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Zwei öllose Atlas-Schraubenkompressoren, einer als Ersatz zum anderen. Nach Abschluss der Inbetriebnahme und Justierung wird der öllose Kompressor abgeschaltet; dabei werden das Austritts- und das Einlassregelventil geschlossen. Der verbleibende Kompressionsluftanteil befindet sich im Kompressorraum. Kompresiertes Luft kann Kondenswasser enthalten (die Luft in Chemieparken enthält saure Stoffe wie SO2). Die Beschichtung des Rotors wird langfristig in einer sauren Umgebung zerstört, was zu einem Vergrößerung der Spalte zwischen den Rotorenteilen führt – oder es kommt durch die Zerstörung der Beschichtung zur Korrosion. Nach der Justierung des öllosen Geräts empfahlen die Techniker, um das Ersatzgerät zu schützen, es täglich 15 Minuten lang in Betrieb zu nehmen. Eine solche Startfrequenz wurde natürlich vom Bediener nicht akzeptiert. Frage: Kann ein erfahrener Meister mir einen Rat geben? 1. Ist es notwendig, die restlichen sauren Kondensate zu berücksichtigen? ; 2. Um den Rotor des Ersatzaggregats zu schützen, ist ein so häufiges Starten wirklich notwendig? 3. Welche Lösungen habt ihr bei der Auswahl, um die Kompressionskammer zu trocknen? Danke
Haben die Leute von Atlas nicht neulich gesagt, dass während der Stilllegung trockene Komprimierluft zum Schutz des Rotors notwendig ist? Das Gas wird aus dem Entfeuchtungsgerät gewonnen
Was oben gesagt wurde, stimmt: Bei den ölfreien Schraubenantrieben von Atlas wird jetzt eine Abschaltphase zum Trocknen eingebaut – dabei wird Luft aus dem Kühltrockner verwendet, um die Komponenten zu trocknen. Wurden eure Geräte früher gekauft und verfügen nicht über Leitungen zum Trocknen? Fragt doch die Servicekräfte, ob sie diese hinzufügen können.