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【Bild des Tages】2016-01-20 Schauen Sie sich an, um welche Art von Pumpen es in diesem Bild geht – wie funktionieren sie und welche Vorteile haben sie? Dieses Bild stammt aus dem Wettbewerb für Fotos von Geräten: http://bbs.hcbbs.com/forum.php?mod=viewthread&tid=1495069&extra=page%3D1&page=13
Magnetpumpe – Die Pumpe besteht aus drei Teilen: der Pumpe selbst, dem magnetischen Antrieb sowie dem Elektromotor. Der Schlüsselelement, der magnetische Antrieb, besteht aus einem äußeren magnetischen Rotor, einem inneren magnetischen Rotor sowie einer nicht leitfähigen Isolierschicht. Wenn der Elektromotor den äußeren magnetischen Rotor in Bewegung setzt, kann das Magnetfeld die Luftlücke sowie nichtmagnetische Materialien durchdringen und so den mit dem Laufrad verbundenen inneren magnetischen Rotor zur synchronen Drehbewegung anregen. Dadurch wird eine kontaktlose Übertragung der Energie ermöglicht – wodurch eine dynamische Dichtung in eine statische Dichtung umgewandelt wird. Da die Pumpenwelle sowie der innere magnetische Rotor vollständig von dem Pumpenkörper sowie den Isolierhüllen umschlossen werden, wird das Problem von Leckagen vollständig beseitigt. Dadurch entfallen die Sicherheitsrisiken durch das Austreten brennbarer, explosiver, giftiger oder schädlicher Stoffe durch die Pumpensiegel in der Ölverarbeitungs- und Chemieindustrie. Auf diese Weise wird die körperliche und geistige Gesundheit der Mitarbeiter sowie eine sichere Produktion gewährleistet.
Eine Magnetpumpe (Pumpe mit magnetisierter Antriebstechnik) besteht hauptsächlich aus mehreren Komponenten wie dem Pumpenkopf, dem magnetischen Antriebselement (Magnetzylinder), dem Elektromotor sowie der Verbindungsplatte. Der Magnetantrieb einer Magnetpumpe setzt sich aus einem äußeren magnetischen Rotor, einem inneren magnetischen Rotor sowie einer nicht leitfähigen Trennhülle zusammen. Wenn der Motor den äußeren magnetischen Rotor in Bewegung setzt, kann das Magnetfeld durch die Luftlücke sowie nicht magnetische Materialien dringen und so den mit dem Laufrad verbundenen inneren magnetischen Rotor zur gleichzeitigen Drehung anregen. Dadurch wird eine kontaktlose, synchronisierte Übertragung der Energie ermöglicht. Dadurch wird eine Struktur mit potenziellen Leckagen in eine Struktur mit keinerlei Leckagen umgewandelt. Da die Pumpenwelle sowie der innere magnetische Rotor vollständig vom Pumpenkörper und dem Isoliermantel umschlossen werden, wird das Problem von Auslaufen, Austreten von Flüssigkeit usw. vollständig beseitigt.
Magnetpumpe, eine Magnetpumpe besteht aus drei Teilen: der Pumpe, dem magnetischen Antrieb und dem Elektromotor. Der Schlüsselelement, der magnetische Antrieb, besteht aus einem äußeren magnetischen Rotor, einem inneren magnetischen Rotor sowie einer nicht leitfähigen Isolierschicht. Wenn der Elektromotor den äußeren magnetischen Rotor in Bewegung setzt, kann das Magnetfeld die Luftlücke sowie nichtmagnetische Materialien durchdringen und so den mit dem Laufrad verbundenen inneren magnetischen Rotor zur synchronen Drehbewegung anregen. Dadurch wird eine kontaktlose Übertragung der Energie ermöglicht – wodurch eine dynamische Dichtung in eine statische Dichtung umgewandelt wird. Da die Pumpenwelle sowie der innere magnetische Rotor vollständig von dem Pumpenkörper sowie den Isolierhüllen umschlossen werden, wird das Problem von Leckagen vollständig beseitigt. Dadurch entfallen die Sicherheitsrisiken durch das Austreten brennbarer, explosiver, giftiger oder schädlicher Stoffe durch die Pumpensiegel in der Ölverarbeitungs- und Chemieindustrie. Auf diese Weise wird die körperliche und geistige Gesundheit der Mitarbeiter sowie eine sichere Produktion gewährleistet.
Es handelt sich wohl um eine Magnetpumpe. Ihr Funktionsprinzip besteht darin, dass anstelle von Lagern Permanentmagnete zum Antrieb verwendet werden. Dadurch können die Anzahl der beweglichen Dichtstellen so weit wie möglich reduziert werden, was wiederum das Risiko von Leckagen verringert. Solche Pumpen eignen sich hauptsächlich für den Transport giftiger Flüssigkeiten.
Eine Magnetpumpe (Pumpe mit magnetisierter Antriebstechnik) besteht hauptsächlich aus mehreren Komponenten wie dem Pumpenkopf, dem magnetischen Antriebselement (Magnetzylinder), dem Elektromotor sowie der Verbindungsplatte. Der Magnetantrieb einer Magnetpumpe setzt sich aus einem äußeren magnetischen Rotor, einem inneren magnetischen Rotor sowie einer nicht leitfähigen Trennhülle zusammen. Wenn der Motor den äußeren magnetischen Rotor in Bewegung setzt, kann das Magnetfeld durch die Luftlücke sowie nicht magnetische Materialien dringen und so den mit dem Laufrad verbundenen inneren magnetischen Rotor zur gleichzeitigen Drehung anregen. Dadurch wird eine kontaktlose, synchronisierte Übertragung der Energie ermöglicht. Dadurch wird eine Struktur mit potenziellen Leckagen in eine Struktur mit keinerlei Leckagen umgewandelt. Da die Pumpenwelle sowie der innere magnetische Rotor vollständig vom Pumpenkörper und dem Isoliermantel umschlossen werden, wird das Problem von Auslaufen, Austreten von Flüssigkeit usw. vollständig beseitigt.
Magnetpumpen sind den Gleichstrompumpen in nichts nachstehend. Allerdings ist der Preis günstiger als bei Dichtpumpen, weshalb diese Pumpen in der Regel für giftige Stoffe mit hohen Anforderungen an die Dichtheit verwendet werden müssen.
Magnetpumpe, gute abschirmende Dichtungseigenschaften
Magnetpumpe. Prinzip: Wenn der Elektromotor den äußeren magnetischen Rotor in Bewegung setzt, bewirkt das Magnetfeld eine gleichzeitige Drehbewegung des inneren magnetischen Rotors. Dadurch wird eine kontaktlose Übertragung der Energie ermöglicht – wodurch die dynamische Abdichtung in eine statische Abdichtung umgewandelt wird. Vorteile: Da die Pumpenwelle sowie der innere magnetische Rotor effektiv abgedichtet sind, wird das Leckproblem verhindert, das durch die Drehung der Pumpenwelle entsteht.
Mehrstufige (drei-stufige) magnetisch angetriebene Pumpe~~
Zentrifugalmagnetpumpe, Vorteil: Keine Lecks
Eine Magnetpumpe (Pumpe mit magnetisierter Antriebstechnik) besteht hauptsächlich aus mehreren Komponenten wie dem Pumpenkopf, dem magnetischen Antriebselement (Magnetzylinder), dem Elektromotor sowie der Verbindungsplatte. Der Magnetantrieb einer Magnetpumpe setzt sich aus einem äußeren magnetischen Rotor, einem inneren magnetischen Rotor sowie einer nicht leitfähigen Trennhülle zusammen. Wenn der Motor den äußeren magnetischen Rotor in Bewegung setzt, kann das Magnetfeld durch die Luftlücke sowie nicht magnetische Materialien dringen und so den mit dem Laufrad verbundenen inneren magnetischen Rotor zur gleichzeitigen Drehung anregen. Dadurch wird eine kontaktlose, synchronisierte Übertragung der Energie ermöglicht. Dadurch wird eine Struktur mit potenziellen Leckagen in eine Struktur mit keinerlei Leckagen umgewandelt. Da die Pumpenwelle sowie der innere magnetische Rotor vollständig vom Pumpenkörper und dem Isoliermantel umschlossen werden, wird das Problem von Auslaufen, Austreten von Flüssigkeit usw. vollständig beseitigt.
Magnetpumpe – Die Pumpe besteht aus drei Teilen: der Pumpe selbst, dem magnetischen Antrieb sowie dem Elektromotor. Der Schlüsselelement, der magnetische Antrieb, besteht aus einem äußeren magnetischen Rotor, einem inneren magnetischen Rotor sowie einer nicht leitfähigen Isolierschicht. Wenn der Elektromotor den äußeren magnetischen Rotor in Bewegung setzt, kann das Magnetfeld die Luftlücke sowie nichtmagnetische Materialien durchdringen und so den mit dem Laufrad verbundenen inneren magnetischen Rotor zur synchronen Drehbewegung anregen. Dadurch wird eine kontaktlose Übertragung der Energie ermöglicht – wodurch eine dynamische Dichtung in eine statische Dichtung umgewandelt wird. Da die Pumpenwelle sowie der innere magnetische Rotor vollständig von dem Pumpenkörper sowie den Isolierhüllen umschlossen werden, wird das Problem von Leckagen vollständig beseitigt. Dadurch entfallen die Sicherheitsrisiken durch das Austreten brennbarer, explosiver, giftiger oder schädlicher Stoffe durch die Pumpensiegel in der Ölverarbeitungs- und Chemieindustrie. Auf diese Weise wird die körperliche und geistige Gesundheit der Mitarbeiter sowie eine sichere Produktion gewährleistet.
Magnetpumpe. Das Problem von „Laufen, Ausströmen, Tropfen und Leckagen“ wurde beseitigt. Dadurch wurden die Sicherheitsrisiken durch brennbare, explosive, giftige oder schädliche Stoffe in der Raffinerie- und Chemieindustrie verringert. Zudem wurden die Leckagen an den Pumpensiegeln minimiert
Magnetpumpe – Die Pumpe besteht aus drei Teilen: der Pumpe selbst, dem magnetischen Antrieb sowie dem Elektromotor. Der Schlüsselelement, der magnetische Antrieb, besteht aus einem äußeren magnetischen Rotor, einem inneren magnetischen Rotor sowie einer nicht leitfähigen Isolierschicht. Wenn der Elektromotor den äußeren magnetischen Rotor in Bewegung setzt, kann das Magnetfeld die Luftlücke sowie nichtmagnetische Materialien durchdringen und so den mit dem Laufrad verbundenen inneren magnetischen Rotor zur synchronen Drehbewegung anregen. Dadurch wird eine kontaktlose Übertragung der Energie ermöglicht – wodurch eine dynamische Dichtung in eine statische Dichtung umgewandelt wird. Da die Pumpenwelle sowie der innere magnetische Rotor vollständig von dem Pumpenkörper sowie den Isolierhüllen umschlossen werden, wird das Problem von Leckagen vollständig beseitigt. Dadurch entfallen die Sicherheitsrisiken durch das Austreten brennbarer, explosiver, giftiger oder schädlicher Stoffe durch die Pumpensiegel in der Ölverarbeitungs- und Chemieindustrie. Auf diese Weise wird die körperliche und geistige Gesundheit der Mitarbeiter sowie eine sichere Produktion gewährleistet.
Eine Magnetpumpe besteht aus mehreren Komponenten wie dem Pumpenkopf, dem magnetischen Antriebssystem (Magnetzylinder), dem Elektromotor sowie der Verbindungsplatte. Der Magnetantrieb einer Magnetpumpe setzt sich aus einem äußeren magnetischen Rotor, einem inneren magnetischen Rotor sowie einer nicht leitfähigen Trennhülle zusammen. Wenn der Motor den äußeren magnetischen Rotor in Bewegung setzt, kann das Magnetfeld durch die Luftlücke sowie nicht magnetische Materialien dringen und so den mit dem Laufrad verbundenen inneren magnetischen Rotor zur gleichzeitigen Drehung anregen. Dadurch wird eine kontaktlose, synchronisierte Übertragung der Energie ermöglicht. Dadurch wird eine Struktur mit potenziellen Leckagen in eine Struktur mit keinerlei Leckagen umgewandelt. Da die Pumpenwelle sowie der innere magnetische Rotor vollständig vom Pumpenkörper und dem Isoliermantel umschlossen werden, wird das Problem von Auslaufen, Austreten von Flüssigkeit usw. vollständig beseitigt.