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Dieser Beitrag wurde zuletzt von „Fisch im Wüstensand“ am 20.1.2016 um 21:29 bearbeitet. Derzeit arbeitet man an einem Projekt, wobei der Auftraggeber der Ansicht ist, dass zwischen verschiedenen Materialien eine Potenzialdifferenz besteht, wodurch eine elektrochemische Korrosion entstehen kann. Deshalb verlangt er, dass für Dichtungen aus verschiedenen Materialien isolierende Dichtungen verwendet werden. Die Bauherren hingegen sind der Ansicht, dass je nach Druckklasse Graphitedichtungen verwendet werden sollten, wodurch eine Gleichpotentialierung erreicht wird – somit entsteht keine elektrochemische Korrosion. Gibt es hier Standardanforderungen? Woran sollte man sich orientieren, wenn es um die Auswahl von Dichtungen aus verschiedenen Materialien geht? :)
Egal, ob richtig oder falsch – dieser Bauunternehmer ist zu sehr involviert. Es sollte auf die fachliche Meinung der Designer gehört werden. @jacques0920 @ylb913 @*nht1 @智者明 @阀门明明
Der Entwurfer hat keine besonderen Anforderungen an Dämpfungselemente; daher werden standardmäßig Graphitwickeldämpfer verwendet. Ich frage mich, ob die Anforderungen des Eigentümers vernünftig sind. Meiner Meinung nach gibt es kein Problem mit der Verwendung der vorhandenen Baumethoden.
Während der Bauarbeiten müssen die Baupläne strikt befolgt werden. Jede Änderung muss mit dem Entwurfsbüro abgestimmt werden. Sollten der Auftraggeber Anforderungen haben, müssen diese ebenfalls zur Besprechung vorgebracht werden
Da der Eigentümer es wünscht, sollte man einfach tun, was er sagt. Die elektrochemische Korrosion tritt unter bestimmten Bedingungen immer noch auf – es hängt davon ab, welche Umgebung und welches Medium vorliegen.