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Dieser Beitrag wurde zuletzt von yzdatou am 19.05.2016 um 11:23 Uhr bearbeitet. Es ist das erste Mal, dass ich pks kontaktiere. Die Systemarchitektur erwähnt das Problem der Engineering-Station nicht. Meiner Meinung nach ist alles streng, daher sollte jede Bedienstation als Engineering-Station verwendet werden können, denn solange sie mit dem Server verbunden ist, kann die sogenannte Echtzeitdatenbank aktualisiert werden? Wenn also zwei Personen ein Projekt entwickeln, wobei eine Person für den Steuerungs-Builder und die andere Person für den HMI-Builder verantwortlich ist, kann Ersteres auf dem Server und Letzteres an einer Bedienstation durchgeführt werden (und dann die Bildschirmdateien an jede Maschine gesendet werden)?
In PKS gibt es keine Unterscheidung zwischen Engineering-Station und Betriebsstation, sondern nur C-Station und F-Station. Die Daten der C-Station (Konsolenstation) werden direkt vom Controller erfasst, und die Daten der F-Station (Flex) werden vom Server erfasst. Unabhängig von der Art der Station können Sie den Control Builder zur Konfiguration und HMI zum Zeichnen öffnen. Allerdings ist die Anzahl der offenen Control Builder durch die Lizenz begrenzt und die gezeichneten Bilder müssen im festen Ordner des Hauptservers gespeichert werden, damit sie heruntergeladen werden können. Im Allgemeinen wird Station F als Engineering-Station und Station C als Betriebsstation verwendet. Selbst bei einem Ausfall des Servers wird der Betrieb der Bedienstation somit nicht beeinträchtigt. Sorgen Sie dafür, dass der Software-Patch von Station C oder Station F mit dem Server konsistent ist, und Sie können ihn auch in diesen Stationen konfigurieren. Sie können sich zur Konfiguration auch remote beim Server anmelden.
Danke für den Rat. Soll die Autorisierung verschiedener Software auf dem Server erfolgen?
Die Autorisierung liegt auf dem Server. Während der Installation des Servers müssen Sie in einigen Schritten alle Berechtigungen hinzufügen.