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Stahlrohr 20#, nach der Wärmebehandlung ist eine bestimmte Härte erforderlich. Nach der Behandlung wurde festgestellt, dass die Härte des Grundmaterials etwa 160 HB beträgt, während in der behandelten Zone eine Härte von etwa 120 HB vorliegt. Laut den Anforderungen in SH3501-2011 darf die Härte von Kohlenstahl nach der Wärmebehandlung nicht höher als 220 HB sein. Die Frage ist also: Ist es für Stahlrohr 20# überhaupt noch notwendig, eine bestimmte Härte zu erreichen? Sowohl mit als auch ohne Schlag werden die Designanforderungen erfüllt – ist das nicht einfach nur Geldverschwendung? Welcher Seefahrer kann etwas Erfahrung mitteilen?
Das Messen der Härte nach der Wärmebehandlung dient dazu, das Ausmaß der Ähnung mit dem Ursprungszustand zu überprüfen – das ist durchaus sinnvoll. In der Wärmebeeinflussten Zone wird hingegen keine Härtemessung durchgeführt, da es dort sowohl grobkristalline als auch feinkristalline Bereiche gibt, wodurch eine genaue Bestimmung nicht möglich ist.
Dann ist das, was ich als Standard festgelegt habe, bereits problematisch – oder ich habe die wahre Absicht des Standards noch nicht verstanden. Denn nach Erfahrung nimmt die Härte der Schweißnaht nach der Wärmebehandlung (Aushärtung) ab. Die Härte des Grundmaterials selbst erfüllt bereits die Vorgaben, weshalb es nach der Wärmebehandlung sinnlos ist, erneut die Härte zu messen. Oder anders ausgedrückt: Für Stahl mit der Kennzeichnung 20# ist es nicht notwendig, eine Wärmebehandlung durchzuführen und anschließend einen Härteversuch zu machen.
Stahl 20 wird in der Regel einer Entspannungsbehandlung durch Erhitzen unterzogen (die Dicke des Grundmaterials beträgt in der Regel mehr als 30), da es einen Zusammenhang zwischen Festigkeit und Härte gibt. Zweck der Abkühlhärtung ist es, Spannungen zu beseitigen und die mechanischen Eigenschaften wiederherzustellen. Die Wirkung der Wärmebehandlung wird durch Härteprüfungen überprüft.
Es muss trotzdem gekämpft werden…… Man kann es als Überprüfung verstehen···
Bei der Gestaltung kommt es auf Präzision an – Sicherheit hat oberste Priorität.
Stahl 20#: Nach anderen Normen gilt eine Dicke von mehr als 19. . . .
Nun, bei einigen Niedertemperaturstählen, wie z. B. der Typ A333-6, lässt sich in der Wärmebehandlungszone ebenfalls keine Härte erzielen
Zweck der Abkühlhärtung ist es, Spannungen zu beseitigen und die mechanischen Eigenschaften wiederherzustellen. Die Wirkung der Wärmebehandlung wird durch Härteprüfungen überprüft. =========================== Es wird der Stress nicht beseitigt, sondern nur der Spitzenstress, der durch die Schweißhitzzyklen entsteht
Je nach konkreten Anforderungen kann die Härteprüfung durchgeführt werden oder auch nicht – bei unserem Unternehmen wird beispielsweise für Stahl der Sorte 20# keine Härteprüfung durchgeführt