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In unserem Produktionsprozess wird Aktivkohle zur Adsorption und Trennung von Schmieröl verwendet. Nach dem Befüllen mit Aktivkohle stellte sich jedoch heraus, dass deren Taupunkt nicht den Anforderungen entsprach. Frage: 1. Gibt es bei Aktivkohle beim Verlassen der Fabrik ein Trocknungsverfahren sowie entsprechende Anforderungen? 2. Muss die Aktivkohle vor der Befüllung getrocknet werden?
3. Welche Methoden zur Trocknung der Aktivkohle vor der Befüllung gibt es? 4. Welche effektiven Methoden zur Trocknung nach dem Befüllen mit Aktivkohle?
Aktivkohle hat den Parameter [Feuchtigkeit]; es sollte daher ein Trocknungsverfahren geben
2. Muss der Aktivkohle vor dem Befüllen getrocknet werden – muss der Behälter zunächst getrocknet werden? 4. Welche effektiven Methoden zur Trocknung nach dem Befüllen mit Aktivkohle? --Trocknen durch Zirkulation von heißem Stickstoff oder Luft
Aktivkohle ist an sich ein Trockenmittel; sie bindet den Feuchtigkeitsgehalt in der Luft, wodurch der Taupunkt nicht mehr einhaltbar ist. Versuchen Sie es mit überhitztem Trockendampf zur Entwässerung
Für Aktivkohle gibt es bei der Auslieferung Vorgaben bezüglich des Wassergehalts. In der Regel ist der Wassergehalt der frisch hergestellten Kohle gering – er liegt unter 2 %. Mit zunehmender Lagerzeit nimmt der Einfluss der Lagerbedingungen auf den Feuchtigkeitsgehalt zu; zur Trocknung reicht die Verwendung von Heißluft aus.
Durch Ersetzung mit Stickstoff oder Prozessluft (Niedertemperaturpunkt bei Normaldruck: -40 °C) kann die Gasquelle besser erhitzt werden. Zur Steigerung der Ersetzungsleistung kann die Ausdehnungsmethode (Druckerhöhung zur Entlastung) oder die Druckminderung (Absaugen mit Vakuumpumpe) angewandt werden
Aktivkohle hat selbst Anforderungen an den Wassergehalt; bei normalen Werten liegt dieser bei unter 5 %, mit Ausnahme der imprägnierten Kohle. Vor der normalen Befüllung ist keine Trocknung erforderlich.