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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Weiser Ming am 27.05.2016 um 20:47 bearbeitet. Ein Freund von mir leitet eine Maschinenbaufabrik und hat ein Problem, bei dem er um Hilfe bittet. Hintergrund: Auf den Arbeitsplätzen für Schleifen und Stanzen sind die Lärmpegel zu hoch. Obwohl den Arbeitern notwendige Schutzausrüstungen wie Ohrstöpsel und Schutzbrillen zur Verfügung gestellt werden, kommt es dennoch zu Gehörschäden. Frage: 1. Welche guten Methoden gibt es zum Schutz vor Lärm in Werkstätten? 2. Gibt es bessere Schutzmaßnahmen zur Lärmminderung für den Einzelnen? @DesertFish @steven2012 @ever2008 @HanseSky @LuoMi @nashhengshui @l921934356 @l921934356 @LiWenchengg @reading_wyc @StudentInTheOcean @SW0201
Die Geräuschunterdrückung durch Ohrstöpsel ist durchschnittlich – sie beträgt etwa 10 %. Die Ohrenschützer bieten zwar eine etwas bessere Wirkung, sind aber gegenüber Warnsignalen wie denen von vorbeifahrenden Fahrzeugen nicht empfindlich, was ebenfalls zu Unsicherheiten führt. Gibt es noch andere bessere Methoden?
Die Schleifkammer ist eine der Methoden. Aber in Maschinenbauwerken kann man die in den Werkstätten befindlichen Anlagen mit einem Durchmesser von 5.000 bis 6.000 Millimetern, einer Länge von Dutzenden von Metern sowie einem Gewicht von Dutzenden oder Hunderten von Tonnen auch nicht einfach verschieben. Polieren und Schneiden sind nur im Werkstattbereich möglich; der Lärm lässt sich nicht kontrollieren. Können im Bereich der persönlichen Schutzausrüstung besondere Schutzmaßnahmen ergriffen werden?
Kann es nicht als bewegliches, abnehmbares Teil hergestellt werden? aktiv
Ich frage mich, ob Sie schon einmal die Entrostung mit Laser gesehen haben – der Lärm dabei ist nämlich sehr leise
Zuerst Ohrstöpsel verwenden, draußen zusätzlich Ohrschützer – das sollte einen besseren Effekt bringen
Ohrstöpsel + Ohrschützer, ....Persönliche Schutzausrüstung; mobile Schleifkabine, ....Umweltschutz
Bei der Planung unserer Schutzmaßnahmen gegen Berufskrankheiten wird zunächst die äquivalente Schallstärke grob berechnet, anschließend wird gemäß der „Leitlinien für die Auswahl von Gehörschutzgeräten“ (GB/T23466-2009) das geeignete Modell ausgewählt. Gemäß den Anforderungen der „Vorschriften für die Auswahl von Schutzausrüstung“ (GB11651-2008) entsprechen die entsprechenden Modelle für Schallschutzohren in Unternehmen dem Modell 3M-1100 ; Parameter: Abfallendes Lautstärkepegel von 29 dB. Die Modellnummer der Ohrschützer ist: 3M1427 ; Der Parameter ist: NRR27dB. Schalldämmende Ohrenstöpsel sollten alle drei Monate ausgetauscht werden