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Dieser Beitrag wurde zuletzt von kele135 am 08.07.2016 um 08:17 bearbeitet. In der Industrie entsteht Abgas, das etwa 35 % an brennbaren und explosiven Gasen enthält (CO + H2 + CH4). Außerdem sind etwa 10 % Sauerstoff enthalten; der Rest besteht aus Stickstoff. Nach groben Berechnungen sollte der Stoff innerhalb des Explosionsgrenzbereichs liegen. Er muss daher 1000 Meter weit zu einer Brennanlage transportiert werden. Welche Methode sollte zur Beförderung verwendet werden?
Man sollte es mit Stickstoff verdünnen und ersetzen – der Sauerstoffgehalt in deinen Abgasen ist wirklich sehr hoch. Das kann doch nicht die ganze Zeit so sein.
Warum nicht? Ist die Gefahr sehr groß? Warum habe ich die Planungsfirma gefragt – alle sagten, es sei kein großes Problem?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von jinqhuaxz am 8.7.2016 um 11:32 bearbeitet: Nach der direkten Spülung (hauptsächlich zur Abkühlung und Befeuchtung) wird Stickstoff oder CO2 eingeblasen, um das Verbrennen zu ermöglichen.
Diese Sauerstoffsättigung ist auch viel zu hoch – man sollte die Konzentration erst einmal verringern. Darüber hinaus: Können Gase, die in das Feuerungssystem gelangen, Sauerstoff enthalten? Im Feuerungssystem sind schließlich noch andere Gase vorhanden. Vielleicht wird dadurch der Explosionsgrenzwert erreicht
Wenn die Menge gering ist, kann man direkt einen Brenner mit reinem Sauerstoff verwenden, um Wärme zu erzeugen. Natürlich muss man vorher prüfen, ob immer noch ein Explosionsrisiko besteht.
Es wäre doch Verschwendung, zur Fackel zu gehen. Wenn die Menge groß ist und kontinuierlich anliegt, kann man den Brennstoff über das Rohrnetz mit einem Kompressor transportieren
Worauf muss man während des Transports achten? Es enthält Sauerstoff
Was für eine Abgasart ist das? Ich denke, es handelt sich um ein Problem in der Prozessgestaltung – möglicherweise liegt das Problem bei der gewählten Herstellungsroute oder bei der Zusammensetzung der Materialien. Diese Gemischgas ist nicht nur bei der Übertragung, sondern auch bei der Lagerung oder Freisetzung äußerst gefährlich. Die Explosionsgrenzen von Wasserstoff und Kohlenmonoxid sind sehr breit; bei der Beförderung dieser Gase kann bereits die geringste Unachtsamkeit dazu führen, dass es in den Leitungen oder Behältern zu einer Explosion kommt. Ich denke, man sollte die Lösungen von Grund auf erörtern, anstatt dieses bereits sehr unsichere Gas in eine Fackel zu leiten – sonst könnte die Fackel zurückbrennen.