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Es gibt derzeit ein Projekt für Ethylenoxid mit einer Kapazität von 300.000 Tonnen pro Jahr; dabei reicht ein einzelner Ofen zur Gasifizierung mit Pulverkohle-Strahlbetttechnologie aus, um die Anforderungen zu erfüllen. Doch laut der Expertenbewertung ist es in Zukunft schwierig, sicherzustellen, dass ein einzelner Ofen mit voller Leistung und stabil arbeitet. Es wäre besser, zwei Kohleofene einzusetzen; unter normalen Bedingungen kann das überschüssige Synthesegas dann zur Herstellung von Methan verwendet werden. Was haben die Leute zu dieser Einstellung für Vorschläge oder Anmerkungen? Erstens entspricht Methanol nicht den **Politikvorgaben.
Was einen stabilen Betrieb angeht, so sind zwei Kessel definitiv stabiler im Betrieb als ein einziger Kessel. Bei einem einzelnen Kessel kann bereits eine kleine Störung im System dazu führen, dass das gesamte System stillgelegt werden muss. Bei zwei Kesseln besteht dieses Risiko nicht.
Die Genehmigung für kleine Mengen an Methanol wird wohl schwierig sein – funktionieren kleine Öfen dann nicht?
Durch die Verwendung eines einzelnen Gasifizierers mit stabiler und zuverlässiger Betriebsweise kann eine stabile Produktion gewährleistet werden. Im Design wurde nicht vorgesehen, zusätzlich einen weiteren Gasifizierer einzubauen, um die Stabilität der Produktion zu erhöhen. Der Einbau eines weiteren Pulvergas-Gasifizierers würde die Investitionskosten für das Gasifizierungsanlage um mindestens 300 Millionen Yuan erhöhen – ohne Berücksichtigung der Kosten für Anlagen wie Sauerstoffgewinnung, Wärmeerzeugung, Reinigung, Zirkulationswasser, Umspannwerke sowie Abwasseraufbereitung.
Einige Experten kennen die tatsächlichen Produktionsbedingungen auch nicht genau; sie basieren vielmehr auf ihren eigenen Vermutungen. Laut diesen Annahmen werden in Henan mehrere Shell-Öfen zur Herstellung von Methanol verwendet. Jede Anlage arbeitet mit einem einzigen Ofen – und es gibt dabei keinerlei Probleme.
Es gibt nicht ganz keine Probleme – aber wenn es Probleme gibt, kann man nichts dagegen tun. Man muss einfach aus dem Auto aussteigen
Die Frage, über die alle sprechen, ist: Wird eher mit einer Reduzierung der Last gearbeitet oder wird lieber direkt gestoppt? Kann die gemeinsame Herstellung von Ethylenoxid und Methanol in einem einzigen Ofen nicht ebenfalls dazu beitragen, das Problem der instabilen Belastung des Ofens zu umgehen?
Die Gaserzeugungstechnologien sind heutzutage immer weiter ausgereift, daher reicht es aus, eine große Gaserzeugungstechnologie zu wählen, die ein stabiles Betriebsverhalten aufweist. Die derzeit im Bau befindlichen Ethylenoxid-Anlagen sind größtenteils so konzipiert, dass sie mit einem einzigen Ofen betrieben werden. Der Betreiber kann die bereits in Betrieb befindlichen Ethylenoxid-Anlagen vor Ort besichtigen.
Zwei Öfen wären natürlich am besten, da sie eine stabile Funktionsweise des Systems fördern. Wenn man bereits einen solchen Ofen verwendet, reicht dieser bereits aus, um eine Produktion von 30/52 Tonnen Urea zu erzielen!