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Wie genau verläuft der Prozess beim Einbau eines Durchflussmessers und dessen Anschluss an das DCS?
Zunächst wird vor Ort ein Durchflussmesser installiert, der in der Lage ist, Signale im Bereich 4–20 mA zu übertragen (bei manchen Durchflussmessern handelt es sich um Geräte mit Zweileitungsanschluss – in diesem Fall entfällt das Problem der Stromversorgung. Bei Geräten mit Vierleitungsanschluss muss in der Steuerungskammer ein separater Schalter zur Stromversorgung des Durchflussmessers eingerichtet werden). Anschließend überträgt der Durchflussmesser die Signale im Bereich 4–20 mA in die Steuerungskammer. Über einen Sicherheitswandler werden diese Signale anschließend an die DCS-Karten weitergeleitet – diese sind in der Lage, Signale im Bereich 4–20 mA zu empfangen. Schließlich wird im DCS-System konfiguriert: Es werden die Steuerpunkte, die Kanäle der Karten sowie die Darstellung der Prozessabläufe konfiguriert. Nach diesen Schritten werden die Durchflussdaten auf dem Überwachungsbildschirm des DCS angezeigt.
Zuerst müssen Sie feststellen, ob im DCS-System noch freie Anschlüsse vorhanden sind, welche Signalarten diese Anschlüsse verarbeiten können, wie die Verbindungsstecker aussehen und wo sie sich befinden. Anschließend muss man die am Ort vorhandenen Messgeräte so auswählen, dass ihre Signalarten und Anschlussmethoden mit denen des DCS übereinstimmen. Es muss auch geprüft werden, ob es Ersatzkabel gibt – falls nicht, müssen welche angeschlossen werden