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Die Einfüllrohre der Kohlezerkleinerer sind in der Regel sehr anfällig für Abnutzung und Durchbruch. Gibt es neben einer keramischen Auskleidung innen noch bessere Lösungen?
Die Kohleabführungsrohre dürfen nicht mit Keramik ausgekleidet sein – die großen Partikel der Rohkohle reißen die Keramikschicht stark ab. Mit der Zeit fällt die gesamte Keramikschicht heraus und landet im Mahlwerk
Wie löst ihr dann das Problem der Abnutzung?
Es gibt Schweißstäbe, und zum Mahlen des Kohlestoffs wird Kohle verwendet – doch es ist unklar, ob das eine gute Lösung ist
Es gibt jetzt verschleißfeste Rohre – darunter rostfreie Rohre aus dem Material 65MnM, 45MnM, 50MnM sowie NM600. Allerdings sind diese Rohre nur für kleine Durchmesser geeignet; in der Regel handelt es sich um Rohre mit einem Durchmesser von unter 180 mm. Zudem werden diese Rohre hauptsächlich in regulären Lieferungen angeboten.
Aufbringen einer verschleißfesten Legierungs Schicht, hitzebeständig, stoßfest, abriebfest, korrosionsbeständig, metallurgische Verbindung lässt sich nicht ablösen.
An der abgenutzten Seite der Rohre werden einige Schutzbleche verschweißt, damit das Kohlematerial darauf fallen kann. Dadurch entsteht eine Schutzschicht gegen Abnutzung. Wenn neues Kohlematerial auf das bereits vorhandene Kohlematerial fällt, wird so ebenfalls eine Schutzschicht gegen Abnutzung erzeugt
Hier kommt die Breite der Abdeckung für das Schweißen ins Spiel – 20–40 mm. Auch den Abstand zwischen den verschiedenen Schichten muss man sorgfältig berücksichtigen
Oft werden Keramikplatten verwendet, doch ein Innenbelag aus abriebfestem Siliziumkarbid wirkt langfristiger als Keramikplatten. An den kritischen Stellen kann der Belag dicker gestaltet werden, um einen langfristigen Betrieb zu gewährleisten