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Themeninhalt: Beurteilung: Bei Materialien, die empfindlich gegenüber Wasserstoffsprödigkeit sind, darf keine Kathodenschutzmaßnahme angewandt werden ( ). Anforderungen an die Beantwortung der Fragen sowie Hinweise: Beantworten Sie die Fragen sorgfältig. Hinweis: Wenn Sie etwas nicht wissen, können Sie einfach raten. Bitte beachten Sie: Nach 24 Stunden werden wir diesen Thread schließen und gleichzeitig die beste Antwort bekannt geben – zusammen mit der Lösung und den Erklärungen. Weitere Informationen: Stellenbeschreibungen für Moderator:innen & Techniker:innen in der [Maschinen-Region] – Bewerbungen und Empfehlungen sind willkommen. 【Gültig auf unbestimmte Zeit】【Wenn Sie Interesse haben, kommen Sie vorbei!】 】(←Klicken zum Eintreten) 【Maschinenbereich】Umfassende Informationen zur Vorbeugung von Frostschäden an Geräten im Winter 【Maschinenbereich】Sammlung wertvoller Kenntnisse 【Suche nach Sponsoren】(Dauerhafte Aktion) 【Belohnungen für empfohlene Inhalte – Die Auswahl der „Aktivsten Nutzer“ und „Wochenstars“ im Maschinenbereich hat begonnen. Reichtum, Metalle, Korrosion, Bereiche, Maschinen
Materialien, die empfindlich gegenüber Wasserstoffbruch sind, dürfen nicht kathodisch geschützt werden (Richtig).
Materialien, die empfindlich gegenüber Wasserstoffbruch sind, dürfen nicht kathodisch geschützt werden (Richtig).
Materialien, die empfindlich gegenüber Wasserstoffbruch sind, dürfen nicht kathodisch geschützt werden (Richtig).
Materialien, die empfindlich gegenüber Wasserstoffsprödheit sind, dürfen nicht kathodisch geschützt werden (Richtig)
Richtig – (1) Zunächst ist die Richtung falsch. Aufgrund der verringerten Löslichkeit erhalten die positiv geladenen Wasserstoffionen im Stahl während des Abkühlungsprozesses nach dem Schmieden Elektronen und verwandeln sich in Wasserstoffgas. Dieses sammelt sich im Inneren des Materials an und verursacht so die sogenannte Wasserstoffsprödigkeit. Aus elektrochemischer Sicht handelt es sich bei der Freisetzung von Wasserstoffgas um einen Reduktionsprozess. Die Kathodenschutzmaßnahmen beheben Probleme im Zusammenhang mit Oxidationsprozessen – sie beschleunigen lediglich die Freisetzung von Wasserstoff und lösen das zugrunde liegende Problem nicht wirklich. (2) Der Kathodenschutz richtet sich gegen Probleme an der Oberfläche von Materialien, die in einem Elektrolyten eingetaucht sind. Die Wasserstoffsprödigkeit hingegen tritt aufgrund von Defekten im Inneren des Materials auf. Der Wasserstoff an der Oberfläche des Materials kann leicht entweichen – daher gibt es an der Oberfläche in der Regel kein Problem mit Wasserstoffsprödigkeit. Selbst wenn diese Methode funktioniert, ist sie wohl nicht ausreichend, um das Problem zu lösen.
Richtig, eine Kathodenschutzmaßnahme kann nicht angewandt werden
Materialien, die empfindlich gegenüber Wasserstoffbruch sind, dürfen nicht kathodisch geschützt werden (Richtig).
Materialien, die empfindlich gegenüber Wasserstoffbruch sind, dürfen nicht kathodisch geschützt werden (Richtig).
An..............................
Fehler: Das Mechanismus der Wasserstoffsprödigkeit gehört nicht zur Kategorie der elektrochemischen Reaktionen und hat nichts mit der Kathodenschutzmaßnahme zu tun.
Materialien, die empfindlich gegenüber Wasserstoffbruch sind, dürfen nicht kathodisch geschützt werden (Richtig).
Materialien, die empfindlich gegenüber Wasserstoffsprödigkeit sind, dürfen nicht kathodisch geschützt werden (√).
Materialien, die empfindlich gegenüber Wasserstoffsprödung sind, dürfen nicht kathodisch geschützt werden (X).
Materialien, die empfindlich gegenüber Wasserstoffsprödheit sind, dürfen nicht kathodisch geschützt werden (Richtig)