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Warum ist die Übertragung vom Differenzdrucksender des Lochblechstrommessers zum Summiergerät nicht linear? Bei einer Eingangsspannung von 4 Milliampere zeigt der Summiergerät einen Wert von 0 an. Bei 20 Milliampere wird 3000 angezeigt. Der tatsächliche Vollbereich liegt bei 3000. Doch bei 8 Milliampere wird 1500 angezeigt – anstatt 750. Bei 12 Milliampere wird 2100 angezeigt, und bei 16 Milliampere 2600. Was ist da los? (Der Summiergerät wurde in den Modus „nichtlineare Differenzdruckübertragung“ eingestellt.)
Von dem Differenzdrucksender des Lochblechstrommessers zum Summiergerät ist die Verbindung nicht linear
Die Ausgabe des Differenzdrucksenders des Lochplattemassentesters an den Summierer folgt keinem linearen Verhältnis, sondern einem Quadratwurzelverhältnis.
Der Zusammenhang zwischen dem Differenzdruck an der Lochplatte und dem Durchfluss ist quadratisch, daher sollte entweder am Sender oder am Summiergerät eine Quadratwurzelbildung erfolgen. In Ihrem Fall wird bei dem Summiergerät die Quadratwurzel gebildet, weshalb das eingegebene 4-20mA-Signal nicht linear mit dem angezeigten Wert übereinstimmt.
ΔP, was auch immer das ist – ich weiß es auch nicht. Bitte, Experten, helft mir!
ΔP, was auch immer das ist – ich weiß es auch nicht. Bitte, Experten, helft mir!
Die für den Summator gewählte Eingabemethode ist der nichtlineare Differenzdruck – standardmäßig wird dabei die Quadratwurzel verwendet. Im 4. Stock ist das richtig
Für die Berechnung gibt es eine Option zur Auswahl des Eingangssignaltyps – wählen Sie entweder „Quadratwurzel der Durchflussmenge“ oder „Quadratwurzel des Differenzdrucks“. Wählen Sie auf keinen Fall die lineare Option!
Für die Berechnung gibt es eine Option zur Auswahl des Eingangssignaltyps – wählen Sie entweder „Quadratwurzel der Durchflussmenge“ oder „Quadratwurzel des Differenzdrucks“. Wählen Sie auf keinen Fall die lineare Option!