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Abwässer mit niedrigem Kupfer- oder Nickelgehalt werden nach Neutralisierung mit Natriumsulfid ausgefällt. Die entstehenden Sulfidablagerungen sind sehr fein; bei der Verarbeitung mit herkömmlichen Platten- oder Membranfiltern tritt oft ein Durchsickern des Stoffes auf. Gibt es vielleicht geeignetere, präzisere Filtergeräte – oder Möglichkeiten, die Größe der Ablagerungskörner zu vergrößern?
Man kann den Partikelgröße der Schlammkörner durch Koagulation erhöhen, oder man kann geeignete Filterstoffe verwenden, um die Partikel zurückzuhalten.
Wie klein ist die Ablagerung? Für Partikel größer als 5 Mikrometer habe ich einen Filter, der sie filtern kann
Man kann durch Koagulation die Korngröße der Schlammkörner erhöhen und anschließend sedimentieren lassen. Mechanische Filtration funktioniert nicht
Koagulationsmethode, Erhöhung der Schlammmenge. Die Zentrifuge, die ich die ganze Zeit benutze, ermöglicht keine klare Filterung – es ist unklar, ob es geeignete Filterstoffe dafür gibt
Die durch Metallsinterung hergestellten Filterelemente können eine Größe von 1 µm erreichen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von zhao*ang333 am 18.1.2016 um 10:17 bearbeitet: Zuerst Verdicken, dann Zentrifugieren zur Sedimentation!
Wir verwenden die Technologie der Keramikmembranfiltration. Es gibt zahlreiche Beispiele für deren Anwendung bei der Filtrierung und Wiedergewinnung von Metallkatalysatoren auf nanoskopischer Ebene. Bitte hinterlassen Sie Ihre Kontaktdaten – falls gewünscht, können wir per QQ unter 627865433 in Kontakt treten
Unter leicht sauren Bedingungen, ohne Schwefelwasserstoff, bilden sich bei der Sulfidierung bereits große Flokkel – ohne dass es notwendig ist, Flockungsmittel hinzuzufügen. Dadurch sind die Eigenschaften bezüglich des natürlichen Absetzens sowie des Filterns sehr gut. Bisher wurden noch keine Metallsulfide gefunden, die so klein wären, dass sie durch das Filter hindurchdringen könnten. Wenn die Bedingungen für die Ausfällung unverändert bleiben, versuchen Sie, das Filtermaterial zu wechseln.