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Bitte eine Erklärung. http://image.haha.mx/2016/01/11/big/2121057_371b0a239d47619ce258ba454f90ea5c_1452489130.gif
Das ist ziemlich erstaunlich, ich würde gerne den Mechanismus erfahren........
Legen wir uns gemeinsam auf die Bänke und warten wir!
Erklären Sie es mit dem nur geringen Wissen über Mikrocontroller. . . Ich weiß nicht, ob das richtig ist. . Es wird hauptsächlich das Prinzip der visuellen Verweildauer genutzt, also das Prinzip der dynamischen Anzeige auf Leuchtdioden in Mikrocontrollern. . . Zunächst muss die Drehzahl bekannt sein, damit der Zeitraum T berechnet werden kann. Anschließend wird nach jedem Zeitraum von 0,01 Sekunden wieder ein Zeitraum von T vergehen, danach wird erneut 0,01 Sekunden angezeigt – wobei 0,01 Sekunden vielleicht etwas zu lang oder etwas zu kurz sein können. . Dadurch wird eine statische Anzeige während der Drehung ermöglicht. Bei einer dynamischen Anzeige muss die Sekundenzeigerin pro Sekunde 6 Grad zurücklegen. Je nach Drehzahl lässt sich so die Zeitdauer von einer Sekunde bestimmen. Der Zeiger zeigt nach einer Zeit von 0,01 Sekunden an; anschließend folgt eine Pause von (T+t1), danach wird wieder 0,01 Sekunden angezeigt – mit einer Pause von T dazwischen. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis eine Sekunde vergangen ist. Danach folgt erneut eine Pause von (T+t1), anschließend wird wieder 0,01 Sekunden angezeigt – mit einer Pause von T dazwischen – bis schließlich eine Sekunde vorbei ist. . So geht es im Kreis. . So wird eine dynamische Anzeige der Sekundenzeigerbewegung erreicht. . Dasselbe gilt für die Bewegung der Minuten- und Stundenzeiger. . Die benötigte Hardware besteht hauptsächlich aus einer Reihe von LED-Anzeigen. . . Und die entsprechende Mikrocontroller-Hauptplatine. . . Mhm. . .
Warum kann ich die digitale Version nicht bewerten? :o @zhangqi1234