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Nachtschicht – es ist qualvoll. Oft frage ich mich, warum ich aus all den möglichen Studiengängen gerade den der Chemie gewählt habe. Ganz zu schweigen von den Gefahren durch hohe Temperaturen und hohen Druck in den chemischen Betrieben sowie den verschiedenen giftigen und schädlichen Gasen. Schon allein die Nachtschichten sind für mich zu viel
Da man sich bereits entschieden hat, sollte man erst einmal gut arbeiten – es wird sicherlich Gelegenheiten zum Wechsel geben.
Die Universität gibt einem nur ein Abschlusszertifikat – die Arbeit nach dem Abschluss muss nicht unbedingt mit dem studierten Fach zusammenhängen.
Viele Unternehmen benötigen Mitarbeiter, die Nachts arbeiten – schließlich müssen die Maschinen ja in Betrieb bleiben. Allerdings ist das für den Körper ziemlich anstrengend. Man könnte stattdessen einen Job wählen, bei dem man nicht nachts arbeiten muss
:lol:lol:lol Halte durch, Junge. Glaube daran, dass die Zukunft besser werden wird
Nach 5 Jahren nach dem Abschluss spielt es keine große Rolle mehr, welches Fach man studiert hat – besonders, wenn man sich von technischen Berufen entfernt hat
Auch in der Chemieindustrie gibt es viele Jobs mit Schichtarbeit, die man sich durch Anstrengung sichern muss.
Wenn man den Job nicht ändern kann, dann ändert man sich selbst
Die Nachtarbeit ist im Moment nur ein Prozess. :lol:lol:lol
Nur langsam – wir kommen alle von Schichtarbeit. Wenn man technisch und fachlich fortgeschritten ist, fällt es leichter, auf die normale Schicht zu wechseln. Anstatt sich selbst zu bemitleiden, ist es besser, praktisch voranzukommen. Hehe
Chemieunternehmen arbeiten im Schichtbetrieb. Wenn man einen guten Teamleiter hat, kann die Nachtschicht auch sehr angenehm sein – es hängt vor allem davon ab, wie der Vorgesetzte denkt und handelt. Junge Leute, es schadet nicht, ein wenig mehr Entbehrungen in Kauf zu nehmen – wir Doktoranden arbeiten ja sogar Schichten.
Schichtarbeit ist am anstrengendsten – man muss gegen den Biorhythmus kämpfen! Müde! ! ! ! ! ! ! !
Drei Jahre im Schichtdienst – jetzt bin ich wieder in meiner Heimatstadt und arbeite in der regulären Schicht :(
Damals hatte ich auch die gleichen Überlegungen und Zweifel wie der ursprüngliche Beitragsteller. Obwohl ich keine Nachtschichten gearbeitet habe, führten verschiedene Unzufriedenheiten dazu, dass ich nach einem Jahr entschlossen kündigte und in ein Designbüro wechselte
In jungen Jahren ist das noch in Ordnung, aber im Alter kann man nicht mehr bis spät in die Nacht wach bleiben. Die Nachtschicht ist ziemlich schwierig.