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Was sind die Ursachen und wie wird es reguliert? Ermöglichen es die Drucklager oder die Radiallager, die Bewegung des Achsenabschnitts einzuschränken?
Radiale Führungsbearings haben die Funktion, eine Axialverschiebung der Welle zu begrenzen. Auch die Entstehung von axialer Kraft führt zu einer Axialverschiebung der Welle. Druckbearing können die bei der Betriebsweise der Pumpe entstehende axiale Kraft überwinden
Schicke ein Bild der Pumpe, hallo zusammen, ich helfe dir, das Problem zu lösen
Die Schublagern steuern die Axialbewegung des Achsenpaars. Wenn nach einer gewissen Zeit Probleme auftreten, liegt das vermutlich daran, dass die Schublagern stark abgenutzt sind. Falls es sich um neue Lagern handelt, muss die Axialbewegung angepasst werden – dazu müssen geeignete Dämpfer hinzugefügt werden. Bei der Verwendung von Schublagern tragen die radialen Lagern keinen Schub. Falls keine Schublagern vorhanden sind, werden in der Regel zwei Tiefwellenballlager verwendet; diese tragen dann einen bestimmten axialen Druck
Radiale Lager werden nur von radialen Kräften belastet, während Schublager nicht nur von axialen, sondern auch von radialen Kräften belastet werden. Beim Starten der Zentrifugalpumpe tritt für einen kurzen Moment ein Druck auf den Auslass auf; in diesem Moment verhindern die Antriebslager, dass sich der Axialversatz erhöht. Eine ungleichmäßige Wassereinzugsmenge auf beiden Seiten der Doppelpumpenräder während des Betriebs oder ein abgenutztes Ausgleichsdiskus in Mehrstufenpumpen können zu einer größeren Axialverschiebung führen. Die Größe der Verschiebung wird hauptsächlich durch die Dicke der Anpassungsschicht vor dem Lager reguliert.
Kann es sein, dass durch das Verdrehen der Welle der Aufhängungskörper nach außen verschoben wird? Es muss nicht unbedingt ein Problem mit den Lagern sein, oder?
Bei einer vertikalen Zentrifugalpumpe sind die Lagerringe gegenüberliegend angeordnet, wobei zwischen ihnen ein Trennring vorhanden ist. Ein Axialversatz von 0,1–0,2 mm ist zulässig. Bei der tatsächlichen Messung betrug der Axialversatz 0,09 mm. Die erfahrenen Fachleute sagten, dass der Zwischenring erneut bearbeitet werden müsse, um seine Höhe zu erhöhen – dadurch könnte der Axialversatz gesteigert werden
Wird oben gesagt, dass Radiallagern eine Begrenzung der Axialverschiebung haben – stimmt das? Wie wird die Axialverschiebung richtig gemessen? Wie kann die Dicke der Dämpfer eingestellt werden?
Über die Verschiebung bei Mehrstufen-Zentrifugalpumpen kann man auf Baidu nachlesen*. Während des Betriebs entspricht die Verschiebung der Achse dem Spiel im Ausgleichsdiskus. Ist diese Verschiebung zu groß, kommt es zu Leckagen am mechanischen Dichtungssystem; in extremen Fällen werden auch die Lager beschädigt. Die Dicke der Anpassungsschicht wird bei der Anpassung des Spielraums der Ausgleichswelle bearbeitet. Je nach Erfahrung bei Wartungsarbeiten kann die Anpassungsschicht entsprechend erhöht oder verringert werden!
Die Hauptursache für das Verschieben der Achse der vertikalen Pumpe ist die Abnutzung der Auflagelagern. Es ist das Ergebnis der langfristigen Wirkung von Schwerkraft und der axialen Kraft der Zentrifugalpumpe. Eine Anpassung vor Ort ist durch das Einfügen dünner Dämpfer zwischen die Innenringe des Schublagerns möglich.
Die Lager, die eine axiale Bewegung einschränken, sind Drucklager. Bei der Einstellung ist es notwendig, den Einfluss der Erwärmung des Achsen auf deren Länge zu verhindern. Es ist besser, die Einstellung auf einen Wert in der Mitte des erforderlichen Bereichs zu legen – nicht unter dem Minimum.
Bei Zentrifelpumpen mit einem einzigen Stufe gibt es kein Verschieben, denn zuerst werden die Lager eingebaut und anschließend das Laufrad. Bei Mehrstufenpumpen hingegen wird zunächst das Laufrad eingebaut und danach die Lager – wodurch ein Verschieben entsteht. Wenn es bei einer einzigen Stufe zu einem Durchdringungsverlust kommt, könnte das an der Spielzeit des Lagers liegen – etwa 5 Einheiten.
Mehrstufige Pumpen werden nicht sehr häufig verwendet, ich bin noch nie darauf gestoßen