäuse – der Unterschied besteht darin, dass im Inneren des Gehäuses ein elektrisches Heizsystem vorhanden ist. Das Heizsystem setzt sich aus elektrischen Heizelementen sowie einem Temperaturcontroller zusammen. An den Seiten des Gehäuses befinden sich Steckdosen. Wenn die Stromversorgung eingeschaltet wird, erhitzt sich das Innere des Gehäuses auf die gewünschte Temperatur. Anschließend schaltet der Temperaturcontroller die Stromversorgung weiterhin ein, damit die Temperatur weiter ansteigt. Durch wiederholte Arbeiten kann die Temperatur im Behälter in einem bestimmten Bereich gehalten werden. Die wichtigsten Parameter des konstant temperierenden Heizers sind: (1) Nennspannung: 200 V, 50 Hz; (2) Nennleistung: 300–500 W; (3) Die zu haltende Temperatur kann vom Benutzer selbst festgelegt werden; (4) Der konstant temperierende Heizer kann auch in einer explosionsgeschützten Ausführung hergestellt werden; (5) Es gibt drei Materialien für die Heizelemente: Kupferrohre, Kohlenstoffstahlrohre und Edelstahlrohre. b) Wärmeisolierter Kasten für Dampfleitungen – Die Wärmeleitrohre bestehen aus Metallrohren in S-Form. Oben und unten des Kastens werden die Verbindungen zu den Wärmeleitrohren durch geschweißte Verbindungen hergestellt. Die Wärmeleitrohre sind im Inneren des Kastens so angeordnet, dass der Dampf von oben nach unten fließt. Dadurch wird durch die Zirkulation des Dampfs im Rohrinneren eine Heizwirkung erzielt. Die Materialien für Heizrohre lassen sich im Allgemeinen in zwei Kategorien einteilen, nämlich Kupferrohre und nahtlose Stahlrohre (Kohlenstahl). c. Durch das Hinzufügen einer weiteren Schicht Isoliermaterial in die wichtigen Gerätegehäuse sowie durch das Abdichten der Öffnungen der Gehäuse sowie der Ein- und Auslassleitungen mit Kleber kann eine bessere Isolierung und Kälteschutzfunktion des Messsystemes erreicht werden. 3. Maßnahmen mit elektrischen Heizbändern: Die Elektro-Heizungstechnologie ist eine neue Heizmethode, bei der elektrische Energie direkt in Wärmeenergie umgewandelt wird. Setzen Sie Isolierkabel ein, wickeln Sie die Heizschläuche um die Instrumente oder kleben Sie sie im Inneren des Instrumentenschranks fest (achten Sie jedoch auf die Länge der verwendeten Heizschläuche – sie sollte wirtschaftlich angemessen sein). Einfachphasige Heizschläuche mit konstanter Leistung, die zur Beheizung, Frostschutz und Isolierung von Rohrleitungen, Ventilen und Pumpen sowie zur Aufrechterhaltung der Prozesstemperatur in Messleitungssystemen eingesetzt werden. Die Wärmestrahlung pro Längeneinheit bleibt konstant, die Ausgangsleistung ändert sich nicht mit den Schwankungen der Umgebungstemperatur. Die Länge des Schlauchs steht in direktem Verhältnis zur Leistung. Bei der Installation kann der Schlauch beliebig zugeschnitten werden – es muss jedoch mindestens ein Heizeabschnitt von 2,5 m erhalten bleiben. Die äußere Gewebeschicht dient zum Wärmetransport und -abgabe sowie als Sicherungsanschluss gegen statische Elektrizität. Wird hauptsächlich zur Eisschutz- und Isolierung verschiedener Rohre und Instrumente verwendet, kann eine maximale Aufrechterhaltungstemperatur von 150 °C erreichen. Hinweis: Für Leitungen mit Flüssigkeiten, bei denen eine strenge Temperaturkontrolle erforderlich ist, sind Heizung und Isolierung notwendig (es muss ein Temperaturregler verwendet werden). Es gibt auf dem Markt auch ein weiteres Produkt: eine elektrische Heizhülle in weicher Verpackung, die speziell zur Beheizung von Messgeräten in engen Räumen eingesetzt wird. Sie ist explosionssicher und wird hauptsächlich an den Druckleitungsteilen der Messgeräte sowie an Ventilen installiert. IV. Wartungsmaßnahmen 1. Installationsmaßnahmen: Sorgfältige Auswahl des Installationsortes: ein trockener Ort ohne Regen oder Schneetropfen. 2. Wenn die Bedingungen es zulassen, übernimmt eine speziell dafür ausgebildete Person täglich die technische Überprüfung, ob das Isoliermaterial beschädigt ist und ob die Dampfleitungen verstopft sind – sowie die notwendigen technischen Maßnahmen. 3. Bei den Alarmmaßnahmen kann gegebenenfalls ein kleines akustisches und optisches Alarmgerät zur Erkennung von Dampflecksagen oder Stromausfällen eingebaut werden, um potenzielle Probleme im Zusammenhang mit den Isolier- und Frostschutzmaßnahmen frühzeitig zu erkennen und zu beheben. 4. Die Überwachungsmaßnahmen werden von dem für die Wartung der Instrumente in der jeweiligen Region Verantwortlichen gemäß dem vorgegebenen Überwachungsplan zu festgelegten Zeiten durchgeführt. Während der Inspektion müssen überprüft werden, ob die Ventile der Isolierleitungen in Ordnung sind, ob die Isolierkästen funktionieren, ob die Entwässerungsanlagen ordnungsgemäß arbeiten, ob die Verpackung des Isoliermaterials intakt ist sowie ob die Komponenten zur elektrischen Beheizung richtig funktionieren. Es ist notwendig, die Geräte zur Verhinderung des Gefrierens gründlich zu überprüfen und entsprechende Wartungsprotokolle anzufertigen. Zudem müssen die Geräte sowie die Maßnahmen zum Schutz vor Kälte ordnungsgemäß gepflegt werden – sie müssen trocken, intakt und sauber sein. Probleme im Zusammenhang mit der Isolierung und Heizung müssen umgehend behoben werden.
Reply #22016-01-10
Lernen Sie von dem Originalautor die Methoden zur Frostschutzbehandlung von Instrumenten im Winter!

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