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Tanks für 95%-ige Ethanollösungen, 10 m³. An der Oberseite befinden sich zwei Öffnungen – eine dient als Abluftventil
Für die Decke des Behälters können Ultraschall, Radar, RF-Admittanz sowie Magnetostriktion verwendet werden – es ist jedoch unklar, ob es sich um einen aufrechten oder liegenden Behälter handelt
Ultraschall funktioniert nicht, das Medium verdampft. Wenn die Dielektrizitätskonstante den Anforderungen entspricht, wird ein Radar in Betracht gezogen. Wenn es eine Öffnung an der Seitenwand am Boden des Tanks geben könnte, wäre ein Levelmesser mit einziger Flanschverbindung ideal. Gleichzeitig sollte der Druck auf der Unterdruckseite des Einz-Flansch-Levelsensors zum Tankdeckel geleitet werden, um ein Gleichgewicht im Gasphasenbereich zu erreichen.
Der GDLD601 ist ein Führungswellen-Radar zur Messung des Flüssigkeitsstands. Es reicht aus, wenn man eine Kabelverbindung verwendet. Alkohol führt zur Verdunstung der Ultraschallwellen – daher eignet sich diese Methode nicht. Was Kosten und Leistung angeht, ist das Führungswellen-Radar bei weitem zuverlässiger
Radar, kabelgebunden. Von Rosemont, scheint etwa 2W zu sein
Rosemount-Messradar, schätze ich, etwa 100.000
Solche Dinge sind sicherlich teuer, und die Anforderungen an die Qualität sind ziemlich hoch
Wenn der Tank keine Öffnungen aufweist, kann ein außen angebrachter Pegelmesser verwendet werden, ZHH-LM-CTA10, mit einer Genauigkeit von 0,1 %. Es handelt sich um einen Vierleitersystem-Messer, der mit 24 VDC versorgt wird. Er ist explosionsgeschützt nach ExdIICT6 und hat einen Schutzgrad von IP67. Die Ausgangssignale liegen im Bereich von 4–20 mA. Der elektrische Anschluss erfolgt über NPT1/2. Zudem verfügt das Gerät über eine Anzeige vor Ort. Wenn das Behälterloch geöffnet ist, können zur Messung Ultraschall, Radar, RF-Admittanz oder Magnetostriktion verwendet werden.
RF-Admittanz und magnetostrictive Effekte – der Preis ist nicht besonders hoch, und die Leistung ist in Ordnung
Man kann Levelmesser verwenden, die von Herstellern hergestellt werden, bei denen eine Zertifizierung für den Einsatz in explosionsgefährdeten Umgebungen nachgewiesen werden kann
Auflagerförmiger Füllstandsmesser – man kann den Füllstand messen, ohne Löcher bohren zu müssen. Die Leistung ist gut :)
Oben montiert, ein Loch – es ist besser, eine magnetoelektrische Variante zu wählen. Leitwellenradar ist erstens teuer und zweitens ist die Montagestelle mit nur einem Loch nicht unbedingt geeignet. Was die Außenmessung angeht, rate ich Ihnen davon ab, es zu versuchen. Wir fertigen Lagerbehälter für Flüssigchlor – mit einem Fassungsvermögen von etwa 10 Litern – und dabei entsteht eine Blindzone von 10 %.