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Es sind die folgenden Bedingungen bekannt:
T(°C), P(MPa), G(kg/h), Q(KW).
**Bedingungen für die benötigte Dampfquelle A:**
143, 0,4, 3000, 1700.
**Bedingungen für die Dampfquelle B:**
150, 0,35, 4100. Dabei handelt es sich um Dampf bei 0,9 Mpa und 250 °C. Es handelt sich dabei um hochtemperierten Kondenswasser, das durch die Erwärmung anderer Stoffe entsteht. Kann B A ersetzen?
Oder anders ausgedrückt: Wenn B 0,9 Mpa beträgt, wie ist dann der Zustand des Dampfs bei 250 °C nach der Erwärmung mit anderen Stoffen? Ist es Wasser oder Dampf? Wenn es Dampf ist, wird das sicher ausreichen. Und wenn es Wasser ist?
Berechnen Sie erneut, ob die Wärmequelle B den Anforderungen entspricht, je nach Last der benötigten Wärmequelle. Wenn man nur auf die Informationen zu A und B schaut, kann B A nicht ersetzen. Der Grund dafür ist, dass die Wärmequelle A Wärme durch latente Wärmeabgabe freisetzt, während B Wärme durch sensible Wärmeabgabe freisetzt – die Unterschiede zwischen diesen beiden Mechanismen sind einfach zu groß.