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Das Ammoniak-basierte Schwefelentfernungssystem unseres Unternehmens verwendet ein Verfahren der Verdampfungskristallisation in einem Turm (einfacher Verdampfungsprozess). Während des Verdampfungskristallisationsprozesses steigt der Stromverbrauch der Axialpumpe mit zunehmender Betriebszeit allmählich an. Um dieses Problem zu lösen, muss jedes Mal die gesamte Mischung aus Feststoffen und Flüssigkeiten im Verdampfungs- und Trennraum abgeleitet werden. Die maximale Betriebsdauer beträgt 30 Stunden; der Feststoffgehalt im Verdampfungs- und Trennraum liegt bei etwa 20 %. Derzeit ist noch keine bessere Lösung zum Umgang mit dem Anstieg der Stromstärke in Sicht. Nur wenn die Stromstärke der Axialpumpe konstant bleibt, kann das Nachbehandlungssystem für Schwefelsäure über einen längeren Zeitraum betrieben werden. Liebe Seefreunde, bitte gebt gute Ratschläge.
Der Flüssigkeitsstand im Verdampfungs- und Trennraum darf nicht zu niedrig sein, und die Konzentration der Substanz darf nicht zu hoch sein
Es gibt eine gute Methode: Man kann einen Verdickungsmittel verwenden, indem die bereits kristallisierte Ammoniumsulfat-Suspension in dieses Verdickungsmittel gegeben wird. Da die Dichte der Kristalle größer ist als die der Mutterlösung, sinken sie nach unten und gelangen in die Zentrifuge. Die Oberflächenflüssigkeit fließt wieder zurück in den Verdampfer. Alternativ kann auch ein effizienter Wirbelstromverdicker verwendet werden.
Erhöhen Sie den Flüssigkeitsstand im Verdampfungssystem, wobei das Verhältnis von Feststoff zu Flüssigkeit bei 15–20 liegen sollte. Dieses Verhältnis muss konstant bleiben – es darf weder zu hoch noch zu niedrig sein; Wenn es wirklich nicht geht, wenden Sie sich an den Hersteller der Axialpumpe, um zu prüfen, ob die gewählte Variante geeignet ist
Ich verstehe eure Herstellungsverfahren nicht ganz, aber in unserer Werkstatt haben wir auch Axialpumpen. Wenn der Stromverbrauch hoch ist, bedeutet das sicherlich, dass die Leistung der Pumpe hoch ist – außerdem nimmt auch die Vibration der Anlage zu. Wenn das auftritt, sollten Sie die Ursache in der Herstellungsprozessanalyse suchen – zum Beispiel, ob die Temperatur zu niedrig ist Ist der Feststoffgehalt zu hoch (könnte daran liegen, dass die Anzeige des Messgeräts ungenau ist, wodurch der angezeigte Feststoffgehalt niedriger ausfällt, obwohl er tatsächlich höher ist)? Oder gibt es eine Gasphase im Flüssigkeit? Gibt es andere Prozessparameter, die Einfluss haben, wie zum Beispiel Rohstoffe oder Katalysatoren? Reine persönliche Meinung, man muss sie nicht weiter überdenken.