HCBBS Forum (Deutsch)
Submit Chemical Projects / Find Solutions
Amplify Your Requirements on a Broader Chemical Platform *Engineering · Technology · Equipment · Solutions*
Submit Request

Anpassungsplan für die Korngrößenverteilung des in den Kreislaufschwemmlagerkessel eingebrachten Kohlestoffs

2016-01-19View Original

Thread Content

Ich habe noch nie mit der Einstellung des Kohlevorrats für den Ofen gearbeitet. Hat jemand von euch hierzu Bücher oder Anleitungen? Ich weiß im Moment nicht, wie man das macht – welche Anforderungen gelten bezüglich der Einfuhr der Rohkohle? Und was soll man tun, wenn der Anteil an feinem Kohlepulver 80 Prozent beträgt? Vor Ort findet eine zweistufige Zerkleinerung statt – mit Trommelsieben. Das erste Sieb hat ein Siebmaß von 30 mm, das zweite von 10 mm. Für Kessel mit Schüttbett ist eine maximale Partikelgröße von 8 mm erforderlich. Eine besondere Situation vor Ort ist, dass der Anteil an Wasser im Kohlenmix 9 % beträgt.
Reply #22016-01-19
Dieser Beitrag wurde zuletzt von gjn1970 am 19.1.2016 um 10:13 bearbeitet. Es ist unbestreitbar, dass die Korngröße des in den Ofen gebrachten Kohlestoffs zwischen 0 und 10 mm liegen sollte. Doch es ist ebenfalls äußerst wichtig, sicherzustellen, dass die Kohle ordnungsgemäß gesiebt wird. Es muss verhindert werden, dass bei der Siebung der Kohle die großen Partikel an den Enden und die kleinen Partikel in der Mitte überwiegen – also zu viele Feinpartikel sowie zu große Partikel vorhanden sind. In Europa wird für Kessel mit zyklischer Fluidisierungsfeuerung ein folgender Anteil der Kohlekörner empfohlen: Der Anteil der Körner unter 0,1 mm beträgt weniger als 10 %, der Anteil der Körner unter 1,0 mm weniger als 60 %, der Anteil der Körner unter 4,0 mm weniger als 90 %. Der Anteil der Körner über 10 mm beträgt 0 %. Nachfolgend ist die Siebungsanlage einer Zirkulationsstrombettkesselanlage von Dongfang Boiler Co., Ltd. zur Referenz. Tabelle zur Siebverteilung des Dongfang-Boilers DG470/13.73—II1: Korngröße (mm), konzipierter Kohlentyp (%), überprüfter Kohlentyp (%)
0–0,053: 0,22; 0,13
0,053–0,09: 0,73; 0,96
0,09–0,18: 2,24; 4,83
0,18–0,3: 6,94; 6,22
0,3–0,56: 13,45; 8,87
0,56–1: 9,87; 8,06
1–2: 20,79; 17,85
2–3,2: 18,04; 19,38
3,2–9: 27,63; 33,32
Gesamt: 100; 100
Reply #32016-01-19
Die Frage ist: Wie kann in der praktischen Produktion die von den Kesselherstellern geforderte Partikelgrößenverteilung des Kohlestoffs erreicht werden? Wie wird die Rohkohle beim Eintreffen in die Anlage durch eine zweistufige Zerkleinerung verarbeitet? Zum Beispiel: Es muss gemäß den Anforderungen des Kesselherstellers zerkleinert werden. Doch das Rohkohlematerial, das in die Anlage gelangt, ist bereits fein gemahlen – ohne Siebung – und macht 70 Prozent aus. Die verbleibenden 30 Prozent bestehen aus Kohlenklumpen mit einer Größe von 10–50 mm. Wie kann man durch Experimente erreichen, dass das in den Ofen gelangende Kohlematerial die erforderliche Korngröße aufweist? Wenn das in die Anlage gelieferte Rohkohle nach dem Zerkleinern nicht die erforderliche Korngrößenverteilung aufweist. Wie kann man feststellen, welches Rohkohlematerial unter den energieeffizientesten und kostengünstigsten Bedingungen die erforderliche Korngröße erreichen kann?
Reply #42016-01-19
Offensichtlich enthält der Rohkohlebestand zu viele feine Partikel – das ist an sich bereits ein Mangel. Das muss zunächst behoben werden. Man kann mit dem Kohlelieferanten darüber sprechen, um eine Lösung zu finden, oder auf eine andere Kohlequelle ausweichen; Je nach tatsächlichen Bedingungen kann eine erste Zerkleinerungsstufe eingesetzt werden – dazu reicht ein Ringhammer-Zerkleinerer aus. Der Abstand zwischen dem Hammerkopf und der Zerkleinerungsplatte lässt sich regulieren, wodurch die Korngröße des Kohlestoffs sowie die Siebung angepasst werden können. Zudem muss die Größe der Sieblöcher im Trommelsieb angemessen gewählt werden. Es wird empfohlen, ein selbstreinigendes Trommelsieb zu verwenden. Falls eine zweistufige Zerkleinerung unbedingt erforderlich ist, sollte die erste Stufe mit Zahnrollen erfolgen und die zweite Stufe mit einem Ringhammer. Wenn das Kohleprodukt nach der ersten Stufe den Anforderungen entspricht, sollte es nicht weiter zur zweiten Zerkleinerungsstufe gebracht werden, um eine zu feine Korngröße zu vermeiden.
Reply #52016-01-19
Danke für die Antwort. Ich werde damit beginnen, sobald das Neujahrsfest vorbei ist. Es wird wohl viel Zeit und Mühe erfordern – es gibt keinen schnellen Weg

Submit a Project

**Looking for Chemical Technology, Equipment & Solutions?** No Registration Required Broader Platform Exposure | Global Chemical Service Provider Connections

Submit Request — Free Consultation

Disclaimer

This is an automated machine translation of the original thread. Some technical terms may have inaccuracies; the original text shall prevail. Click "View Original" at the top right to access the source page, which supports IP-based automatic real-time language translation. Please watch out for contact details and sales inducements to prevent fraud. All content and translations are for reference only, representing solely the poster's personal views. For enquiries, email service@hcbbs.com.