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Nach der strengen Kontrolle des Konzentrationsfaktors des Zirkulationswassers liegt die Härte über dem zulässigen Wert. Bedeutet das, dass der Gehalt an Metallionen im Wasser gestiegen ist und somit ein Korrosionsrisiko besteht?
Es ist notwendig – die Konzentration an Kalziumionen wird deutlich ansteigen
Wenn es sich um Kalziumionen handelt, besteht dann wohl ein Risiko von Ablagerungen? Wenn der Eisengehalt hoch ist, kann es zu Korrosion kommen. Wirklich? :)
Wenn die Konzentrationsrate erhöht wird, steigt nicht nur der Gehalt an Metallionen an, sondern auch der Anteil an Anionen im Wasser. Im Allgemeinen führt eine Erhöhung des Konzentrationsfaktors zu einem höheren Verkalkungsrisiko. Ob es sich um Ablagerungen oder Korrosion handelt, hängt vom pH-Wert des Wassers sowie von den Calcium- und Magnesium-Ionen ab
Wenn die geeigneten Chemikalien verwendet werden, besteht keinerlei Risiko, und es ist außerdem möglich, das System über einen langen Zeitraum ohne Abwasserabgabe in Betrieb zu halten. So arbeiten wir.
Wie wird Schlamm, der über einen langen Zeitraum nicht entsorgt wird, behandelt?
Nach der präzisen Steuerung des Konzentrationsfaktors sollten theoretisch die Konzentrationen aller Ionen zunehmen. Man kann den Konzentrationsfaktor für die verschiedenen Ionen berechnen und diesen mit dem normalen Konzentrationsfaktor vergleichen. Auf diese Weise lässt sich feststellen, ob es zu Verlusten oder Zunahmen der Ionen kommt – und somit auch, ob im System Ablagerungen oder Korrosion auftreten.
Man kann nicht einfach annehmen, dass Korrosion und Ablagerung im Wasser zwei gegensätzliche Prozesse sind; doch mit geeigneten Mitteln lässt sich das kontrollieren. Auch die Probleme mit dem Schlamm sowie der Korrosion durch Mikroorganismen müssen unter Kontrolle gehalten werden
Bei unserem Unternehmen ist es genauso: Wenn die Konzentration erhöht wird, steigt auch der Gehalt an Metallionen. Wenn man die damit verbundenen Kosten nicht berücksichtigt, muss die Zusammensetzung des Mittels geändert werden. Dabei muss man jedoch auf die Korrosion sowie das Ablagerungswesen der Geräte achten.
Die Frage nach Verkalkung oder Korrosion im Kreislaufwasser ist keine einfache Entscheidungsfrage. Die klassischen Methoden wie L.S.I., R.S.I., P.S.I. usw. können nicht darauf hinweisen, ob ein Problem vorliegt. Daher hat die Betrachtung des Salzgehalts (Härte, Alkalität, Salzkonzentration) nur eine leitende Bedeutung bezüglich Verkalkung und Korrosion – sie bietet keine genauen Anhaltspunkte. Entscheidend sind vielmehr der Betriebszustand des Systems, wie z. B. das Vorkommen von Bakterien und Algen sowie die Temperatur. Am besten wird die tatsächliche Situation mithilfe von Überwachungseinrichtungen wie Wärmeaustauschern oder Prüfplatten festgestellt.
Blinder Bruder, antworte doch endlich auf meinen Beitrag!
Die elektrochemische Behandlungstechnik kann Ablagerungsionen aus dem System entfernen und somit eine Verunreinigung vermeiden.