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Die Registrierung der Leistung ist ursprünglich für die Abteilung für Thermodynamik in Elektroplanungsbüros vorgesehen – wozu ist sie dann für Chemieplanungsbüros nützlich? Entwurf von Chemie-Wärmeaustauschern? Der derzeitige Entwurf wird im Wesentlichen vollständig an die Gerätehersteller ausgelagert; hier muss die Chemieabteilung den Geräteherstellern lediglich die Einfuhr- und Exportbedingungen sowie -anforderungen mitteilen. Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, wozu dieses Zertifikat im Chemieingenieururbüro im Jahr 2016 noch nützlich sein könnte.
Lüftung und Heizkessel sind immer noch benötigt
Für Lüftung und Heizung gibt es spezielle Zertifikate – wie hängen diese mit den Energiezertifikaten zusammen?
Erstens hat das Chemie-Designbüro nicht die gesamte Planung der Wärmeaustauscher an Gerätehersteller ausgelagert. In der Regel werden solche Aufträge nur dann erteilt, wenn das Büro über keine ausreichenden eigenen Kapazitäten verfügt. Zudem besitzen die meisten Gerätehersteller nicht bessere Fähigkeiten zur Planung von Wärmeaustauschern als das Designbüro selbst; Zweitens wird die Qualifikation für das Management von Energiequellen in Chemieprojektbüros in der Regel im Bereich der Infrastruktur eingesetzt – beispielsweise in Dampfsystemen, Kühlsystemen usw. sowie bei Dampfturbinen. Allerdings scheinen die meisten Chemieprojektbüros keine echten Ingenieure mit dieser Qualifikation zu benötigen; es reicht aus, wenn man über den entsprechenden Zertifikat verfügt
In einem Chemieplanungsinstitut kann man auch mit Prozessen zu tun haben, die mit Energie zu tun haben – es ist nur so, dass es zu viele Prozesse gibt, weshalb ein Teil davon abgetrennt und als „Energiemanagement“ bezeichnet wird. In der Universität waren Chemieingenieurwesen und Maschinenbau ursprünglich verwandte Fächer
Hat Antrieb überhaupt noch einen Wert?
Die Existenz dieses Zertifikats ist von vornherein ein chinesisches Merkmal
Gibt es sonst **keine ähnlichen?
Ein Zertifikat bedeutet nicht unbedingt Kompetenz; für Planungsbüros dient das Zertifikat lediglich dazu, die Qualifikation nachweisen zu können.
Mit der Einführung der Qualitätsstandards für Ingenieurdienstleistungen durch das Ministerium für Wohnungsbau und Städteentwicklung ist die Nachfrage nach Zertifizierungen auf dem Markt zurückgegangen. Dadurch wird es immer schwieriger, durch das Erwerben solcher Zertifikate Geld zu verdienen.
Wer die Prüfung für die Zulassung als Kraftfahrer nicht bestanden hat oder nach Bestehen der Prüfung kein entsprechender Fachmann ist, kann diese Wirkung nicht wahrnehmen. Ich persönlich glaube, dass die Zertifikate nicht aufgehoben werden, aber es wird eine strenge Überprüfung geben. Bei GK 1 sowie bei der Planung von Druckgeräten und Druckleitungen im Rahmen der Registrierung von Antriebssystemen handelt es sich um Sondergeräte. Es werden daher hohe Anforderungen an die Fachkompetenz der Mitarbeiter gestellt. Ohne ausreichende technische Erfahrung kann man diese Arbeiten nicht einfach ausführen. 2. Was die Auslagerung angeht: Auch wenn viele Geräte ausgelagert werden, kann man ohne Fachwissen weder die technischen Anforderungen für eine solche Auslagerung festlegen noch die von den Dienstleistern bereitgestellten technischen Unterlagen verstehen. Man kann auch nicht beurteilen, ob diese Anforderungen den Gesamtanforderungen des Produktionsprozesses entsprechen. 3. Diese Prüfung ist an sich sehr nützlich. Ich arbeite in diesem Beruf – und obwohl ich die Prüfung bereits vor vielen Jahren bestanden habe, halte ich die Fachbücher zum Thema Antriebstechnik stets bei mir. Sie dienen als Nachschlagewerk, und es ist sehr praktisch, darin nach Berechnungsformeln sowie Erfahrungsparametern zu suchen.
In 16 Jahren: Wie ist euer Prüfungsergebnis? Bereitet ihr euch darauf vor, das Zertifikat zu erhalten?