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Bei der Prüfung der Designdaten für Benzin und Nafta wurde die Vorhydrierungsstufe festgestellt. In der Regel liegt das Verhältnis von Wasserstoff zu Öl bei der Hydrierung von Benzin bei etwa 3–5, die Geschwindigkeit der Reaktion beträgt etwa 3,0, und der Reaktionsdruck liegt bei 2,0 MPa; Aber es gibt auch Designs für die Hydrierung von Naphtha, bei denen das Wasserstoff zu Öl-Verhältnis etwa 300 beträgt, die Geschwindigkeit des Reaktionsvorgangs etwa 11 und der Reaktionsdruck 4,0 MPa. Was sind die jeweiligen Mechanismen hinter diesen Designunterschieden? Was verursacht sie – liegt es an den unterschiedlichen Anwendungsbereichen des Produkts?
Im Allgemeinen erfolgt bei der Hydrogenierung von Benzin die Sättigung der Dienole sowie gleichzeitig die Übertragung von Schwefel. Muss Naphtha ebenfalls gesättigt werden? ? Meinst du die Parameter für den Schwefelentfernungsprozess im Naphtha?
Naphtha muss von Olefinen und Dienen befreit werden, weshalb ein höherer Anteil an Wasserstofföl verwendet wird.
Das Verhältnis von Schwefel zu Wasserstoff im Öl ist gering – 5–8. Auch die Temperaturerhöhung ist gering. Im Entschwefelungsprozess kommt es jedoch zur Sättigung der Olefine, wodurch mehr Wasserstoff benötigt wird
Zwei Reaktionsstufen: In der ersten Stufe gilt ein niedrigeres Verhältnis von Öl zu Wasserstoff – es handelt sich dabei vermutlich um das Volumenverhältnis von Flüssigkeit zu Gas. In der zweiten Reaktionsstufe gilt hingegen ein Verhältnis des Gases selbst; dabei geht es nicht nur um Diene, sondern auch um Prozesse wie die Entschwefelung.