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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Arbeiter 1985 am 16.02.2016 um 07:56 bearbeitet. Liebe Kollegen: Unser Unternehmen verfügt über Anlagen zur Alkylierung mit Sulfursäure von DuPont sowie über Anlagen zur Behandlung von Abfallssäuren von Menomonee. Wir hoffen, dass Sie uns Ihre Erfahrungen in der Bedienung dieser Anlagen sowie Kenntnisse zur Bewältigung von Unfällen mitteilen können! Vielen Dank hierfür! Im neuen Jahr wünsche ich allen Seglern: dass all ihre Wünsche in Erfüllung gehen, dass die ganze Familie glücklich ist, dass alles gut läuft – und dass sie im Jahr des Affen Reichtum erlangen!
Wie groß sind Sie denn? In welchem Zustand befindet sich das Projekt jetzt?
300.000 Tonnen sowie 24.000 Tonnen an Abfallssäure – befinden sich noch in der Bauphase
Wann ist mit den Arbeiten zu rechnen? Wie kann sichergestellt werden, dass die neuen Standards erfüllt werden? Gibt es ein Verfahren zum Waschen mit Schwanz?
Warum wird wieder ein DuPont-Bau errichtet? Sollte nicht ein Rums-Bau entstehen?
Es wurde wieder auf DuPont umgestellt, und auch die Rohstoffe wurden auf C4-Rohstoffe aus den Ethylenanlagen umgewandelt. Es wird erwartet, dass die Verarbeitungsmenge zunimmt – das Projekt mit einer Jahresproduktion von 1,3 Millionen Tonnen Ethylen ist gerade in Bau
Welches Unternehmen? ? Sollen Techniker eingestellt werden? ? Bitte eine Empfehlung. . .
Die größte Gefahr bei der Alkylierung mit Schwefelsäure ist die Korrosion durch Säuren und Basen. Insbesondere die Säurekorrosion. Leitungen, Pumpen, Ventile, Behälter, Türme, Kühlungsausrüstung. Also, es hängt davon ab, was euer Chef oder die Techniker dazu denken. Um langfristig zu betreiben, sind hochwertige Geräte mit ausgezeichneter Qualität erforderlich. Sonst werden innerhalb eines Jahres eine Menge Probleme auftreten. Was die Bedienung angeht, so gibt es eine gemeinsame Schulung für die Mitarbeiter. Legen Sie die Betriebsindikatoren fest und setzen Sie sie streng um. Das Produkt ist selbstverständlich einwandfrei, die Anlage arbeitet stabil.
Das Problem der Alkalikorrosion ist nicht so gravierend – wichtig sind vielmehr die Stellen mit hoher Säuregeschwindigkeit sowie die Bereiche mit hohen Temperaturen!
Es gibt Korrosionsprobleme in den Alkylierungsanlagen, doch sie sind nicht so gravierend, wie man annehmen könnte. Entscheidend ist, ob im täglichen Betrieb durch genaue Beobachtungen Probleme frühzeitig erkannt und beseitigt werden können. Seit Inbetriebnahme unserer Anlage im Jahr 2009 musste sie aufgrund von Korrosionsproblemen einmal stillgelegt werden – es handelte sich dabei jedoch um Alkalikorrosion. Es gab keine Fälle, in denen Lecks aufgrund von Säurekorrosion die Produktion beeinträchtigt hätten. Dennoch tritt weiterhin ein Abdünnen der Oberfläche auf.
Dann sollte man das Problem der Verunreinigungen wie organischer Kohlenwasserstoffe in dem Abfallsaure am Ursprung lösen sowie andere Steuerungsparameter optimieren. Die konkrete Lösung ist etwas lang, ich schicke sie dir per In-App-Nachricht. Zusammen kommunizieren, gemeinsam voranschreiten!
Hat dieser Kollege mit Erfahrung im Umgang mit Abfallssäuren irgendwelche Anleitungen oder Diagramme zu den Verfahren zur Rückgewinnung von Abfallssäuren? Ich muss meinen Job wechseln, und habe das Thema bis jetzt noch nicht richtig verstanden. .
Ja, im Anfangsstadium reicht es aus, sich die Kurzdarstellung anzusehen.