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Von einem Freund weitergeleitet – ich wünsche euch allen Gesundheit im Jahr 2016! An dem Tag, an dem das Alte hinter sich gelassen und das Neue begrüßt wird, ist eine Gesundheitsplanung unerlässlich. 2016 war eigentlich ein Jahr der Gesundheit – von einer ausgewogenen Ernährung über regelmäßige Bewegung bis hin zum Aufgeben schlechter Gewohnheiten und zur Gestaltung eines neuen Lebensstils. Merken Sie sich einfach die vier Ziffern „2016“ – dann wird es in diesem Jahr an Gesundheit nicht mangeln!* 2: Jeden Tag 2 Unzen Getreide und 2 Unzen Fleisch. Für die Menschen ist Nahrung das Wichtigste – ein gesunder Magen ist die Grundlage für gute Gesundheit. Wie isst man zu Neujahr? Denken Sie an die zwei 2: Weder überessen noch zu viel essen. Nehmen wir zum Beispiel die Grundnahrungsmittel, die wir jeden Tag zu uns nehmen. Die „Leitlinien für die Ernährung der chinesischen Bevölkerung“ empfehlen, täglich etwa 100 Gramm Vollkornprodukte zu konsumieren. Eine Kombination aus Vollkorn- und Weizenprodukten hilft dabei, den Körperzustand gut zu regulieren. Hartkörnige Getreidesorten enthalten nicht nur reichlich B-Vitamine und Mineralstoffe, sondern auch viel Ballaststoffe. Diese helfen dabei, Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen und den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Man sollte jedoch beachten, dass man auch keine zu großen Mengen an Vollkornprodukten essen sollte, denn dies kann die Aufnahme von Nährstoffen wie Mineralstoffen und Proteinen beeinträchtigen. Zudem können solche Produkte zu Verstopfung oder Magen-Darm-Problemen führen. Solange wir beim Essen im Hinterkopf behalten, dass wir täglich „2 Unzen Vollkorn und 2 Unzen Fleisch“ zu uns nehmen sollten, können wir eine ausgewogene Ernährung schaffen – wodurch eine wissenschaftlich fundierte Ernährungsweise zum Schutz unserer Gesundheit wird. 0 – Kein Rauchen, keine nächtlichen Aktivitäten. Viele Menschen befinden sich in einem subgesunden Zustand, und das hängt stark mit unregelmäßigen Schlafgewohnheiten zusammen. Bei Menschen, die nachts wach bleiben, bleibt das Sympathikusnervensystem aktiv. Dadurch leiden sie tagsüber oft unter Schwindel, Gedächtnisproblemen und langsamer Reaktionsfähigkeit. Mit der Zeit können auch Probleme wie Nervenschwäche und Schlaflosigkeit auftreten. Wenn die Schlafschulden eine bestimmte Größe erreichen, können sie die Körperteile schädigen und Krankheiten auslösen. Wenn es manchmal unvermeidlich ist, bis spät in die Nacht aufzubleiben, dann ist Rauchen definitiv ein Messer, das man sich selbst in den Leib sticht. Rauchen ist genauso wie Schlafmangel eine Belastung für den Körper und beschleunigt die Zerstörung seiner Funktionen. Es handelt sich um eine Stimulation des Nervensystems, die zu Störungen der Neurotransmitter führt. Dadurch werden die Blutgefäße geschädigt, was wiederum zu Sauerstoffmangel in den Organen führt. Schließlich kommt es zu Schäden an den verschiedenen Organen des Körpers – wie bei einem Wasserfall, dessen Wassermassen unaufhaltsam nach unten strömen. Studien zeigen, dass Raucher im Vergleich zu Nichtrauchern ein 8- bis 12-mal höheres Risiko haben, an Lungenkrebs zu erkranken, ein 8-mal höheres Risiko für Kehlkopfkrebs, ein 6-mal höheres Risiko für Speiseröhrenkrebs, ein 4-mal höheres Risiko für Blasenkrebs sowie ein 10-mal höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Außerdem raucht eine Person im Haushalt, während die anderen Passivraucher sind. Bei Passivrauchern ist das Risiko, an Krebs zu erkranken, doppelt so hoch wie bei Personen, die nicht Passivraucher sind. 1: Jeden Tag sollte man ein Pfund Gemüse essen und eine Stunde lang Sport treiben. Die Einwohner unseres Landes konsumieren zu viel Fett, während der Verzehr von Gemüse und Früchten abnimmt. Experten empfehlen, dass jeder Mensch täglich „ein halbes Pfund Früchte und ein Pfund Gemüse“ zu sich nehmen sollte. Gemüse zeichnet sich durch einen hohen Wassergehalt und einen geringen Energiegehalt aus. Es ist eine wichtige Quelle für Vitamine, Ballaststoffe sowie natürliche Antioxidantien. Zudem hat es eine positive Wirkung bei der Prävention von Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Verstopfung. Verschiedene Gemüsesorten enthalten unterschiedliche Nährstoffe. Eine zu einseitige Ernährung ist daher ungesund – man sollte daher verschiedene Gemüsesorten wählen. Wurzeln, Stängel, Blätter, Blüten, Früchte sowie Pilze und Algen – je mehr verschiedene Arten man täglich zu sich nimmt, desto besser. In Mengen ausgedrückt entspricht jede 100 Gramm roher Gemüse, nachdem es gekocht wurde, etwa der Menge eines Tennisballs. Wenn man also täglich 5 „Tennisballgroße“ Mengen an gekochtem Gemüse isst, sind das insgesamt 500 Gramm rohes Gemüse. Außerdem sollten dunkel gefärbte Gemüsesorten bevorzugt werden, denn Studien zeigen, dass deren Nährwert in der Regel höher ist als bei hell gefärbten Gemüsesorten. Natürlich sind auch angemessene Kochmethoden äußerst wichtig. Gemüse sollte möglichst gedämpft oder gekocht werden, um seinen Nährwert bestmöglich zu bewahren. Aber egal, wie gesund man isst – es reicht nicht aus, nur zu essen und sich nicht zu bewegen! Sport ist wie ein Training für die Muskeln; er kann Osteoporose vorbeugen und außerdem dazu beitragen, den Körper zu entgiften und das Aussehen zu verbessern. 6 Die tägliche Salzaufnahme sollte unter 6 Gramm liegen. Der Blutzuckerspiegel auf nüchternen Magen sollte unter 6 Millimol/L liegen. Was das Salz angeht, so ist es wichtig, dass die tägliche Aufnahme nicht mehr als 6 Gramm beträgt. Ernährungsexperten empfehlen, Zutaten hinzuzufügen, die den salzigen Geschmack verstärken können, wie z. B. grüne Paprika oder Zwiebeln. Außerdem empfehlen die Experten den Köchen, mehr Gerichte mit sauer-süßem Geschmack zuzubereiten – dabei sollte mehr Essig und weniger Zucker verwendet werden. Auf diese Weise wird man allmählich eine leise Veränderung im Geschmacksgeschmack der Familie feststellen können. Wie alle wissen, gilt nach den Standards der Weltgesundheitsorganisation ein Blutzuckerspiegel im Fastenzustand von 7,0 Millimol/L als Zeichen für Diabetes. Um zu verhindern, dass unser Blutzuckerspiegel außerhalb des gesunden Bereichs liegt, muss man den eigenen Lebensstil im Ganzen unter Kontrolle halten. Eine ausgewogene Ernährung, das Vermeiden von Schlafmangel sowie regelmäßige Bewegung tragen dazu bei, dass Werte wie der Blutzuckerspiegel im Fastenzustand bei Menschen auf einem normalen Niveau bleiben.