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Die Abgasabsorptionsleitungen dieses Geräts bestehen aus PVC. Die zu handhabenden Stoffe sind Acetat, n-Propanol usw. Laut Prüfungen durch Sicherheitsexperten ist es notwendig, ein Gerät zur Entfernung von statischer Elektrizität einzubauen. Derzeit habe ich einige Fragen, die ich Ihnen stellen möchte: (1) Wenden Chemiebetriebe bei der Verwendung von PVC-Rohren das Standardwerk HG/T 20520-1992 an? (2) Welche Methoden gibt es, um statische Elektrizität in PVC-Rohren wirksam zu beseitigen? (3) Gemäß der Erläuterung zu Standard 2.2.2: Können Metallrohre, deren Abgasströmungsgeschwindigkeit unter dem zulässigen Mindestwert liegt, auf eine elektrostatische Entladungsschutzmaßnahme verzichten? (4) Die Anfangs- und Endpunkte der nichtmetallischen Rohrleitungen sind jeweils Metallgeräte, die alle elektrisch geerdet sind. Kann man davon ausgehen, dass dadurch eine Ansammlung von statischer Elektrizität vermieden wird?
Wenn Anforderungen an die Elektrostatische Haftung bestehen, wird empfohlen, PVC-Rohre für den Bergbau zu verwenden – bei diesen Rohren ist die Oberflächenwiderstandskraft gering
Kann man keine üblichen Flanschbrücken verwenden?
Gemäß SH3097 5.3.7 müssen die nicht leitenden Abschnitte in den Metallrohren zusätzlich zu einer speziellen antistatischen Behandlung mit den Metallrohren an den Enden verbunden werden – entweder direkt mit dem Erdungskabel oder durch Verwendung von weichen Kupferdrahten mit einem Querschnitt von mindestens 6 Quadratmillimetern, die anschließend geerdet werden. Sowie die Erklärung zu den Streifen dahinter: Im Abschnitt 1 steht, dass die Ansicht, man sei vor elektrostatischen Gefahren geschützt, sobald die Geräte geerdet sind, unvollständig ist – dieses Konzept muss geklärt werden. Daher sind bei (4) die Anfangs- und Endpunkte der nichtmetallischen Rohrleitungen jeweils Metallgeräte, die alle elektrisch geerdet sind. Kann man davon ausgehen, dass dadurch eine Ansammlung von statischer Elektrizität vermieden wird? Diese Sichtweise ist nicht ganz umfassend
Früher wurde bei nichtmetallischen Rohren ebenfalls versucht, die statische Elektrizität zu beseitigen. Dazu wurden 1,5- oder 2,5-mm-starke, ungeschirmte Kupferdrähte verwendet, die um die nichtmetallischen Rohre gewickelt und anschließend mit den metallenen Komponenten an den Enden der Rohre verbunden wurden. Die Wickeldichte musste nicht besonders hoch sein – es genügte, wenn die Kupferdrähte fest genug angebracht waren.