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Liebe Experten im Forum, ich bitte um Hilfe. Ich habe momentan eine DN50-Stahlwellrohr-Stopfenventil, PN100, die der Kunde in Rohrleitungen für Wasserstoff verwendet. Jetzt hat der Kunde bei den Dichtigkeitsprüfungen einen Innenleck festgestellt. Das Testgas ist Stickstoff, der Druck wird auf 60 Kilogramm erhöht. Nach den **Standards beträgt der Prüfdruck bei Gasdichtigkeitsprüfungen (Niedrigdruckdichtigkeit) 0,6 Mpa, während bei Wasserdichtigkeitsprüfungen (Hochdruckdichtigkeit) ein Wert von 1,1 Mal dem konstruktiven Druck verwendet wird – in diesem Fall also 110 Kilogramm. Nun, diese Hochdruck-Absperrventile werden künftig mit Wasserstoff gefüllt. Der Kunde nutzt Stickstoff zur Überprüfung der Dichtigkeit – bei einem Druck von 60 Kilogramm tritt bereits Leckage auf (was zwar sehr gefährlich ist und zu Problemen führen kann). Doch die Standards vorschreiben lediglich einen Druck von 0,6 Mpa. Wie lässt sich das erklären? Bei mir ist die Gasdichtheit auf 30 Kilogramm eingestellt, bei der Wasserdichtheit funktioniert 110 Kilogramm ohne Probleme. Hilfe, bitte! Es ist dringend – bitte hilft mir jemand.
Außerdem ist die Kontaktfläche nicht abgenutzt
Ich habe wirklich keine Vorstellung von der Einheit Kilogramm
Dichtigkeit ist die Überprüfung von Leckagen und Abdichtungszuständen. Druck ausüben ist ein Stresstest. Für spezielle Anforderungen kann man Druck mit Gas einsetzen, doch das ist sehr gefährlich.
Was passiert dann, wenn später Wasserstoff verwendet wird und der Druck auf fünfzig bis sechzig Kilogramm ansteigt? Schließlich hat bereits der Dichtheitstest mit Stickstoff bei 6,0 Mpa zu Undichtigkeiten geführt
Hilf mir bitte @jacques0920 @*nht1 @ylb913 @ValveMingMing @WeiserMing @*lihuagong
Wie groß ist das Leckvolumen des Innenlecks? Auf diese Frage kann keine fachliche Antwort gegeben werden. Sprechen wir lieber über unsere Wasserstoffleitungen mit einem Druck von 6,0 MPa. Wir haben Ventile von Samson verwendet – es kam zu leichten Leckagen. Daraufhin begannen die Techniker sowie die Vertreter des Herstellers, darüber zu diskutieren. Die Vertreter des Herstellers sagten, dass leichte Leckagen unvermeidlich seien, solange sie innerhalb der zulässigen Grenzen liegen (verschiedene Dichtungsgrade entsprechen unterschiedlichen Leckagemengen). Anschließend berechneten die Vertreter des Herstellers unsere aktuelle Leckagemenge und stellten fest, dass sie den geltenden Standards entspricht. Über diese Frage wird derzeit noch mit dem Hersteller verhandelt. . .
Zuerst einmal werde ich das nicht tun, und ich habe auch noch nie mit solchen Hochdruck-Dichtigkeitsprüfungen zu tun gehabt. Ich kann nur auf dieses Thema anspielen: Da es im Inland keine Standards gibt, sollten Sie sich nach anderen Standards umsehen.
Wie hoch ist der Designdruck der Rohrleitung, in der sich die Ventil befindet? Der Prüfdruck bei der Dichtheitsprüfung muss der Konstruktionsdruck sein; alle Prüfungen mit einem niedrigeren Druck sind nutzlos. Die Druckprüfung ist nur eine Festigkeitsprüfung; eine Dichtheitstest für brennbare und explosive Gase ist unbedingt notwendig. Denken Sie nicht daran, das zu erklären – mit diesen Ventilen ist definitiv etwas nicht in Ordnung. Ersetzen Sie sie sofort. Wenn während des Betriebs Probleme auftreten, sind Sie geliefert
Das Medium in den Rohren dieser Ventile ist Wasserstoff. Es müssen Hochspannungsprüfungen durchgeführt werden, und nicht nur die Standard-Prüfungen auf Gasdichtigkeit bei niedriger Spannung.
Alle Ventile haben ein Leckgrad. Der Grad 6 bedeutet keinerlei Leckagen. In China gibt es nur wenige Hersteller, die eine Leckage von 0 erreichen können. Entscheidend ist vor allem, ob im Vertrag ein bestimmter Leckgrad gefordert wird
Das Produkt ist mangelhaft. Das Medium ist Wasserstoff – er ist leicht entflammbar und explosiv. Keine Außendurchsickerung, keine Innendurchsickerung.
Ein so hoher Drucktest ist zu gefährlich. Bei Ihrer Hochdruck-Absperrventil gibt es immer noch Probleme. Außerdem sollte man die Auswahlmöglichkeiten in Betracht ziehen, wie beispielsweise die Verwendung eines Kugelventils. Hochdruck-Absperrventile – bei häufigem Öffnen und Schließen reicht eine Öffnungs- und Schließfrequenz von 10 Mal aus, um Mängel an den Dichtflächen zu verursachen.
Die Ergebnisse von Druck- und Hydrauliktests sind an sich unterschiedlich. Flüssigkeitsmoleküle sind groß, daher dauert es lange, bis bei einem Leck etwas sichtbar wird. Aber Gasmoleküle sind klein und können leicht durch Undichtigkeiten entweichen. Daher ist diese Ventil ein mangelhafter Produkt. Außerdem werden Dämpfungsventile in besonderen Anwendungen eingesetzt, wie zum Beispiel in der Kernenergie oder bei brennbaren und explosiven Gasen. In solchen Fällen ist es ratsam, Drucktests sowie Helium-Lecktests durchzuführen. Die anderen kann man direkt mit Luftdruck betreiben. Die obere Verschlusshülle kann hydraulisch betrieben werden. Innendurchsickern muss mit anderen Hochdrucktests überprüft werden. Das ist keine Vorschrift, sondern es muss einfach so gemacht werden.
Zuerst muss man den Unterschied zwischen Drucktest und Lecktest klar erkennen, anschließend die verschiedenen Fälle der Leckdetektion unterscheiden. Es wird empfohlen, sich ASME B16.34 und FCI 70-2 oder ähnliche Standards anzusehen.