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Der Entwurfsdruck der Reststoffpumpe liegt bei 0,1–0,7 MPa. Mit Wasser kann man einen Druck von 0,7 MPa erreichen. Bei Diesel hingegen ist ohne Öffnen der Auslassventile nur ein Druck von 0,4 MPa möglich. Warum ist das so?
1. Die Druckhöhe der Pumpe ist konstant – unabhängig davon, welches Medium gepumpt wird. Die Ausgangsdruck hingegen ist umso niedriger, je geringer die Dichte des Mediums ist. 2. Der so große Unterschied zwischen dem Druck am Auslass bei der Förderung von Diesel und Wasser liegt vermutlich am Druck am Eingang der Pumpe bei der Förderung verschiedener Medien.
Aber der Eingangsdruck war die ganze Zeit über 0,1
Öffnen Sie den Auslass der Pumpe etwas und versuchen Sie es erneut. Vor vielen Jahren hatte ich einen Fall im Zusammenhang mit Aufstellpumpen (die an unterirdischen Öl-Sammeltanks installiert werden), bei dem, wenn die Ausgangsventile vollständig geschlossen waren, der Druck am Pumpenausgang relativ niedrig war, der Stromverbrauch jedoch über dem Normalwert lag. Später kam der Meister und öffnete den Auslass der Pumpe etwas, wodurch der Druck anstieg und der Stromfluss abnahm. Er sagte, das sei eine Tubrine-Pumpe, die sich in einigen Punkten von herkömmlichen Zentrifugalpumpen unterscheide. Ich habe bis jetzt immer noch nicht verstanden, was eigentlich los ist.
Daher muss man beachten, welche Pumpen mit geschlossenem Auslass gestartet werden und welche mit geöffnetem Auslass – das betrifft Fragen der Wellelektrizität und des Betriebsstroms. Im Allgemeinen werden Zentrifugalpumpen mit geschlossenem Ventil gestartet, während Axialpumpen mit geöffnetem Ventil gestartet werden~~
Gibt es einen hohen Stromfluss oder Überschussstrom? Falls ja, empfehle ich, die Auslassventile zu öffnen und es auszuprobieren~~