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Dieser Beitrag wurde zuletzt von 654262293 am 10.2.2016 um 18:28 geändert. I. Multiple-Choice-Fragen (jede Frage hat 4 Optionen, wovon nur eine richtig ist. Tragen Sie die richtige Option in die Klammern ein). Fortsetzung der Serie II: 11. Bei der Regulierung von Zentrifugalkompressoren besteht die besondere Anforderung darin, ( ) zu verhindern. (A) Turbulenzen (B) Kavitation (C) Vibrationen (D) Kolbenstöße 12. Durch die Regulierung des Durchflusses im Umleitungsstrom kann der Hauptdurchfluss am Ausgang des Kompressors gesteuert werden. Der Nachteil dabei ist ( ). (A) Schwierig zu regulieren (B) Hoher Energieverbrauch (C) Komplizierte Regelungsprozeduren (D) Hohe Kosten 13. Wenn die Wärmeübertragungskapazität des Kondensators gering ist und die Ausgangstemperatur niedrig ist, wird zur Regulierung die Methode der Steuerung des Kondensatswassers verwendet. (A) Temperatur (B) Druck (C) Unverbrauchte Menge (D) Durchfluss 14. Beim Betrieb des Ammonolkühlers muss ein ( ) Verdampfungsraum vorhanden sein; sobald der Raum mit flüssigem Ammoniak gefüllt ist, kann es nicht mehr verdampfen. (A) 40%~50% (B) 100% (C) 20%~30% (D) 10%~20% 15. Wenn die Wärmeübertragungsfläche des Ammonolkühlers ausreichend ist, kann zur Steuerung des Flussrates von flüssigem Ammoniak die Ausgangs-( )-Regelung angewandt werden. (A) Temperatur (B) Druck (C) Durchfluss (D) Abfallmenge Antwort: In der Reihenfolge: A B C A A Die obigen Fragen stammen aus „Höhere Prüffragen für Ammoniaksynthesemaschinenbediener“. Die Bewertungsskala beginnt bei 3 Punkten; für jede richtige Antwort wird 1 Punkt addiert. Es sei besonders darauf hingewiesen: Die Antwortenden sollen ihre Antworten verbergen. Wenn die Antwort des Teilnehmers nicht versteckt wird, wird seine Punktzahl halbiert. So versteckt man einen Beitrag: http://bbs.hcbbs.com/thread-1551107-1-1.html
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 654262293 am 07.02.2016 um 09:22 bearbeitet. A bCDA – Ich kann das nicht. Frohes Neues Jahr!
11. Bei der Regulierung von Zentrifugalkompressoren besteht die besondere Anforderung darin, (A) zu verhindern. (A) Turbulenz (B) Kavitation (C) Schwingungen (D) Kolbenstoß 12. Durch die Regulierung des Durchflusses im Umleitungsstrom kann der Hauptdurchfluss am Ausgang des Kompressors gesteuert werden. Der Nachteil dabei ist (B). (A) Schwierig zu regulieren (B) Hoher Energieverbrauch (C) Komplizierte Regelungsprozeduren (D) Hohe Kosten 13. Wenn die Wärmeübertragungskapazität des Kondensators gering ist und die Ausgangstemperatur niedrig ist, wird zur Regulierung die Methode der Steuerung des Kondensats (C) angewandt. (A) Temperatur (B) Druck (C) Unverbrauchte Menge (D) Durchfluss 14. Beim Betrieb des Ammonolkühlers muss ein (D) Verdampfungsraum erhalten bleiben; sobald der Raum mit flüssigem Ammoniak gefüllt ist, kann es nicht mehr verdampfen. (A) 40 %–50 % (B) 100 % (C) 20 %–30 % (D) 10 %–20 % 15. Wenn die Wärmeübertragungsfläche des Ammonolkühlers ausreichend ist, kann zur Steuerung des Flussrates von flüssigem Ammoniak die Methode mit dem Ausgangsdruck (A) angewandt werden. (A) Temperatur (B) Druck (C) Durchfluss (D) Abfallmenge
(A) Turbulenz (B) Hoher Energieverbrauch (C) Nicht abgegebene Menge (C) 20%~30% (C) Durchfluss
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 654262293 am 7.2.2016 um 10:09 unter ABCAA bearbeitet
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 654262293 am 7.2.2016 um 18:11 bearbeitet. Die Antwort ist: 11, (A)12, (B)13, (D)14, (B)15
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 654262293 am 7.2.2016 um 19:51 bearbeitet. 11. Bei der Regulierung von Zentrifugalkompressoren besteht die besondere Anforderung darin, (A) zu verhindern. (A) Turbulenz (B) Kavitation (C) Schwingungen (D) Kolbenstoß 12. Durch die Regulierung des Durchflusses im Umleitungsstrom kann der Hauptdurchfluss am Ausgang des Kompressors gesteuert werden. Der Nachteil dabei ist (B). (A) Schwierig zu regulieren (B) Hoher Energieverbrauch (C) Komplizierte Regelungsprozeduren (D) Hohe Kosten 13. Wenn die Wärmeübertragungskapazität des Kondensators gering ist und die Ausgangstemperatur niedrig ist, wird zur Regulierung die Methode der Steuerung des Kondensats (C) angewandt. (A) Temperatur (B) Druck (C) Unverbrauchte Menge (D) Durchfluss 14. Beim Betrieb des Ammonolkühlers muss ein (A) Verdampfungsraum erhalten bleiben; sobald dieser Raum mit flüssigem Ammoniak gefüllt ist, kann es nicht mehr verdampfen. (A) 40 %–50 % (B) 100 % (C) 20 %–30 % (D) 10 %–20 % 15. Wenn die Wärmeübertragungsfläche des Ammonolkühlers ausreichend ist, kann zur Steuerung des Flussrates der flüssigen Ammoniak die Methode mit dem Ausgangsdruck (A) angewandt werden. (A) Temperatur (B) Druck (C) Durchfluss (D) Abfallmenge
11. Bei der Regulierung von Zentrifugalkompressoren besteht die besondere Anforderung darin, (A) zu verhindern. (A) Turbulenz (B) Kavitation (C) Schwingungen (D) Kolbenstoß 12. Durch die Regulierung des Durchflusses im Umleitungsstrom kann der Hauptdurchfluss am Ausgang des Kompressors gesteuert werden. Der Nachteil dabei ist (B). (A) Schwierig zu regulieren (B) Hoher Energieverbrauch (C) Komplizierte Regelungsprozeduren (D) Hohe Kosten 13. Wenn die Wärmeübertragungskapazität des Kondensators gering ist und die Ausgangstemperatur niedrig ist, wird zur Regulierung die Methode der Steuerung des Kondensats (C) angewandt. (A) Temperatur (B) Druck (C) Unverbrauchte Menge (D) Durchfluss 14. Bei der Bedienung eines Ammonolkühlers muss ein (A) Verdampfungsraum erhalten bleiben; sobald dieser Raum mit flüssigem Ammoniak gefüllt ist, kann kein weiterer Ammoniak verdampfen. (A) 40 %–50 % (B) 100 % (C) 20 %–30 % (D) 10 %–20 % 15. Wenn die Wärmeübertragungsfläche des Ammonolkühlers ausreichend ist, kann zur Steuerung des Flussrates von flüssigem Ammoniak die Methode mit dem Ausgangsdruck (A) angewandt werden. (A) Temperatur (B) Druck (C) Durchfluss (D) Abfallmenge
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 654262293 am 2016-2-7 21:40 bearbeitet. 11. Bei der Regulierung von Zentrifugalkompressoren besteht die besondere Anforderung darin, (A) zu verhindern. (A) Turbulenz (B) Kavitation (C) Schwingungen (D) Kolbenstoß 12. Durch die Regulierung des Durchflusses im Umleitungsstrom kann der Hauptdurchfluss am Ausgang des Kompressors gesteuert werden. Der Nachteil dabei ist (B). (A) Schwierig zu regulieren (B) Hoher Energieverbrauch (C) Komplizierte Regelungsprozeduren (D) Hohe Kosten 13. Wenn die Wärmeübertragungskapazität des Kondensators gering ist und die Ausgangstemperatur niedrig ist, wird zur Regulierung die Methode der Steuerung des Kondensats (C) angewandt. (A) Temperatur (B) Druck (C) Unverbrauchte Menge (D) Durchfluss 14. Beim Betrieb des Ammonolkühlers muss ein (A) Verdampfungsraum erhalten bleiben; sobald dieser Raum mit flüssigem Ammoniak gefüllt ist, kann es nicht mehr verdampfen. (A) 40 %–50 % (B) 100 % (C) 20 %–30 % (D) 10 %–20 % 15. Wenn die Wärmeübertragungsfläche des Ammonolkühlers ausreichend ist, kann zur Steuerung des Flussrates der flüssigen Ammoniak die Methode mit dem Ausgangsdruck (A) angewandt werden. (A) Temperatur (B) Druck (C) Durchfluss (D) Abfallmenge
Diesen Beitrag hat zuletzt 654262293 am 8.2.2016 um 11:06 bearbeitet. A B C A A – Vielen Dank an den Moderator! Frohes Neues Jahr! ! !