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Der TS-1-Katalysator gilt ebenfalls als ein Meilensteinprodukt in der Katalysatorindustrie. Im Ausland verfügen Italien und die Vereinigten Staaten über umfangreiche Erfahrungen in der Herstellung sowie im Forschungs- und Entwicklungsbereich von TS-1-Katalysatoren. Die Preise für diese Produkte im Inland sind ebenfalls sehr hoch – meist über 1 Million pro Tonne. In den letzten Jahren sind auch im Inland zahlreiche Anlagen zur Herstellung von Caprolactam entstanden, wodurch die Nachfrage nach TS-1-Katalysatoren stark gestiegen ist. Allerdings gilt die Produktionstechnologie für TS-1-Katalysatoren im Inland allgemein als nicht so gut wie die im Ausland. Dennoch sind die Verkaufspreise im Inland um ein Vielfaches niedriger – man kann sie bereits für einige hunderttausend kaufen. Dann stellt sich die Frage: Ist das Produktionsverfahren für den TS-1-Katalysator überhaupt noch geeignet? Falls ja, wie sieht es mit der Marktsituation aus? Sollte die Technologie ausländisch oder inländisch stammen? Für inländische Lösungen gibt es Möglichkeiten, während es bei ausländischen Lösungen schwieriger ist. Welche Meinungen und Vorschläge haben Sie dazu? Geben Sie bitte konstruktive Ratschläge – oder könnten technische Experten für Lactam feststellen, welcher Katalysator am besten geeignet ist? Zusammenfassung: (1) Wie sieht es mit dem Markt für TS-1-Katalysatoren aus? (2) Welche inländische Firma verfügt derzeit über eine relativ fortschrittliche Herstellungstechnologie für TS-1-Katalysatoren? Die Produktresonanz ist gut? (3) Oder gibt es vielleicht auch jemanden, der an der Herstellungstechnologie von TS-1 interessiert ist? Wir können miteinander kommunizieren und zusammenarbeiten. .
TS1: Für welches Projekt zur Caprolactam-Herstellung nutzen Sie es in Ihrem Land?
Inländisch sollte Dalian Zhongcatalyst am besten sein