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Der Wasserstoffierungsreaktor für Tetra-Carbon-Rohstoffe in unserem Unternehmen dient hauptsächlich dazu, ungesättigte Kohlenwasserstoffe wie Olefine durch Wasserstoffierung zu gesättigen sowie Verbindungen, die Schwefel, Stickstoff und Sauerstoff enthalten, zu entfernen. Die Zufuhr der Rohstoffe erfolgt dabei von oben nach unten. Ein nahegelegenes Unternehmen ist auf die Alkylierung spezialisiert. Seine Rohstoffe sind Butan-Derivate. Im Rahmen der Vorbehandlung dieser Rohstoffe durch Hydrogenierung wird zunächst Butadien zu 1-Buten umgewandelt. Anschließend wird 1-Buten in cis- und trans-2-Buten isomergiert. In allen Hydrogenierungsreaktoren erfolgt der Stofffluss von unten nach oben. Frage: Wenn es sich um Hydrogenisierung handelt – warum wird dann unterschiedliche Art der Zufuhr verwendet? Warum ist es so konzipiert? Was ist der Grund?
Das Prinzip des Nach oben strömenden und nach unten abfließenden Stoffes wird als Tröpfelbett bezeichnet. Die Reaktionstemperatur steigt dabei stark an, und die Temperatur im Bett ist schwer zu kontrollieren. Da es darum geht, ungesättigte Kohlenwasserstoffe in gesättigte Kohlenwasserstoffe umzuwandeln, muss lediglich die Eingangstemperatur sowie verhindert werden, dass die Temperatur im Bett zu hoch wird; Ein System, bei dem die Stoffe von unten nach oben fließen, wird als Blasenbett bezeichnet. Die Temperatur der Schicht lässt sich leicht kontrollieren. Bei dieser Bettart weist der Katalysator eine gute Selektivität auf – schließlich ist der Butadiingehalt in den Rohstoffen für die Tetraalkylierung und Vorhydrierung gering. Wenn die Hydrierung nicht richtig kontrolliert wird, werden die Olefine hydriert, was die Erträge an Monolefinen beeinträchtigt
Wie ist der Prozess der Wasserstoffpräbehandlung? Reicht ein einziger Wasserstoffierungsreaktor aus?