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Katalysierte Trockengas-Schwefelwasserstoffqualität ungenügend, bitte um Rat.
Wie hoch ist die Konzentration der Amins Lösung, und wie viel Schwefelwasserstoff ist in der arm an Aminenen Lösung enthalten? Wie ist die Wiederherstellungseffektivität? Das ist schwer zu sagen
Hauptsächlich geht es um die Konzentration der Aminalösung (wir halten sie bei 30–35 %), außerdem muss die Menge an zirkulierender Aminalösung angemessen gesteuert werden
Wie hoch ist eure Kennzahlenkontrolle? Bei uns ist das normalerweise <1
Es kommt darauf an – nach der Regeneration – auf die Qualität der schwachen Lösung, die Absorptionstemperatur sowie auf die Menge des zirkulierenden Lösungsmittels~~~
Unseres hat eine Konzentration von 25 %, eigentlich ist es egal, solange das Produkt den Anforderungen entspricht
Die Qualität des katalysierten Trockengases hinsichtlich Schwefelwasserstoff liegt bei weniger als 20 ppm, die Konzentration an Ethanolamin beträgt etwa 25 %. Im Schwachlösungsmittel liegt der Schwefelwasserstoffgehalt bei 3 % bis 5 %. Seit dem Betriebsbeginn des Anlagens vor 9 Monaten treten weiterhin Probleme mit einer unzulässigen Schwefelwasserstoffqualität auf
Es gibt viele Gründe, warum das Trockengas nicht den Anforderungen entspricht. Dazu gehören die Menge des Lösungsmittels im Kreislauf, die Konzentration dieses Lösungsmittels, der Gehalt an Schwefelwasserstoff sowie der Gehalt an thermisch flüssigen Salzen. Man kann sich nicht allein auf die Konzentration konzentrieren – vielmehr muss man auf die Qualität des Lösungsmittels achten.
Konzentration der schwachen Lösung? Menge des Kreislaufs der schwachen Lösung? Gasstrommenge?
Meinen Sie den Schwefelwasserstoffgehalt im Flüssigkeitsgemisch? Unsere Grenzwerte liegen bei maximal 2 g/l – doch dieser Wert überschreitet oft diese Grenze
Unser Gesamtschwefelgehalt ist von Zeit zu Zeit ebenfalls etwas höher
Analysieren Sie die Qualität der armen und reichen Flüssigkeiten. Die Ammoniakkonzentration in der armen Flüssigkeit kann auf etwa 30 % erhöht werden. Falls der Schwefelwasserstoffgehalt in der armen Flüssigkeit hoch ist, muss die Funktionsweise des Regenerationsbehälters verbessert werden. Dabei ist auch darauf zu achten, dass Natriumionen aus der Laugenlösung in die Ammoniaklösung gelangen und so den Schwefelwasserstoffgehalt erhöhen können. Wenn mit der armen Flüssigkeit alles in Ordnung ist, sollte der Schwefelwasserstoffgehalt in der reichen Flüssigkeit analysiert werden. Bei hohem Schwefelwasserstoffgehalt in der reichen Flüssigkeit sollte die Menge des zirkulierenden Ammoniaks erhöht werden. Bei niedrigem Schwefelwasserstoffgehalt könnte es Probleme mit dem Kontakt zwischen Gas- und Flüssigkeitsphase im Behälter geben – in diesem Fall kann man zunächst versuchen, die Zirkulationsmenge zu verringern.
Vor kurzem waren sowohl in der armen als auch in der reichen Flüssigkeit die Schwefelwasserstoffkonzentrationen nicht hoch. Nur die Schwefelanlage weist häufig Leckagen auf, wodurch der Druck abnimmt und nachgefüllt werden muss; außerdem sinkt dadurch die Menge des zirkulierenden Wassers bei der Schwefelentfernung.