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Ich arbeite bereits seit fünf Jahren. Zuerst war ich als Bediener in Anlagen für katalytische Kracking-Prozesse tätig. Später wechselte ich zu einem kleinen Designunternehmen, wo ich etwa zwei Jahre lang an Entwürfen arbeitete. Ich glaube, ich habe inzwischen alles Wichtige gelernt. Mein Lehrer stammt aus derselben Gegend wie ich – er war sehr bereit, mir beizubringen, was ich wissen musste. Allerdings handelte es sich dabei immer um kleine Projekte. Es handelt sich dabei um Anlagen zur Entlastung und Reduzierung des Drucks, die keine nennenswerte technische Komplexität mehr aufweisen. Später, als ich das Gefühl hatte, an eine Grenze gestoßen zu sein, wechselte ich zu einer Raffinerie, wo gerade solche Anlagen gebaut wurden. Ich war an den Inbetriebnahmeprozessen dieser Anlagen beteiligt und übernahm außerdem Aufgaben im Bereich der Betriebssteuerung. Das mache ich bereits seit zwei Jahren. Ich weiß nicht, ob es jetzt noch sinnvoll ist, sich wieder mit Design zu beschäftigen. Ursprünglich habe ich den Job aufgegeben, weil es in kleinen Designfirmen weniger Projekte gab und man dort auch mit weniger Menschen zusammenarbeiten musste. Ich bitte um Rat von allen! ! ! Danke. . . . . Sagt mal, ist der aktuelle Markt geeignet zum Einstieg?
Kokung, Wasserstoffzufuhr, Reformierung – ich kenne alle diese Verfahren, schließlich bin ich für die Steuerung zuständig, aber ich bin nicht besonders spezialisiert darauf.
Es kommt darauf an, ob das Unternehmen, bei dem Sie sich bewerben, tatsächlich Personal sucht.
Derzeit gibt es im Entwurfsbüro weniger Projekte. . .
Wenn ich noch länger warte, wird meine bisherige Designerfahrung wohl nutzlos sein!
Ja, als ich damals meine Designfirma gründete, gab es eigentlich keine Arbeit – zufällig wurde gerade eine neue Fabrik gebaut
Es scheint, ich sollte proaktiv mit der Designfirma in Kontakt treten, die mir gefällt
Die Ölpreise sind so niedrig, die Raffinerien arbeiten unvollständig, und auch bei den Planungsbüros gibt es kaum Arbeit – überall ist es dasselbe.