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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Zhang Ruqing am 3.2.2016 um 08:42 bearbeitet. Derzeit erfordert die Aufwertung des Benzins im Inland eine große Menge an Alkylieröl zur Mischung. Aufgrund der Entstehung von Abwasser aus Schwefelsäure werden zur Behandlung dieser Abfälle hauptsächlich Verfahren wie Zersetzung durch Verbrennung, Reinigung sowie Umwandlung und Absorption eingesetzt. Diese Verfahren sind jedoch energieintensiv. Auch einige Hersteller produzieren Magnesiumsulfat sowie Schwefelsäure. Diese Produkte haben einen erheblichen Einfluss auf die Umwelt sowie auf den Geruch. Derzeit arbeiten wir an einem Verfahren, bei dem aus Abfall-Schwefelsäure Zement hergestellt wird. Die Behandlung dieser abgefallenen Säuren vor Ort erfordert weniger Platz und verbraucht weniger Energie. In allen Schritten ist es zu keiner Verschmutzung oder Emissionen kommt, und die Verarbeitungskosten sind angemessen.
Können Sie Ihre Herstellungsprozesse kurz vorstellen? Aufgrund des hohen Anteils an organischen Stoffen sind die Betriebskosten für die Verwertung von alkylierten Abfallssäuren durch Zersetzung noch akzeptabel. Was die Herstellung von Zement angeht: In den Abfallssäuren befinden sich viele unbekannte, giftige und schädliche Stoffe. Früher wurde auch die Verwendung dieser Abfallssäuren zur Herstellung von Düngemitteln verboten. Die giftigen Stoffe sammeln sich im Boden an – ihre Auswirkungen auf den Menschen sind langfristig. Deshalb ist die Verwendung dieser Abfallssäuren zur Herstellung von Zement keine Lösung. Tatsächlich gibt es zwar Hersteller, die Abfallssäuren zur Zementherstellung nutzen, doch in sehr geringen Mengen. Der Verkauf solchen Zements stellt ein großes Problem dar – es sei denn, es gelingt, diese giftigen Stoffe zu entfernen. Außerdem halte ich eine Null-Verunreinigung und Null-Emissionen für unrealistisch. Falls der Threadersteller tatsächlich gute Technologien hat, könnte er sie gerne mit allen teilen
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