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Kann man aus den Schwermetallen im Rohöl ableiten, ob …?
Es gibt eine Verbindung, aber sie ist nicht sehr direkt. Auch eine Funktionsbeziehung zwischen den beiden wurde nicht festgestellt.
Der größte Teil des Metalls im Katalysatormaterial lagert sich auf dem Katalysator ab; der Metallgehalt in der Ölphase beträgt 5–10 Mal so viel wie im Ausgangsmaterial. Berechnen Sie auf diese Weise den Metallgehalt am Katalysator.
Je höher der Gehalt an Schwermetallen im Rohöl ist, desto schneller wird der Katalysator vergiftet und seine Aktivität nimmt ebenfalls schneller ab. Dadurch muss in geringeren Mengen nachgefüllt werden, und der Katalysator muss öfter ausgetauscht werden. Innerhalb bestimmter Grenzen kann außerdem die Menge des Passivierungsmittels erhöht werden
Man kann davon ausgehen, dass fast der gesamte Metallgehalt im Katalysatormaterial in dem Katalysator selbst abgelagert wird. Frischer Katalysator kann als frei von Schwermetallen wie Nickel, Vanadium und Kupfer angesehen werden; für Eisen und Natrium liegen Analysedaten vor. Es kann anhand des Verbrauchs pro Katalysator berechnet werden. Bei der Zugabe von Zusatzstoffen muss zusätzlich berücksichtigt werden.
Habt ihr das schon berechnet? Das scheint wirklich schwer einzuschätzen zu sein, denn die Menge an Katalysatoren, die ersetzt werden müssen, ist ungewiss
Es handelt sich nicht um die Menge der Umwandlung, sondern um den Verbrauch des neuen Stoffes – genauer gesagt, um den Verbrauch pro Einheit des neuen Stoffes. Der Verbrauch des neuen Stoffes sollte relativ konstant sein.