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Dieser Beitrag wurde zuletzt von chuanhengmpq am 21.3.2016 um 11:12 bearbeitet. Eines Tages im März des Jahres 200X wurde eine Anlage zur Herstellung von Schwefelsäure stillgelegt, da die Stromleitung des Pumpenmotors überhitzte – die Temperatur stieg auf 60 Grad an. Es war notwendig, etwas dagegen zu unternehmen. Da die Hauptluftpumpe von einer Dampfturbine angetrieben wurde, war es äußerst schwierig, die Anlage wieder in Betrieb zu nehmen (zunächst mussten die Rohrleitungen vorgewärmt werden, anschließend musste die Luftpumpe gestartet werden, danach die Dampfturbine in Gang gesetzt werden, um die Geschwindigkeit zu erhöhen sowie das Netzwerk zu erwärmen). Wenn die Vorbereitungen abgeschlossen sind, wird nicht angehalten. Es dauerten fünfundzwanzig Minuten, um die Verpressung der Drahtnase zu vollenden. Starten Sie die Zirkulationspumpe. Im Laufe dieses Prozesses stieg die Temperatur der Ausgasströmung aus dem Absorptionsbehälter von 63 Grad auf 82 Grad an. Bitte diskutiert die damit verbundenen Risiken. Wie lange ist die maximale Betriebsdauer einer Saugpumpe, bevor sie ausfällt?
Theoretisch sollte es möglich sein, ich habe gehört, dass andere Einheiten es bereits versucht haben.
Verarbeitung ohne Stillstand – das birgt weiterhin ein hohes Risiko
Bei Wartungsarbeiten ohne Anhalten hängt alles in erster Linie von der Einstellung des Fachpersonals ab. In der Regel gibt das Wartungspersonal einen geschätzten Zeitraum für die Behebung des Fehlers an, und der Leiter der Produktionsabteilung entscheidet, ob dieser Zeitraum akzeptabel ist. Gleichzeitig werden Notfallpläne erstellt; Während der Wartungsarbeiten beobachten die Bediener ebenfalls die wichtigen Parameter und sind stets bereit, Notmaßnahmen zu ergreifen. Nichts ist einfach.
Die Risiken sind: 1. Die Temperatur der Gase am Eingang der ersten Absorptionskolonne kann stark ansteigen, was die Leistungsfähigkeit der säurebeständigen Ziegel im Inneren der Kolonne beeinträchtigen könnte. Beim Wiederaufnehmen des Säurekreislaufs könnte es dazu kommen, dass die Füllstoffe zerbersten. 2. Die Umwandlungsrate in den vierten (und fünften) Abschnitt wird geringer, die Belastung der zweiten Absorptionskolonne nimmt zu – dadurch können die Abgase über die zulässigen Werte hinausgehen. 3. Es kommt zu mehr Säuredunst; in den Rohrleitungen nach der ersten Absorption kann sich Säure ansammeln. 4. Nach dem Wiederaufnehmen des Kreislaufs kann die Temperatur der Säure vorübergehend über den zulässigen Wert liegen. Die Dauer kann anhand der Zeit berechnet werden, bis die Säure in den Füllstoffenほぼ vollständig verbraucht ist. Je nach Typ der Kolonne sollte man zur Sicherheit ein Drittel dieser Zeit einplanen – falls etwas schiefgeht, bleibt so genug Zeit, um die Anlage stillzulegen. Es muss unbedingt genügend Pufferzeit vorhanden sein. Ich werfe nur einen Stein ins Wasser – bitte gibt mir eure Ratschläge!
1. Laut den Herstellern von Porzellanringen wird der Füllstoff bei Temperaturen zwischen 220 und 20 Grad nicht zerbrechen, selbst wenn es zu zwei starken Temperaturänderungen kommt; 2. Die Abgase werden durch Kraftwellen sowie Waschtürme gereinigt; dabei wird Ammoniakwasser verwendet. Der Wert liegt unter 150.
3. Es könnte zu einer Zunahme des Säurenebels kommen, doch es wurden keine Messungen durchgeführt.
4. Die Temperatur der Säure hat sich kaum verändert. Die Anlage war 25 Minuten lang stillgestellt
Es darf nicht länger als zehn Minuten dauern, sonst kann der Abgasausstoß nicht kontrolliert werden. Selbst Absorptionsanlagen sind dann nutzlos
Tatsächlich war es 25 Minuten lang still, die Abgaswerte lagen dabei maximal bei unter 150
Gefahr: Der Turm sowie die Füllmaterialien können leicht beschädigt werden.
Ich wage es nicht, es zu versuchen – es ist doch nicht nötig, solche Risiken einzugehen!
Ich stimme Ihrer Ansicht zu – das scheint eine ziemlich barbarische Vorgehensweise zu sein
Wenn es um Umweltschutz jetzt so streng zugeht, wagen sie das trotzdem. Das zu hohe Risiko kann dazu führen, dass das Geschäft direkt geschlossen wird.
Ich stimme Ihrer Ansicht zu. :Händedruck
Diese Notmaßnahme ist wirklich überstürzt – man muss nicht nur die Herstellungskosten berücksichtigen, sondern auch den Druck im Bereich Umweltschutz
Zur Ergänzung: Falls dadurch Schäden an anderen Geräten entstehen, wäre das doch nicht lohnenswert
Die Abgase liegen unter 150 – die Umweltvorgaben werden also nicht überschritten
Es ist am besten, es möglichst zu vermeiden – schließlich wäre es noch schlimmer, wenn dadurch andere Geräte beschädigt werden