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Methanol ist giftig. Beim Entladen von Fahrzeugen wird in der Regel die Lüftungsöffnung auf dem Dach des Methanol-Lkw geöffnet, wodurch unweigerlich Methangase entweichen. Diskussion: Wie kann dieses Problem gelöst werden, um eine vollständige Abdichtung bei der Entladung von Methan zu gewährleisten? Sauerstoffabsperre auf dem Tankwagen? Gibt es noch andere, klügere Maßnahmen?
Verwenden Sie die Methode der Entladung mit Flüssiggas – indem man einen Gasstrom anbindet, oder nutzen Sie eine Anlage zur Rückgewinnung von Öl- und Gasdämpfen;
Das bedeutet, dass die Methanol-Tankwagen in Tankwagen für LPG umgebaut werden müssen – sie benötigen nicht nur Anschlüsse für die Flüssigphase, sondern auch für die Gasphase. Die Umsetzung dieses Projekts scheint ziemlich aufwendig zu sein. Gibt es noch andere, schnellere und zuverlässigere Methoden?
Im Moment entwickeln viele relevante Hersteller solche luftdichten Lade- und Entladefahrzeuge – Sie können sich gerne erkundigen. Außerdem wird für eine einfache technische Umsetzung empfohlen, die Entladung von unten durchzuführen. Die Öffnung des Tankwagens kann mit einem Gummistopfen oder einem Stoppfen aus einem anderen Material abgedichtet werden. Zudem sollte ein Gasrohr vom oberen Teil des Methanol-Tanks zum Gasraum des Empfangstanks geführt werden, um eine Verbindung zwischen dem Tankwagen und dem Empfangstank herzustellen.
Nun, das ist eine Möglichkeit. Wenn der offene Eingang des Tankwagens abgedichtet wird und ein Gasrohr hinzugefügt wird, kann dieser mit dem Methanbehälter verbunden werden – oder man kann direkt Stickstoff einleiten. Beides sollte funktionieren. Derzeit konzentrieren sich die meisten Hersteller auf eine einfache Verladung in geschlossenen Behältern; eine einfache Entladung in geschlossenen Behältern gibt es hingegen nur selten – mit Ausnahme von flüssigen Kohlenwasserstoffen.
Wie wird der Sauerstoffgehalt in den Abgasen berücksichtigt? Die Abgase können leicht den Explosionsgrenzwert erreichen. Betriebsgefahr.
Ich verstehe, dass es vor dem Entladen notwendig ist, alles gut abzudichten, damit der Tankwagen mit dem Empfangstank verbunden bleibt. Die Empfangstanks müssen jetzt alle mit Stickstoff abgedichtet werden. Unter normalen Betriebsbedingungen des Lager- und Transportsystems denke ich, dass die flüssige Substanz im Tankwagen nur während des Verschlusses nach dem Anhalten mit Luft in Berührung kommt. Werden sich durch diesen Prozess große Veränderungen ergeben? Es handelt sich wohl hauptsächlich um die Verdunstung von Methanol? Ich habe noch nie mit der Produktion zu tun gehabt, das ist bemerkenswert. .
In den letzten Jahren **schien es keine Anforderungen an einen luftdichten Entladevorgang zu geben; vermutlich fehlte es an Motivation in allen Bereichen. . .
Man kann eine Atemventil auf dem Tankwagen installieren
Die Entladung von Methanol erfolgt in der Regel von oben. Dafür sind Tauchpumpen sowie Schlauchleitungen Standardausstattung. An den Stellen, an denen sowohl gasförmige als auch flüssige Stoffe transportiert werden, reicht es aus, Verschlussschrauben zu verwenden. Aufgrund des Entladevorgangs wird die Dichtkappe immer fester, sodass man sich im Allgemeinen keine Sorgen um Lecks im Gaszustand machen muss.
Methanol wird meist von oben entladen, während eine Entladung von unten eher selten ist – zumindest bei mir. Die Entladung von unten sollte nach dem Vorbild der Entladung von flüssigen Kohlenwasserstoffen erfolgen – die gasförmige und die flüssige Phase werden dabei getrennt miteinander verbunden. Da sollte es eigentlich keine Probleme geben
Methanol-Tankwagen unterscheiden sich nicht wesentlich von normalen Benzin- und Diesel-Tankwagen. Ich frage mich, warum das Entladen über die Oberseite erfolgen muss?
Man sollte wohl von dem Entladen mit dem Zug sprechen.
Aufgrund der Toxizität von Methanol ist es ratsam, eine Augenspülstation einzurichten. Der Behälter muss isoliert sein, um Verdunstung zu verhindern. Das Entladen kann, wie oben erwähnt, auch über den Gaszulauf erfolgen – doch das ist immer noch sehr gefährlich. Die Behörde für Arbeitssicherheit hat bereits eine Anordnung erlassen, die Verwendung von Anschlüssen an der Abgasanlage vorübergehend zu verbieten. Einzelne Tanks können weiterhin verwendet werden.
Bei der Entladung von Methanol – bei offenem Deckel des Tankwagens – sollte man doch berücksichtigen, dass Luft in den Tankwagen eindringen und so eine explosive Atmosphäre entstehen kann, oder? Wie hat der Threadersteller das Problem später gelöst? :lol
Unser Unternehmen verfügt über spezielle Ausrüstungen zur sicheren Entladung, sowie auch für das Beladen. Die Interessierten können sich gerne austauschen