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Dieser Beitrag wurde zuletzt von LLawliet am 2.7.2016 um 09:16 bearbeitet. Die Ursachen sind das Unvermögen, das System zu starten – das Bild bleibt „eingefroren“ und reagiert nicht, Maus und Tastatur funktionieren nicht, sowie unterbrochene Laufvorgänge der Software. Obwohl es viele Ursachen für Abstürze gibt, bleibt das Grundprinzip immer dasselbe: Die Ursachen liegen stets im Bereich von Hardware und Software. Abstürze, die durch Hardwareprobleme verursacht werden, wie zum Beispiel eine schlechte Kühlung. Monitor, Netzteil und CPU erzeugen bei der Arbeit viel Wärme. Wenn der Monitor überhitzt, kann das zu Farb- und Bildverfälschungen führen – außerdem kann dadurch die Lebensdauer des Monitors verkürzt werden. Zu lange Arbeitszeiten können ebenfalls dazu führen, dass die Stromversorgung oder der Monitor nicht ausreichend gekühlt werden, wodurch der Computer abstürzt. Die Kühlung der CPU ist eine wichtige Frage für die Stabilität des Computerbetriebs und zugleich ein „Hochrisikobereich“ für Kühlungsprobleme. Falsche Bewegung: Starke Vibrationen während des Bewegens des Computers können dazu führen, dass die internen Komponenten locker werden. Dadurch entstehen schlechte Kontakte, was wiederum zum Absturz des Computers führen kann. Deshalb sollte man bei der Bewegung des Computers starke Vibrationen vermeiden. Staubvernichter: Zu viel Staub im Inneren der Maschine kann ebenfalls zu einem Absturz führen. Wenn die Schreib-/Lesekopfe der Festplatte oder der Laserkopf der CD-Laufwerk zu viel Staub ansetzen, können dadurch Les- und Schreibfehler auftreten. In schweren Fällen kann dies sogar zum Absturz des Computers führen. Unpassende Geräte – Wenn beispielsweise die Taktfrequenz der Hauptplatine nicht mit der des CPUs übereinstimmt, kann es bei der Übertaktung einer alten Hauptplatine dazu kommen, dass die externe Taktfrequenz zu hoch eingestellt wird. Dadurch kann die Stabilität des Betriebs nicht gewährleistet werden, was wiederum zu häufigen Abstürzen führt. Unzureichende Stromversorgung: In der Praxis führt eine unzureichende Stromversorgung der Computerkomponenten dazu, dass diese nicht mehr funktionieren – mit dem Ergebnis eines Bluescreens und des Absturzes des Computers. Die Hauptgründe für dieses Phänomen sind: unzureichende Leistung der Stromversorgung, schlechte Qualität der Stromversorgung, zu niedriger externer Spannungspegel sowie Inkompatibilitäten zwischen Hardware und Software. 3D-Software sowie einige spezielle Programme können auf manchen Computern nicht ordnungsgemäß gestartet oder installiert werden – dabei können Probleme mit der Kompatibilität von Hardware und Software vorliegen. RAM-Fehler – Meist werden diese durch lockere RAM-Speicherbänke, schlechte Lötverbindungen oder mangelhafte Qualität der RAM-Chips verursacht. Je nach konkreter Situation muss ein Kontaktfehler der RAM-Riegel ausgeschlossen werden. Wenn es Probleme mit der Qualität der RAM-Riegel gibt, müssen diese ausgetauscht werden, um das Problem zu lösen. Fehler bei der Festplatte – hauptsächlich aufgrund des Alters der Festplatte oder durch unsachgemäßen Gebrauch entstehende beschädigte Sektoren. Dadurch kann die Maschine beim Betrieb leicht abstürzen. Für die Fehlerbehebung können spezielle Tools verwendet werden; bei schweren Schäden bleibt nur noch der Austausch der Festplatte. Außerdem sollte bei Mainboards, die UDMA 66/100 nicht unterstützen, auf die Einstellung der Festplattenerfassung im CMOS geachtet werden. CPU-Übertakten – Das Übertakten erhöht die Arbeitsfrequenz des CPUs. Gleichzeitig kann dies dazu führen, dass die Leistung des CPUs instabil wird. Der Grund dafür ist, dass die CPU in der Lage ist, Daten im Speicher viel schneller abzurufen als der Speicher Daten mit der Festplatte austauschen kann. Durch Übertakten wird dieses Problem noch verstärkt – dadurch kommt es häufiger dazu, dass die benötigten Daten weder im Speicher noch im virtuellen Speicher gefunden werden können. Dadurch entstehen „Fehler“. Die Lösung ist natürlich auch ziemlich einfach: Man muss den CPU wieder auf seine normale Frequenz bringen. Hardware-Ressourcenkonflikte entstehen durch Konflikte in den Einstellungen der Soundkarte oder Grafikkarte und führen zu Fehlern. Außerdem können Störungen bei anderen Geräten, Konflikte im DMA-Modus oder an den Ports dazu führen, dass einige Treiber Fehler verursachen und dadurch ein Absturz des Systems eintritt. Die Lösung besteht darin, im „Sicherheitsmodus“ zu starten und die notwendigen Einstellungen in „Systemsteuerung“ → „System“ → „Geräteverwaltung“ vorzunehmen. Bei Fehlern, die in den Treibern auftreten, kann das Register geändert werden. Wählen Sie „Ausführen“, geben Sie „REGEDIT“ ein, um den Registrierungseditor zu öffnen. Mit der Funktion „Suchen“ im Menü finden Sie alle „Primärschlüssel“ sowie „Schlüssel-Wert-Paare“, die mit dem Präfix des Treibers zusammenhängen, und löschen diese. Starten Sie den Computer anschließend neu. Nicht ausreichende Speicherkapazität – Je größer die Speicherkapazität, desto besser. Sie sollte mindestens 0,5–1 % der Kapazität des Festplattenspeichers betragen. Falls es zu solchen Problemen kommt, sollte man einen RAM-Speicher mit möglichst großer Kapazität verwenden. Minderwertige Komponenten: Einige unehrliche Händler verwenden bei der Montage von kompatiblen Geräten für Kunden minderwertige Platine und Speicher. Manche verkaufen sogar gefälschte Mainboards sowie CPU- und Speichereinheiten, die modifiziert wurden. Solche Geräte sind in ihrer Funktionsweise sehr instabil – Abstürze sind unvermeidlich. Daher sollten Nutzer beim Kauf eines Computers vorsichtig sein und den Computer mit einigen neueren Testprogrammen überprüfen, ihn über einen längeren Zeitraum hinweg kontinuierlich testen (z. B. 72 Stunden) sowie nach einer möglichst langen Garantiezeit streben. Unkompatibilität zwischen Betriebssystem und Hardware: Wenn beispielsweise eine ZM-Mainboard unter Windows XP verwendet wird, stürzt das System ständig ab. Nach der Installation von Yumulinfeng tritt dieses Problem nicht mehr auf. Natürlich kann man das nur herausfinden, nachdem alle anderen möglichen Ursachen ausgeschlossen wurden.