【Tägliche①Aktualisierung】Der CPU ist ein ziemlich stolzes Hardware-Element – was soll man tun, wenn es Probleme gibt?
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1. Häufige Abstürze Dieses Problem tritt recht häufig auf. Die Hauptursachen sind in der Regel ein schlecht funktionierendes Kühlsystem, eine unsichere Verbindung zwischen CPU und Steckplatz sowie fehlerhafte Einstellungen bezüglich der Überhitzungswarnung im BIOS. Die ergriffenen Maßnahmen konzentrieren sich hauptsächlich auf die Kühlung des CPUs, die Zuverlässigkeit der Anschlüsse sowie die Überprüfung der BIOS-Einstellungen. Zum Beispiel: Überprüfen, ob die Lüfter ordnungsgemäß funktionieren (bei Bedarf können sogar Lüfter mit höherer Leistung eingebaut werden), prüfen, ob die Kühlelemente gut mit dem CPU in Kontakt stehen, ob die Wärmeleitpaste gleichmäßig aufgetragen wurde, den CPU herausnehmen, um zu überprüfen, ob die Kontakte zwischen den Pins und den Anschlüssen zuverlässig sind, sowie in die BIOS-Einstellungen gehen, um die Temperaturschutzwerte anzupassen usw. 2. Die bei der Startprüfung angezeigte Arbeitsfrequenz ist nicht normal. Konkret zeigt sich das darin, dass die Arbeitsfrequenz des CPUs nach dem Start abnimmt und auf dem Bildschirm die Meldung „Defaults CMOS Setup Loaded“ angezeigt wird. Nach der Neukonfiguration der CPU-Einstellungen im CMOS kann das System wieder normal funktionieren – doch das Problem tritt erneut auf. Dieser Zustand entsteht in Zusammenhang mit der CMOS-Batterie oder den entsprechenden Schaltungen auf der Hauptplatine. Bei diesem Fehler kann man dem Prinzip „Zuerst das Einfache, dann das Schwierige“ folgen. Zunächst sollte die Spannung der Hauptplatine gemessen werden. Wenn der Wert unter 3 Volt liegt, sollte in Erwägung gezogen werden, die CMOS-Batterie auszutauschen. Falls das Problem kurz nach dem Austausch der Batterie wieder auftritt, liegt ein Leck in den Komponenten der CMOS-Stromversorgungsschaltung der Hauptplatine vor. In diesem Fall muss die Hauptplatine zur Reparatur eingereicht werden. 3. Unmöglichkeit zum Starten aufgrund übermäßiger Übertaktung Nach einer übermäßigen Übertaktung kann es vorkommen, dass die Lüfter beim Start des Computers normal laufen, während das Licht der Festplatte nur kurz leuchtet und anschließend nicht mehr reagiert. Der Monitor bleibt außerdem im Standby-Zustand. Da zu diesem Zeitpunkt nicht mehr auf die BIOS-Einstellungen zugegriffen werden kann, ist es auch nicht mehr möglich, die Taktfrequenz des CPUs zu senken. Es gibt zwei Möglichkeiten, mit dieser Situation umzugehen: (1) Man öffnet das Gehäuse und sucht auf der Hauptplatine nach dem Jumper, mit dem der CMOS-Speicher entladen werden kann (in der Regel befindet er sich in der Nähe der Knopfzelle). Man setzt den Jumper in die Position „CMOS entladen“ – oder man entfernt einfach die Knopfzelle. Nach ein paar Minuten kann man den Jumper bzw. die Knopfzelle wieder an ihren Platz setzen und den Computer neu starten. (2) Die neueren Mainboards verfügen meist über spezielle Wiederherstellungsmethoden im Falle eines Fehlschlags bei der Übertaktung. Zum Beispiel kann man beim Starten die Insert-Taste gedrückt halten. Sobald das System gestartet ist, gelangt man automatisch in die BIOS-Einstellungen, wo anschließend eine Herabsetzung der Taktfrequenz vorgenommen werden kann. In einigen fortschrittlicheren Mainboards kann außerdem nach einem Fehlschlag beim Übertakten die CPU automatisch auf ihre Standardarbeitsfrequenz zurückkehren. Daher macht es für gewöhnliche Leser, die an der Übertaktung interessiert sind, aber über keine praktische Erfahrung verfügen, die Wahl von Mainboards mit benutzerfreundlichen Funktionen wie „Megahertz-Übertaktung“ oder „automatische Wiederherstellung bei Übertaktungsfehlern“ die Arbeit mit übertakteten CPUs äußerst einfach.1. Die Oberfläche an der Stelle des CPU-Pins wird sauber gerieben. Anschließend wird die Stelle mit Lötmetall und Terpentin schnell verlötet, sodass das Lötmetall gleichmäßig auf der Oberfläche haftet. 2. Die CPU-Pins reinigen (falls sie fehlen, können Stecknadeln oder Pinne von Elektronikbauteilen als Ersatz verwendet werden), und anschließend wird auf dieselbe Weise Blei aufgetragen. 3. Fixieren Sie den CPU mit Klebeband auf der Tischfläche. Mit der linken Hand nehmen Sie die abgebrochenen Kontakte des CPUs zwischen die Zange, sodass das mit Blei beschichtete Ende mit diesen Kontakten in Berührung kommt. Mit der rechten Hand schweißen Sie die beiden Teile schnell miteinander zusammen. Es ist sinnvoll, etwas Harz zu verwenden, damit die Lötstellen klein und glatt werden. 4. Setzen Sie den CPU vorsichtig in den CPU-Sockel ein. Falls er nicht hineinpasst, können Sie die Verbindungsstellen mit einem Messer vorsichtig bearbeiten. Nach dem Einsetzen sollten Sie den Rechner starten, um zu prüfen, ob alles funktioniert. Methode 2: Direkte Verbindungsmethode
1. Man nimmt ein Isolierkabel mit einer Länge von 5 bis 15 Zentimetern – die Länge hängt von den Umständen ab; wenn der CPU über eine Adapterkarte angeschlossen wird, sollte das Kabel natürlich kürzer sein. Im Allgemeinen gilt: Je kürzer, desto besser! Der Durchmesser des Kabels sollte etwa 0,2 Millimeter betragen. Das Kabel kann aus einem defekten Transformator gewonnen werden. Anschließend wird eines der Enden des Kabels auf dieselbe Weise wie zuvor am abgebrochenen Anschlusspunkt des CPUs verschweißt. Dabei soll die Verbindungsstelle flach und klein sein. 2. Setzen Sie den CPU in die CPU-Steckplattform (oder das Adapterkarte) ein, sodass die Isoliertdrähte durch die Lücke zwischen beiden herausführen können. 3. Beobachten Sie sorgfältig die Rückseite des CPU-Sockels auf der Hauptplatine (oder der Adapterkarte). Dort finden Sie viele kleine Lötstellen, die in Reihen und Spalten angeordnet sind – diese entsprechen der Anordnung der Pins des CPUs. Finden Sie die Lötstellen, die den jeweiligen Pins entsprechen, und löten Sie vorsichtig das andere Ende des Isolierdrähtes daran fest. 4. Nachdem überprüft wurde, dass der Schweißvorgang tatsächlich fehlerfrei war, wird das Gerät installiert und der Strom eingeschaltet. Auf dem Bildschirm wird angezeigt, dass der CPU erkannt wurde – die Reparatur ist erfolgreich!