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Es gibt eine Druckregelventil mit zwei Ausgängen. Wenn der erste Ausgang geöffnet ist und der zweite geschlossen, muss das Regelventil einen Druck von 2,0 MPa aufrechterhalten (gegebener Wert). Wenn der erste Ausgang geschlossen ist und der zweite geöffnet, muss das Regelventil einen Druck von 3,0 MPa aufrechterhalten (gegebener Wert). Die Regelung findet alle 1 Stunde automatisch statt. Wie kann das erreicht werden? Die manuelle Einstellung des gewünschten Wertes ist zu aufwendig – kann man nicht eine selektive Steuerung verwenden? Danke!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von zxb1990 am 17.1.2016 um 14:48 bearbeitet. Verwenden Sie für Ihr Druckregelventil einen zweikreisigen Positionierer? Doppelwirkende Positionierer sind nicht rein so, dass der erste Weg geöffnet und der zweite geschlossen ist, oder der zweite Weg geöffnet und der erste geschlossen ist
Wollen Sie, dass ein Regelventil zwei Leitungen ausgibt, wobei die Leitungen über Trennventile ausgewählt werden? Das ist nicht gut, bei dem Wechsel gibt es große Druckschwankungen – man kann das nicht verwenden
Der Beitragstäter hat sich nicht klar ausgedrückt: Möchten Sie, dass die verschiedenen Leitungen nacheinander und je nach Zeitpunkt mit unterschiedlichem Druck versorgt werden, oder möchten Sie lieber eine Regulierventil nutzen, um den Druck in zwei Leitungen zu steuern? Wenn es sich um Letzteres handelt, dann ist es, wie im 4. Stock gesagt wurde, nicht nutzbar. Was sind eigentlich Ihre Anforderungen an die Herstellung?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von khhby116 am 14.1.2016 um 11:42 geändert. Das ist kein Problem – es gibt Ausgänge mit seriellen Strombegrenzungsventilen, die das Entlasten des Drucks verlangsamen. Ich möchte nur wissen, mit welcher Methode man das erreichen kann Was dieser Doppelwirkung angeht – das sind zwei verschiedene Konzepte. Die Aufgabe wurde nicht richtig verstanden
Der Beitragstäter hat sich nicht klar ausgedrückt: Möchten Sie, dass die verschiedenen Leitungen nacheinander und je nach Zeitpunkt mit unterschiedlichem Druck versorgt werden, oder möchten Sie lieber eine Regulierventil nutzen, um den Druck in zwei Leitungen zu steuern? Wenn es sich um Letzteres handelt, dann ist es, wie im 4. Stock gesagt wurde, nicht nutzbar. Was sind eigentlich Ihre Anforderungen an die Technologie? Bei der ersten Variante werden zwei verschiedene Druckleitungen getrennt gesteuert
Kontaktieren Sie zunächst den Hersteller der Regulierventile, um herauszufinden, ob eine Differenz von 10 Kilogramm eine gute Regulierungsfunktion ermöglicht. Es fehlt eigentlich nur noch eine Regulierventil – warum will der Originalposter unbedingt ein einzelnes Ventil verwenden?
Meine Vermutung ist, dass es sich um ein Problem handelt, bei dem bestimmte Werte geändert werden müssen. Zwei gegebene Werte werden über die Öffnung und Schließung von zwei Ventilen mittels DCS gesteuert, um die Ausgabe dieser beiden Werte zu regulieren – stimmt das?
Ein Regelventil steuert zwei Leitungen – eine wird geöffnet, die andere geschlossen. Um diese Funktion zu erfüllen, ist wohl nur ein Dreieckventil geeignet. Aber während man einen Weg schließt, kann man vielleicht nicht gleichzeitig die Öffnungsgradregelung für einen anderen Weg vornehmen. Selbst bei derselben Leitung wird empfohlen, zwei Regelventile zu verwenden – eines für den Hauptweg und eines für den Nebenweg. Bei der Konfiguration des DCS sollte eine Automatikfunktion eingestellt werden, die alle Stunde einen Zyklus auslöst. Die Regelventile sollen dabei automatisch auf die entsprechenden Werte eingestellt werden. Durch die PID-Regelung mit einem oder zwei Drucksensoren sollte das möglich sein. Heutzutage werden PID-Diagramme in der Regel mit zwei Regelventilen konzipiert.
Fügen Sie einen Auswahlblock hinzu, einen Timer vor dem Eingang für die festgelegte Wertes in dem PID-Block – eine sehr einfache Steuerlogik