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Was ist das Verhältnis zwischen dem Mengenanteil von Methanol, dementsprechend dem Mengenanteil des entsalzten Wassers sowie dem Mengenanteil der Zirkulationsflüssigkeit in den Anlagen zur Herstellung von Wasserstoff aus Methanol? Aber die Hersteller geben die Dichte des Gemischs aus Methanol und Kreislaufflüssigkeit an – gemessene Werte liegen bei 0,915–0,922. Ist es möglich, hierüber in Bezug auf ähnliche Anlagen zu diskutieren?
Zu Beginn der Fahrt sollte das Molekularverhältnis von Wasser zu Alkohol 2:1 betragen, um den CO-Gehalt im Rohwasserstoff zu kontrollieren. Sobald alles normal funktioniert, sollte das Verhältnis von Wasser zu Alkohol bei 1,2–1,5:1 liegen. Die Dichte der Mischung sollte sich im von dem Autor angegebenen Bereich befinden.
Das Massenverhältnis von Wasser zu Methanol bei der Herstellung von Wasser, Wasserstoff und Alkohol durch die Zersetzung von Methanol kann auf ein Verhältnis von Wasser:Methanol = 1,2–1,5 : 1 (m/m) eingestellt werden. In der Praxis reicht es aus, sicherzustellen, dass das Wasser in die Umwandlungsanlage in geringer Menge überschüssig zugeführt wird. Ein zu großer Überschuss an Wasser führt zu höheren Energiekosten, was nicht wünschenswert ist. Das Verhältnis von Wasser zu Alkohol im Zirkulationsfluid gibt den Grad der Umwandlung an – je niedriger dieses Verhältnis ist, desto besser. Unser Kontrollkriterium ist, dass der Methanolgehalt nicht höher als 8 % beträgt. Bei dem Umwandlungsgas werden hauptsächlich die Gehalte an CO und CO2 kontrolliert. Es wird gefordert, dass CO+CO2 ≤ 20 ppm sowie CO ≤ 10 ppm sind